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Lenovo U550 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo SU7300 1.3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, ATI HD 4330, DVD, Win 7 HP)Elektronik/Foto/PC von LenovoPreis bei Amazon: EUR 499,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungIdeaPad U550 3749 - 15.6" Notebook - Core 2 Duo SU7300 / 1.3 GHz, 39.6cm-Display 2 Kundenrezensionen:Bester Mobile Laptop für einen vernünftigen Preis! 5 von 5 PunktenDieser Laptop erstaunt durch Vieles. 1. Lenovo hat immernoch die gewohnt gute Verarbeitung und Qualität von IBM. 2. Ausstattung: Der Laptop hat mit 4gb Arbeitsspeicher, 500gb Festplatte, HDMI Ausgang, 4in1 Kartenleser, 513MB zuschaltbare Grafikkarte, DVD Brenner und einen Stromsparenden Prozessor alles was man braucht.Ausser natürlich wenn man Spiele spielen will. 3. Dieser Laptop konkuriert durch die Akkulaufzeit von ca. 4-5 Stunden und mehr alleine schon des Preises wegen mit Apple's Macbooks. Absolut Empfehlenswert! Top Preis Leistung! 5 von 5 PunktenIch habe den Laptop jetzt ca 4 Wochen ins Benutzung. Er läuft stabil und ruhig. Keine lauten Geräusche vom Lüfter oder so. Die Leistung reicht mir völlig aus. Ich benutze es für die Arbeit im Office und Internet. Es dauert zwar etwas länger bis es hochgefahren ist aber das stört mich nicht. Mein Sohn wollte gestern ein Video vom Laptop auf dem Tv anschauen in HD und selbst das hat gut funktioniert. Mit gefällt der Deckel, ist nicht im Hochglanz und hinterlässt keine Fingerabdrücke. Das verbinden mit WLAN ist unkompliziert und hält auch standhaft durch. Ansonsten bin ich über einen Stick mobil im Internet und selbst da ist es recht schnell wenn die Verbindung gut ist. Ansonsten hab ich die Software teilweise gelöscht denn die Gesichtserkennung finde ich Quatsch, ein gutes PW tut es aus und mann kann auch den Fingerabdruck verwenden wer auf solche Spielereien steht. Also kurz zusammengefasst. Preis und Leistung überzeugen und wer nicht Spiele zocken will ist gut beraten mit dem Laptop. Accu hält auch etwas über 2h. Mein Fazit. Kaufen, kaufen kaufen :-) |
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Acer Aspire 7740G-434G50Bn 43,9 cm (17,3 Zoll) (Intel Core i5 430M 2,3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, ATI Mobility Radeon HD 5470, Blu-ray, Win 7 HP)Elektronik/Foto/PC von AcerPreis bei Amazon: EUR 759,00, Angebote ab EUR 730,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungAspire 7740G-434G50BN - 17.3" Notebook - 43,9-cm-Display 2 Kundenrezensionen:Alles nur nicht Zocken 4 von 5 PunktenBis jetzt Besitzer eines 7735G (P8400 2,2 ghz, Nvidia 9600 MGT) hatte ich die Gelegenheit dieses Notebook zu begutachten. Im Vergleich zu meinem 7735 G ist es vor allem in der Ergonomie um Ecken besser. Der Lüfter sehr leise, das Gerät wird kaum warm, LED Bildschirm wirklich ein Genuss. Und eine Spur leichter als mein etwa 1,5 Jahr älterer 7735. Auch von der Anordnung der USB-Slots war ich sehr begeistert. Beim 7735 sind sie zu eng beinander und auch ungünstig angeordnet. Beim 7740 einer rechts oben und 3 links, was mir persönlich viel besser entspricht. Ramsch-Software ist nicht allzuviel oben und man kann es relativ rasch entrümpeln. Die 500 GB Harddisk sind einigermassen ausreichend. Der Prozessor mit i5 430M ist auch wesentlich besser. Einziger Nachteil: Für mich als Vielspieler ist die ATI HD Radeon 5470 viel zu unterdimensioniert. Noch dazu ein Drittel langsamer als meine bisherige 2 Jahre alte 9600er von Nvidia. Nicht nur bei den Benchmarks, sondern auch in den Spielen selber muss man noch um eine Stufe runtergehen. Der Schwerpunkt des Aspire 7740G liegt eindeutig im Videobereich. Mit dem LED-Bildschirm und dem Blu-ray-Laufwerk sicher ein Augenschmauss. Wer also nicht unbedingt die neuesten Spiele zocken will und sich gern mal Avatar in Bluray reinziehen will, ist dieses Gerät sicher eine gute Wahl. Ich selber muss mich leider davon trennen, da ich auf ein stärkeres Gerät umsteigen muss. Tolles Notebook - bin positiv überrascht! 5 von 5 PunktenHabe das Notebook jetzt seit ein paar tagen und bin insgesamt sehr glücklich über meinen kauf. hier einige positive und negative punkte: + schlichtes design (ist aber geschmackssache) + preis/leistungsverhältnis + sehr einfache und schnelle installation ... wlan für fritzbox und drucker waren innerhalb 10 minuten erledigt (war bei meinem "alten" wesentlich komplizierter) + tastatur (sehr gutes schreibgefühl) + war überrascht von der "einfachen" e-mail funktion im bereits installierten microsoft works ... ersetzt für mich einfachen privaten nutzer die anschaffung von outlook + nicht viel "mist" vorinstalliert + tolle auflösung! (ok, bin auch ein 6 jahre altes notebook gewöhnt...aber beim ersten mal flasht dich dieses gerät schon ziemlich!) :-) - mousepad (reagiert meiner meinung nach nicht gut, deshalb am besten externe maus benutzen) - Office Paket (excel, word, powerpoint) muss wie sooft separat gekauft werden. Verursacht mindestens Zusatzkosten von 100 EUR (office home and student 2010) für einen "otto-normal-benutzer" wie mich. einfach beim kaufpreis mit dazurechnen. akku ist in ordnung, fällt aber nicht außerordentlich positiv auf. amazonversand war wie üblich super und sehr sehr schnell (express versand ist wirklich faszinierend: 20 Uhr bestellt - 10:30 am nächsten Tag erhalten!) insgesamt ein tolles gerät. bin auf jedenfall sehr glücklich über diese anschaffung! |
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Sony Vaio VPC-EB1Z1E 39,4 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i5 430M 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, ATI HD 5650, Blu-ray, Win 7 HP) schwarzElektronik/Foto/PC von SonyPreis bei Amazon: EUR 899,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungVAIO E Series VPC-EB1Z1E/B - 15.5" Notebook - Core I5 I5-430M / 2.26 GHz, 39.4cm-Display 5 Kundenrezensionen:Jammern auf sehr hohem Niveau 4 von 5 PunktenIch nutze das Notebook nun seit 2 Wochen und bin eigentlich sehr zufrieden. Das Arbeitstempo ist hoch, die Verarbeitungsqualität ist Top, die Tastatur um Längen besser als bei einem groß Teil der Konkurrenz, DirectX 11 tauglicher Grafikchip und das Full HD Display ein wahrer Augenschmaus. Jedoch gibt es auch einige Aspekte die mich stören: - Hin und wieder ist ein leichtes Pfeifen zu hören - Unmengen an nutzloser vorinstallierter Software und Demoversionen - Viele Aufkleber die sich z.T. nur sehr schwer entfernen lassen. - Keine Recovery oder Treiber CD diese müssen erst durch User erstellt werden - Display wird im geschlossenen Zustand nicht verriegelt. - Touchpad kann nicht per Taste deaktiviert werden, nur über die Systemsteuerung. - Alle 3 USB Ports befinden sich auf der selben Seite - Kopfhörer- und Mikrofonanschluss an der Vorderseite, seitlich fände ich besser. - Lautstärkeregelung nur per Tastatur und nicht per Drehregler Notebook mit Top-Display 4 von 5 PunktenBin seit einem Monat stolzer Besitzer eines Vaio VPC-EB1Z1E. Hier kurz mein Feedback: Pro: - tolles, brilliantes, helles Display - hohe Auflösung (1920x1080) ermöglicht tolle Nutzung des Desktop, z.B. Bildbearbeitung o.ä. (geht auch gut für 3D-Spiele) - angenehme Tastatur mit gutem Druckpunkt - guter Sound - leiser Lüfter - nicht zu schwer - gute Temperaturentwicklung Contra: - keine beiliegende Windows-DVDs (ist aber mittlerweile scheinbar Standard :-( - muss nach der Ersteinrichtung erst einmal software-mäßig entrümpelt werden - Touchpad nicht mittig am Gehäuse, zu weit links - linke Shift-Taste zu klein - Gehäuse zieht Fettfinger und Staub magisch an... Ich war wegen der durchwachsenen Rezensionen auch etwas unsicher, kann aber nach 4 Wochen sagen, dass ich den Kauf noch keine Tag bereut habe!! Naja 3 von 5 PunktenIch habe lange nach einem Notebook im Bereich bis max. 1200 Euro gesucht. Meine Ansprüche: 1. durchschnittliche bis gute CPU-Leistung 2. gutes Display mit hoher Auflösung und einem nicht-spiegelndem Display 3. Größe 14 - 15,5" und nicht zu schwer. Momentan sparen die Hersteller bei den Displays - Displays mit 1366 x 768 Auflösung entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Spiegelnde Displays mögen für den Laien "schöner" wirken, aber selbst der Laie wird bald bemerken, dass ein längeres Arbeiten damit nur mühsam möglich ist (Reflexionen ...). Kurzum: meine obigen Ansprüche kann momentan kein Notebook erfüllen und ich konnte mich dem Trend zu einem spiegelnden Display nicht erwehren. Punkt 1 und 3 werden von dem Sony erfüllt. Nach dem Auspacken war ich zunächst positiv überrascht. Das Vaio ist handlich (nicht zu groß und nicht zu klein), Gewicht absolut okay und verarbeitungstechnisch gab es an meinem Exemplar auch nichts auszusetzen. Es wirkt schick, die Oberfläche ist etwas schmutzempfindlich, hält sich aber in Grenzen. Positiv: + Display-Auflösung/Farben + Blu-ray + Größe/Gewicht + Verarbeitung + Design + CPU-Leistung OK Nun zu den negativen Seiten. Wie bereits angesprochen, verfügt das Notebook über ein spiegelndes Display -> Außeneinsatz bei Sonnenschein nahezu unmöglich. Dies wäre für mich ja noch zu Akzeptieren gewesen, da bereits vorher bekannt und damit abgefunden. Aber liebe Sony-Mitarbeiter, was habt ihr euch bei dem Software-Paket nur gedacht? Absoluter Schrott. Auf dem Vaio ist eine Unzahl an Trial- und Testsoftware installiert (MS Office 60-Tage Testversion, McAfee-TestVersion, ... mindestens 20 Vaio-Irgendwas-Programme in der Windows-Programm-Liste ). Okay dachte ich mir, setzte ich halt das Betriebssystem neu auf. Was fällt jetzt auch -> keine Windows Home Premium DVD dabei -> aber zumindest eine Recovery-DVD sollte dabei sein -> NEIN. Ins PDF-Handbuch geschaut -> muss man selbst erstellen (3 DVDs) bzw. man kann von einer versteckten Recovery-Partition neu installieren. Na dann dachte ich mir, auf gehts, Recovern und dann den ganzen Schrott weglassen. Hier liegt dann aber leider der Hund begraben: man kann beim Recovery/Wiederherstellen des Systems nichts auswählen. Es wird immer das ganze Paket installiert, wieder alle Test-Versionen und x-Vaio-Programme. Dafür gibts einen Punkt Abzug. Zweiter negativer Abzugspunkt: die Festplatte mit 5400U/min ist langsam. 7200rpm sollten es schon sein. Ich wollte dann die Festplatte gegen eine wesentlich schnellere SSD ersetzen -> Blick in die Garantiebestimmungen -> nur der Austausch/Ausbau des Arbeitsspeichers ist erlaubt -> Wechsel der Festplatte führt zu Garantieverlust -> Nachfrage bei Sony -> JA, stimmt, darf man nicht -> und tschüss. Negative Punkte: - Spiegelndes Display - keine Installationsmedien/Recovery-DVDs - keine Wiederherstellung ohne Trial-Software möglich - langsame Festplatte Dies alles hat dazu geführt, dass ich das Sony Vaio wieder zurück geschickt habe. Wer so ein Notebook kauft und die negativen Punkte, speziell das spiegelnde Display und die Recovery-DVD-Sauerei akzeptiert, der unterstützt solche Hersteller und deren Praktiken. Schickes MD Multimedianotebook mit kurzem Atem 5 von 5 PunktenNach einer kurzen Suchphase per Internet bin ich auch das Vaio VPCEB1Z1E gestoßen und sah meine ganze Wunschliste (BD, HDMI, HD, Dualcore, keine onboard Grafik) erfüllt. Einzig das spiegelnde Display ist ein Wermutstropfen. Nun zu meinen Erfahrungen. Gleich nach dem Kauf habe ich mir eine Blu-Ray gekauft und sofort war ich von der Anschaffung überzeugt. Die unglaubliche Full-HD-Auflösung sieht bei einer BD einfach toll aus und auch das normale Windows sieht einfach gestochen scharf aus. Zwar sind dadurch Icons relativ klein, aber weit weg sitzt man beim Laptop ja selten. Auch die Lesbarkeit von Schrift im Browser überzeugt und macht keine Probleme. Die Probleme bei Lichteinfall will ich nun nicht ansprechen, da dies schon oft im Zusammenhang mit Glare-Displays erörtert wurde. Das Design ist schlicht gehalten, nicht verspielt und ehr seriös. Auch die Verarbeitung hat mich überzeugt. Nichts ist lose oder verbiegt sich. Positiv finde ich auch die Tastatur mit einem tollen Anschlag und damit einer guten Rückmeldung. Auch der Nummernblock ist sehr praktisch (Passwörter). Ist man auf das Touchpad angewiesen kann man sich getrost darauf verlassen. Es ist extrem präzise und bietet auch eine Scrollfunktion. Einzig bei längerer Benutzung und rauen Fingern können die Fingerspitzen von der etwas rauen Oberfläche schmerzen. Prozessor, Arbeitsspeicher & Grafikkarte passen leistungsmäßig sehr gut ins Bild. Die Festplatte könnte natürlich etwas schneller sein und bremst somit das Hochfahren und auch das Verarbeiten von große Datenmengen und damit das ganze System etwas aus. W-LAN, LAN & Bluetooth funktionieren dank der vorinstallierten VAIO Programme sofort. Tatsächlich ist eine wahre Flut an Programmen installiert die so Manchen auch stören könnte. Aber zB der Player der auch BDs in Full-HD abspielt ist extrem praktisch. Hier noch zwei Leistungsmerkmale: Windows-Leistungsindex: CPU: 6,7 RAM: 5,9 Grafik: 6,7 Grafik (Spiele): 6,7 HDD: 5,9 Insgesamt: 5,9 3D Mark 06: SM 2.0 Score: 2214 SM 3.0 Score: 2627 CPU Score: 2623 3DMark Score: 6123 Was aber bei all der Freude ernüchternd ist ist die Akkulaufzeit die beim BD schauen bei 1,5 bis 2 Std. liegt. Aber bei doch gehobener Hardware und Leistung muss man damit leben können oder mehr Akkus kaufen. Als letztes möchte ich noch die Wärme- und Geräuschentwicklung ansprechen. Dies ist zwar mein erstes Notebook doch von Kollegen weiß ich was zu warm ist und was nicht. Dieses Notebook liegt eindeutig im Mittel, so ist die Wärme im Officebetrieb an der Oberseite nicht zu spüren oder nur ganz leicht, an der Unterseite zwar stärker doch auch auf dem Schoß noch zu ertragen. Der Lüfter ist im Officebetrieb zwar durchgehend zu hören jedoch nur ganz dezent und für mich überhaupt nicht störend. Natürlich nimmt sowohl Wärme- als auch Geräuschpegel zu bis das Notebook gut zu hören und fühlen ist. Aber auch das hält sich meiner Meinung nach voll im Rahmen und sollte kein Grund sein es nicht zu kaufen. Soweit von mir eine klare Kaufempfehlung für ein klasse Notebook zwischen 800? und 900?. Eindeutige Kaufempfehlung 5 von 5 PunktenArbeite jetzt mit dem VAIO seit genau vier Wochen. (jeden Tag) Vorteile: - Das Display ist wie schon mehrfach erwähnt exzellent. Durch die LED-Technik ist das Arbeiten auch bei Tageslicht sehr gut möglich. Das mit dem Spiegeln ist so eine Sache. Doch die Farbbrillanz von hochauflösenden Fotos bzw. Filmen (Blue ray) kommt meiner Meinung nach erst so richtig zur Geltung. Man gewöhnt sich auch mit der Zeit daran. - Die Performance auch bei fünf, oder mehr geöffneten Anwendungen ist gut, könnte aber trotzdem manchmal noch ein wenig schneller sein. - Als ich die Tastatur zum ersten mal sah, hatte ich so meine Zweifel, doch auch hier kann ich den anderen Rezessoren nur zustimmen. Das mit der linken kleinen Shift-Taste ist für geübte 10-Finger Tipper aber ganz sicher kein Problem. - Das Hochfahren des VAIO bei ca. 65% voller Festplatte finde ich äußerst flott und sehr angenehm. - Den Geräuschpegel empfinde ich ebenfalls eher als leise und kann manch anderen Rezessoren hier nicht beipflichten. - Blue ray filme schauen ist ein wahrer Genuss. Lediglich der Sound ist definitiv zu schwach und bringt bei bestem Willen keine Kinoatmosphäre her. Doch mit dem Logitech Speaker Lapdesk N700 kann man sich für knapp 50? einen sehr guten Sound unters Laptop schnallen und hat gleichzeitig noch eine sehr stylische Notebookauflage mit eingebautem Lüfter, der ebenfalls sehr leise ist. Das Logitech Lapdesk läuft übrigens komplett über USB und benötigt deshalb keinen extra Stromstecker. - Durch die full HD Auflösung bekommt man auch locker zwei A4 Seiten nebeneinander. Ok, der Text ist ein wenig klein, doch auch daran gewöhnt man sich sehr schnell. Nachteile: - Der Lüfter des VAIO bläst seine bis knapp 50°C warme Luft nach unten, aber zum großen Teil an der linken Seite aus dem Gehäuse. Das ist für Linkshänder wie mich ein wenig lästig, vor allem bei den momentanen sommerlichen Temperaturen. (im Winter gibts dafür einen integrierten Handwärmer) - Bei der Verteilung der USB-Steckplätze (links einen, rechts drei) wären mir zwei links und zwei rechts lieber gewesen. - Sound für Multimedia Anwendungen zu schwach (lässt sich aber beheben, siehe Vorteile "Logitech") - Die Akkulaufzeit ist mir mit knapp zwei Stunden ein wenig zu knapp, wenn man bedenkt, dass die Akkus nur ca. zwei Jahre halten und ab dem Kauf langsam immer mehr an Performance verlieren. Da ich aber zu 99% mit dem VAIO am Netz hänge ist das für mich nicht ganz so relevant. - Die Kabellänge des Netzteils ist mir mit ca. 2 Metern zu kurz. Fazit: Habe mit dem VAIO beruflich, als auch privat sehr viel Spaß und hätte nicht gedacht, dass ich als CAD-Konstrukteur mein bisheriges 20" Schlepptop(8kg) von HP nicht wirklich vermisse. Würde mir dieses Gerät sofort wieder kaufen. |
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Samsung R530-Nehro 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Celeron T3100 1.9GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA X4500MHD, DVD, Win 7 HP)Elektronik/Foto/PC von SamsungPreis bei Amazon: EUR 465,00, Angebote ab EUR 411,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung> Note-/ Netbooks - Intel® Celeron Prozessor T3100 (1.90GHz, 800MHz, 1MB) - 2GB (DDR2 / 2GB x 1) - Intel® GL40 + ICH9M - Intel® GMA 4500M (Int. Graphic) - 250 GB (5400 rpm S-ATA) - Webcam, ja > Akku - Akkulaufzeit bis zu 4,4 Stunden > Anschlüsse - USB - USB-Standard 2.0 - Anzahl USB-Anschlüsse: 3 - Integrierte Internet-Verbindung: nein - Spannungsversorgung > Betriebssystem - Windows 7 Home Premium (32 Bit) > Display - Displaytechnologie: LED - Bilddiagonale: 39,62 cm - 15,6- Display - Hintergrundbeleuchtung: ja > Schnittstellen - Bluetooth: nein - WLAN-Standard IEEE 802.11n - WLAN 802.11b Port - WLAN 802.11g Port > Speicher -Steckplatz für folgende Speicherkarten: 3 in 1 Kartenleser - Speichertyp: MMC Card - Speichertyp: SD Card - Speichertyp: SD Card HC > Stromversorgung - Leistungsaufnahme im Betrieb 60 Watt > Systemanschlüsse - Anzahl Ethernet-Ports 10/100 Mbit/s: 1 > Grundeigenschaften - Breite: 379,8 mm - Höhe: 36,2 mm - Tiefe: 255,5 mm - Farbe: Schwarz - Gewicht: 2,5 kg 5 Kundenrezensionen:TOP GERÄT Leise schnell schick 5 von 5 PunktenIch kann den Laptop empfehlen, er entspricht meinen Ansprüchen: leise, schnell und optisch ansprechend und nicht zu schwer! Habe ewig gesucht und hätte auch mehr investiert, aber die neueren Modelle hatten alle Nachteile die für mich nicht annehmbar waren. Meist waren sie einfach zu laut durch die hohe Leistung. Für mich ist der Samsung hier genau das Richtige. BESSER ? GEHT NICHT ! 100 % TOP 5 von 5 PunktenDieser PC erfüllt die Wünsche. Preis/Leistung stimmen hier. Ein TOP Einkauf ! Noch keine Sekunde bereut. Nur zum Empfehlen. DAUMEN NACH OBEN. 100 % Plus. kleiner Preis - Super Leistung 5 von 5 PunktenHallo, das R530 ist mein erstes Notebook, da mein alter PC langsam aber sicher den Geist aufgiebt habe ich mich entschieden ein neues Gerät anzuschaffen. Mein Kaufziel war ein Gerät für Word, Internet, Musik, Filme, Fotos, etc. zu erwerben. - Das R530 erfüllt alle diese Anforderungen, hierbei ist der HDMI-Ausgang vom großen Vorteil. Man kann DVD's und zum Beispiel Bilder in hochauflösender Qualität am TV-Gerät genießen. - Das Notebook ist sehr leistungsstark für diesen Preis und Windows 7 (16bit) läuft mehr als flüssig. - Das Gerät entwickelt so gut wie keine Geräusche im Betrieb - das verspiegelte Display hat eine super Auflösung und man kann auch bei Lichteinfall noch alles recht gut erkennen - optisch ist das Notebook spitze - hab bisher kein vergleichbares gesehen - Das Gerät kann durch den Energiesparmodus je nach Bedürfnissen angepasst werden - der Akku hällt ca. 3,5 Stunden - die vorinstalliere Back-Up-Software ist sehr praktisch, da so leicht Datenverluste verhindert werden können Fazit: Wer ein gutes Office-Notebook haben möchte, dass etwas mehr bietet als der Standard in dieser Preissklasse der sollte hier beherzt zugreifen und sich selbst von der super Qualität überzeugen. Meiner Meinung nach auch eine Super Alternative zu den überteuerten Apple-Geräten Samsung R530-Nehro 5 von 5 PunktenGutes Laptop, gerade für Bürotätigkeiten. Große Tastatur mit der man schön schreiben kann. Bonus: Extra Nummernblock. Gerade dann zu empfehlen, wenn man viele Zahlen eingeben muss. Bildschirm ist schön groß und durch die extra Hintergrundbeleuchtung auch gut im Freien zu verwenden. Akku könnte ein bisschen länger halten, aber das ist nebensächlich. War eine sehr gute Entscheidung sich für dies Laptop zu entscheiden Laptop ist prima aber die Crux mit der Adware 3 von 5 PunktenDer Laptop entspricht dem was ich nach den guten Bewertungen erwartet habe. Auch die Verarbeitung ist -soweit man das nach der kurzen Zeit sagen kann- gut. ABER... Das Problem ist wie wohl auch bei manchen anderen Herstellern die beigefügten Testversionen. Man kann erst mal 2 Tage lang die ganzen unnötigen und den Desktop verstopfenden Testversionen löschen und die neuesten Updates aufspielen. Wenn man sich das Betriebssystem selbst hätte installieren müssen wäre das 3 mal schneller gewesen. Und jetzt kommt das Beste: Auf dem Rechner ist eine Software namens FAILSAVE von Phoenix. Diese Software ist natürlich eine Trial Version und soll dazu dienen wenn der PC gestohlen wird den Aufenthaltsort und den Dieb zu identifizieren indem sie bei jedem Systemstart über einem Phoenix Server prüft ob der Rechner als gestohlen gemeldet ist und dann ggf. Informationen zu WLAN Netzen Bilder der Webcam mit dem Dieb(?!) und IP Informationen zu diesem Server sendet. Damit der Dieb die Software nicht löschen kann LÄSST SIE SICH EINFACH NICHT LÖSCHEN. AUCH DANN NICHT WENN MAN DIESE SOFTWARE BEI DEM NEUEN LAPTOP GAR NICHT WILL. Der angeblich einzige Weg ist sich bei dem Hersteller zu registrieren und dann eine personalisierte Löschsoftware downzuloaden. Toll, wieder meine Daten im Netz verstreut!!!!! Bis jetzt habe ich noch nichts gefunden wie man die Software vollständig aus dem System bekommt! Auf jeden Fall hätte ich mir gut überlegt nicht vieleicht doch einen Laptop eines anderen Herstellers zu kaufen wenn ich das vorher gewußt hätte. Das nächste Problem ist auch nett, hat aber nicht unbedingt weas mit dem Rechner zu tun. Ich habe einen Administrator und einen normalen User eingerichtet. Jetzt wollen beim Anmelden des normalen Users 2 origional Samsung Systemprogramme jedes Mal das Adminpasswort um weiß der Geier was am System zu ändern. Wie ich das wegkriege weiß ich auch noch nicht. Es gilt auch hier wie so oft der Spruch: Computer sind dazu da Probleme zu lösen die wir ohne sie nicht hätten. |
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Acer Aspire 1810TZ-412G32n weiß 29,5 cm (11,6 Zoll) (Intel Pentium SU4100 1,3GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 4500MHD, Win 7 HP)Elektronik/Foto/PC von AcerPreis bei Amazon: EUR 469,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Leise, Leicht, Leistungsstark 5 von 5 PunktenFür mein Studium suchte ich ein Notebook, dass von der Leistung her ausreicht um auch darauf Programmieren zu können, Skripte während der Vorlesung zu verfolgen und grafisch ausgereift ist, um auf dem Weg nach Hause in der Bahn noch einen Film in HD sehen zu können. Dafür war eine möglichst große Akkulaufzeit notwendig. Nach mehreren Tagen Recherche habe ich mich für das Acer Aspire 1810TZ entschieden und habe diese Entscheidung bist jetzt nicht bereut. Das Notebook ist sehr gut verarbeitet, sehr leicht (unter 1,5 kg) und wird im Normal-Betrieb nur leicht warm. Der Dual-Core Prozessor reicht vollkommen für Office und Internet aus, lässt aber noch Luft nach oben für anspruchsvollere Programme oder auch Spiele (wie z.B. Warcraft III), welche flüssig dargestellt werden. Die 2GB RAM lassen sich schnell durch einen freien Speicherslot auf 4GB aufstocken (Preis etwa ~50 ?). Das verspiegelte Display ist unter freiem Himmel fast nicht zu gebrauchen, dafür liefert es aber in geschlossenen Räumen ein sehr scharfes Bild und eine sehr gute Farbdarstellung. Mit der maximalen Auflösung von 1366 x 768 Pixel macht das Arbeiten in z.B. Office mehr Spaß, denn im Gegensatz zu den meisten Netbooks sieht man einfach mehr vom Dokument. Die im Notebook verbauten Lautsprecher empfinde ich als absolut in Ordnung. Die Tastatur ist schön groß, nur die ersten Tage etwas gewöhnungsbedürftig, da z.B. die linke Shift Taste, die ich persönlich sehr oft verwende, sehr klein ausgefallen ist. Das Multi Gesture Touchpad könnte etwas präziser funktioneren, das ist jedoch auch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kein Problem mehr. Im Lieferumfang kommt neben dem Notebook nur das Netzteil und ein paar Anleitungen, das Netzteil ist sehr klein geraten und lässt sich so gut transportieren, was jedoch eigentlich nicht notwendig ist, da der Akku bis zu 10 Stunden im Office-Betrieb hält. Fazit: Das Acer Aspire 1810TZ ist ein leises, leichtes und leistungsstarkes Notebook. Es gibt auf dem aktuellen Markt in diesem Preissegment keine Konkurrenz zu diesem Gerät. Es bietet auf 11,6" einfach mehr als ein Netbook, da auch anspruchsvollere Programme flüssig laufen und die Auflösung höher ist. Eine absolute Kaufempfehlung. pro: + sehr lange Akkulaufzeit (etwa 10 Stunden im Office-Betrieb) + leise, leicht (1,5 kg), leistungsstark + sehr gute grafische Darstellung bei 1366 x 768 Pixeln + sehr gute Verarbeitung des Gehäuses + unschlagbares Preisleistungsverhältnis + sehr große Tastatur + Multi Gesture Touchpad + gute Soundausgabe für ein Notebook contra: - sehr lange Ladezeiten des Akkus - spiegelndes Display / nicht benutzbar im Freiem - Tastatur / Touchpad etwas gewöhnungsbedürftig - kein optisches Laufwerk Gutes 11,6" Netbook 5 von 5 Punkten- CPU/Grafikkarte liefern genug Power um FullHD/1080p-Videos anzuschauen (auch über Youtube). Über den integrierten HDMI-Anschluss auch problemlos an den Beamer/LCD anschließbar. Auch für Flashgames liefert der DualCore genug Power. - Akkulaufzeit hängt natürlich von vielen Faktoren ab, aber 6h surfen sind schon drin. - WLAN: Leider nicht ganz so guter Empfang wie mein altes 15" Notebook, so hab ich an einer Stelle kein Empfang, wo ich mit meinem alten Notebook noch minimales Signal hatte. Stellt bei "normaler" Funkversorgung aber kein Problem dar. - Display: Gutes, helles Display. Leider Glossy. - Tastatur: Große und gut zu bedienende Tasten. Auch die Touchpad-Gesten will man mit ein bisschen Übung nicht mehr missen. Info: Hab direkt noch 2GB Speicher dazu gepackt (nur 1 Riegel vorbelegt, 1 Bank ist noch frei). So verdient ACER sein Geld 1 von 5 PunktenIch habe Aspire 1810TZ in Dezember gekauft. 184 Tage nach dem Kauf ging der Akku kaputt. Es war komplett defekt und ließ sich nicht mehr laden, so dass ein Betrieb mit Akku nicht möglich war. Umgehend habe ich ein RMA-Ticket bei Acer aufgemacht mit ziemlich eindeutige Fehlerbeschreibung. Acer Support hat drauf geantwortet und gesagt, dass sie in diesem Fall das Gerät unbedingt selber test müssen. Daraufhin habe ich das Gerät zum Support-Center zugeschickt. Ein paar Tage später habe ich ein Kostenvoranschlag über 128 EUR erhalten für ein neuer Akku und 1 Stunde H/W Arbeitszeit für den Tausch, weil Akku 6 Monate Garantie hätte. Es ist schon üblich, dass man für Akkus 6 Monate Garantie anbietet. Aber wenn ein Akku nach 184 Tagen komplett kaputt geht, dann erwartet man als Kunde kulanz. Dabei war ich so ehrlich und hatte den Kaufdatum, der im System um ca. 3 Wochen (zu meinem Gunsten) falsch eingetragen war, bei Ticketeröffnung korrigieren lassen. Man hat mir 'netterweise' auch die Option angeboten gegen 25EUR+MwSt Handlingspuaschale mein Gerät wieder zurückzuschicken oder "Gerät fachgerecht zu entsorgen". Um wieder an meinem Computer kommen zu können, muss ich also weitere ca. 30 EUR an Acer löhnen. Als ich das Ticket hatte erstellen lassen, war es eindeutig, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit ein Akku-Problem ist. Man könnte netterweise mich auf die Garantidauer und Reparaturkonditionen hinweisen können. Stattdessen hat man mich mit dem Satz "1 Jahr Garantie" auf dem Ticketing-System dazu "gelockt" mein Rechner hinzuschicken, um danach 25 EUR für Nichts-Tun kassieren zu können. Das erklärt, wie Acer und Co. ständig günstige Angebote machen können. Computervertrieb ist sicherlich eine harte Branche wegen viel Konkurrez, aber ein wenig Moral und Respekt erwartet man trotzdem (vergeblich). Wenn ich mein Rechner erhalte, werde ich wahtscheinlich feststellen, dass der Akku ohnehin in einem Lager veraltet war. Wenn man sein Geld einfach aus dem Fenster schmeißen will, kann zu Acer greifen. Das ist sicherlich eine gute Wahl, die man nicht bereuen wird, um Geld schnell mal los zu werden. Am liebsten ist Acer, wenn man die Option "fachgerecht entsorgern" auswählt und dann gleich einen neuen Rechner mitbestellt, um auch den nach 184 Tagen in die Tonne zu schmeißen. Bestes Subnotebook derzeit für unter 500,-? 5 von 5 PunktenFür mich der ideale Spagat zwischen einem richtigen Laptop und einem Netbook. Akkulaufzeiten und Gewicht eines Netbooks, gleichzeitig ein ausreichend grosser Bildschirm und eine anständige Rechenleistung. Der Preis ist zwar etwas teurer als bei einem Netbook, für mich hat sich der Aufpreis aber gelohnt, da ich so ein wesentlich vollwertigeres Produkt erhalten habe und kaum Abstriche hinnehmen musste. Zwei kleine Mankos hat das Notebook, die aber eher optischer Natur sind. Auf der Oberseite sieht man sofort jeden Fingerabdruck, häufiges abwischen bleibt da leider nicht aus, will man die Optik des schönen und edel anzusehenden Diamantschwarz nicht durch Fettflecken geschmälert sehen. Und zweitens könnte das Display besser entspiegelt sein. Es lohnt sich! 5 von 5 PunktenDieses Notebook ist sehr schick und lässt kaum Wünsche offen. Positiv: - Sehr lange Akkulaufzeit(mit Wlan bist zu 6std/nur office 10std!) - Starkes Display (spiegelt zwar aber mich stört es nicht, super Auflösung) - Mehr als genug Leistung (Alle gewöhnlichen Anwendung wie Youtube, office, Internet usw sind überhaupt kein Problem.Der Acer ist mit dem zwei-kern-Prozessor viel schneller und leistungsfähiger als ein Netbook) - Sehr leicht und handlich - Das Netzteil ist nicht all zu dick - Die Tastatur ist schön groß ( Zwar sind die Tasten eng beieinander aber es handelt sich hierbei immerhin um einen 11,6zoller und nach weniger Eingewöhnungszeit gibt es auch keine Tippfehler mehr - Touchpad ist auch ok, Gestik Erkennung klappt nach Eingewöhnung gut, jedoch nicht unbedingt elegant - HDMI Anschluss - Super Kombination aus Mobilität und Leistung Negativ: - Die Lautsprecher sind etwas zu leise (Mehr Power wäre wünschenswert) - Die Maustausten hätte man besser verarbeiten können - Der Lüfter läuft mir etwas zu oft (ist zwar kein störendes Brummen aber man hört es halt trotzdem) Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Acer. Das Preis/Leistungs Verhältnis stimmt auf alle Fälle und demnach kann man die negativen Aspekte gut verkraften. Für alle, denen ein Netbook zu klein und zu lahm ist, ist der Acer eine super Wahl für einen mobiler Begleiter. |
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Compaq 615 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (AMD Athlon 64 X2 QL-66 2,2GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, ATI HD3200, DVD, Win 7 HP)Elektronik/Foto/PC von Hewlett-PackardPreis bei Amazon: EUR 397,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungBusiness Compaq 615 - 15.6" Notebook - Athlon X2 QL-66 / 2.2 GHz, 39.6cm-Display Eine Kundenrezension:Preisgünstig für den Nutzer mit wenig Leistungsbedarf 5 von 5 PunktenWie schon gesagt, hat das Notebook eine überzeugende Leistung für den günstigen Preis. Zum Spielen reicht es nun nicht, aber Bilder und Filme anschauen sowie Surfen und Textverarbeitung sind allemal drin. Integrierte Kamera hat ein extra Steuerungsprogramm, zusätzlich zu den Standartprogrammen von HP (unter anderem HP-Dock) sind ein MSO-Trial, Skype und McAffee schon vorinstalliert. Die Lieferung ging erstaunlich schnell, ich hab am Montag Abend bestellt und Mittwoch früh war es da (Standartversand). Die Inbetriebnahme hat dafür umso länger gedauert (ca. 2 Stunden lang inrgendwelche Downloads von HP, mit mehreren Neustarts). Inagesamt Super für ältere oder nicht so computer- erfahrene Familien, die den Rechner nur für wenige, einfache Aufgaben nutzen. Ein erfahrener Bekannter für die Inbetriebnahme ist aber hilfreich. |
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HP Pavilion dv6-2133 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i3 330M 2,1GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia GT 320M , DVD, Win 7 HP)Elektronik/Foto/PC von Hewlett-PackardPreis bei Amazon: EUR 636,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungPavilion dv6-2133eg - 15.6" Notebook - I3-330M / 2.13 GHz, 39.6cm-Display Eine Kundenrezension:Tolles Gerät zum Super Preis! 5 von 5 PunktenIch habe das Gerät seit ca. 2 Wochen und habe es ausgiebig getestet. Also es gibt eigentlich keine Negative punkte zu dem Gerät. Es läuft leise ist flott und sieht dazu noch sehr gut aus. Habe mir noch dazu die passende HP xb4 Dock Station zugelegt. Einfach TOP! Das Gerät ist in hochglanz gehalten somit hat man schnell einige Fingerflecken was dann leider bei dem Lack nicht ausbleibt. Das ist aber wirklich das einzige was stört. Der Akku hält so um die 2,5h bei normalem Betrieb sprich Musik Hören, Surfen usw. Also alles im allem kann ich das Gerät weiterempfehlen. |
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Fujitsu Esprimo Mobile V6535 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Celeron M900 2.2GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, Intel GL40, DVD, kein Betriebssystem)Elektronik/Foto/PC von FujitsuPreis bei Amazon: EUR 335,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungFTS Esprimo Mobile V6535 15.4/900/1024/160/DVD±RW/NOOS 5 Kundenrezensionen:Günstig, Gut, Genug 5 von 5 PunktenPreis-Leistung-Verhältnis perfekt. XP-Installation mit den Hinweisen aus Amazon-Rezension einfach. Als Office-PC hervorragend. Werde mir noch einen kaufen. Fujitsu Esprimo Mobile V6535 Inbetriebnahme und Nutzung 5 von 5 PunktenInbetriebnahme - kein Problem: - Windows 7 Installation läuft sauber durch - Fujitsu Update Service installiert - neue Treiber gefunden und installiert - fertig Nutzung: - selbst mit einem GB Hauptspeicher läuft das Laptop für ein "Home Office" flüssig (nun sind 2 GB eingebaut - Speichernutzung nach Start ca. 30%) - Bildschirmgröße und -auflösung gut, Akkulaufzeit ausreichend Fazit: Empfehlenswert!!! Das Nötigste ist dabei 3 von 5 PunktenGünstiges Gerät, allerdings Probleme mit SATA-Platten bei Installation von XP. Die beschriebene Webcam ist nirgends zu sehen und deshalb auch ein Funktionstest schwer möglich. Keine Beschreibung beiliegend. Preis/Leistung absolut o.k. 5 von 5 PunktenNach Erhalt im Bios auf IDE umgestellt (siehe andere Rezesionen), XP drauf, ca. 30min., als Arbeitstier (Office) einfach super; eines der wenigen Notebooks bei welchen die USB-Schnittstellen noch "vernünftig" angeordnet sind, das ist leider heute nicht mehr selbstverständlich, warum verstehe ich selbst nicht...., einziger Kritikpunkt ist das eingebaute Mikrofon, das ist von der Performance praktisch unbrauchbar,.... also beim "skypen" muß man wohl ein head-set aufsetzen, die Lautstärke ist bestenfalls akzeptabel. Alles im Allem, Preis/Leistung absolut o.k. ! erstaunlich! Auch unter Ubuntu Linux 10.04 5 von 5 PunktenEs sollte ein preiswertes Notebook für einen Freund werden und hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ubuntu 10.04 wurde installiert und was selten passiert: Alles funktioniert auf Anhieb: sogar Kamera, Sound, Internet, WLAN, auch die "mobile Breitbandverbindung" über einen ALDI Stick - mit der UBUNTU-Software (die auf dem Stick ist für Win). DVD Filme werden nicht alle wiedergegeben wg. Kopierschutz, da müsste man vielleicht ein Abspielprogramm kaufen. Einzig Firewire konnte ich nicht testen. Besonders angenehm fällt auf: - leise - geringe Leistungsaufnahme - schmutzunempfidliches pompfreies (schnörkelloses) Design, glücklicherweise kein Klavierlack, Staub stört auf dem hellen Grund weniger. - angenehme Tastatur - Kamera und Mikrophon - hervorragendes, mattes Display in einem zum Glück normalen Format. Die Breitformate sind für wirkliche Arbeit sehr mühselig. Oft stehen nur noch 640 Zeilen zur Verfügung, da kann man nicht mal mehr entspannt surfen. Dafür können die Hersteller aber für weniger Pixel mehr Zoll Diagonale anbieten, in diesem Fall ist für den Kunden mehr weniger :) - ausreichend schnell zum Surfen - Lautsprecher sind besser als in vielen vergleichbaren auch z. T. viel teureren Geräten. Allerdings lässt sich die Lautstärke unter Linux weiter aufdrehen als unter Win. - Viele Schnittstellen Kein schneller Gamer, auch zum Bearbeiten großer Graphiken sollte es etwas mehr sein; genial für die Arbeit oder an Stelle eines Netbooks. Ein Freund verwendet es mit Vista und 2GB RAM zur vollen Zufriedenheit; Bekannte betreiben es als Frontend für technische Anwendungen - da beweist es eine hohe Zuverlässigkeit. |
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Acer Extensa 5635ZG-443G50N 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium T4400 2,2GHz, 3GB RAM, 500GB HDD, nVidia G 105M, DVD, Win 7 HP)Elektronik/Foto/PC von AcerPreis bei Amazon: EUR 479,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungExtensa 5635ZG-443G50N - 15.6" Notebook - Pentium T4400 39,6-cm-Display 5 Kundenrezensionen:Solides Notebook zum fairen Preis 4 von 5 PunktenIch habe das Notebook jetzt seit 2 Tagen und muss sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis wirklich stimmt. Das Acer Extensa ersetzt mein 4 1/2 Jahre altes 17'' Medion-Notebook, welches aufgrund eines Displayschadens leider nicht mehr zu gebrauchen war. Ich bin wirklich ausgesprochen glücklich über den Kauf, denn für meine Ansprüche (Surfen, Office-Arbeiten sowie Musik- und Fotoverwaltung) reicht die Hardware voll und ganz. Das einzige was mir fehlte ist ein Bluetooth-Anschluss, aber da konnte ich für 10 EUR extra und die Opferung eines USB-Steckplatzes Abhilfe schaffen. Etwas das zusätzlich stört sind die Lautsprecher, denn die Klangqualität ist wirklich nicht die beste. Ich denke das ich mir über kurz oder lang noch externe Lautsprecher besorgen werde, um zumindest zu Hause einen guten Sound zu haben. Gutes solides Gerät 5 von 5 PunktenHabe das gerät heute bekommen und sitze auch schon eine weile daran. Das Notebook macht einen super Eindruck von vornerein. Es wirkt ziemlich Stabil und ist es soweit auch. Die Schaniere läuft super beim auf und zu machen und wirkt ebenfalls Stabil. Betiebssystem ganz klar läuft super! (Win7) Das Display ist Matt und bringt ein Super Bild rüber. Auch die Webcam die Integriert ist hat eine sehr gute Qualität. Denn Lautsprechern muss man allerdings ein klein wenig an punkten abziehen wobei man bei diesem gerät ja kein sonderlichen Luxus an Sound erwarten darf. Es ist zwar Stereo aber Klangerlebnisse hören sich anderst an:) Das Notebook ist für Normalnutzer mehr wie nur ausreichend, auch Spiele lassen sich darauf gut Spielen handelst es sich nicht gerade um Battlefield Bad Company2 in voller Auflösung oder sonstiger derart Grafisch anspruchsvolle Spiele. Die Grafikkarte hält schon einiges aus. Mein Fazit: Ist man mit officetätigkeiten, Internet surfen, oder bearbeiten von Bildern oder ähnlichem beschäftigt ist das Notebook mehr wie ausreichend. Geht es in die Spiele Region würde ich zu einer anderen alternative greifen wobei wie gesagt für gelegenheitszocker ohne großen Ansprüche völlig ausreichend. Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt 4 von 5 PunktenEin solides Notebook, dass uns die nächsten 3-5 Jahre treue Dienste als Zweitgerät leisten wird. Schnell genug für alltägliche Anwendung und dank der soliden Grafikkarte (eigener Speicher!) ist sogar ein Gelegenheitsspiel drin. Da reicht dann auch der nicht mehr aktuellste Prozessor! Netbooks sind zwar deutlich kleiner, liefern aber nicht diese solide Performance. Preis-Leistung: Sensationell! Lieferung von Amazon rasend schnell und tadellos! acer extensa 5 von 5 Punktensehr guter laptop für office-nutzung oder zum surfen im internet/mailen. exzellente ausstattung inklusive software und webcam zum skypen. separates nummernfeld sehr praktisch, auch vom design her sehr ansprechend. insgesamt ein hervorragendes produkt zu perfektem preis. Notebook 4 von 5 PunktenDieses Gerät entsprich dem Preisleistungsverhältnis. Lautsprecher sind sehr leise. Automatisches verkleinern des Bildes gewöhnungsbedürftig. Insgesamt o.K. |
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Apple MacBook Pro MC373D/A 39.1 cm (15.4 Zoll) Notebook (Intel Core i7 2,66 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GeForce GT 330M, DVD, Mac OS)Elektronik/Foto/PC von ApplePreis bei Amazon: EUR 1.969,00, Angebote ab EUR 1890,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
3 Kundenrezensionen:SEHR GUT. Wer von PC zu MAC wechseln möchte - GO FOR IT. 5 von 5 PunktenDie meisten Rez. decken hier das wichtigste ab. Daher hier nur kurz einige Dinge, die mir besonders gefallen haben. Nicht darüber aufregen, wenn ich einige Vergleiche zur PC Welt mache. Ich war mal Jahre lang ein PC und Linux Nutzer und bereue den Wechsel KEIN bisschen. Mittlerweile konnte ich meine Familie und Freunde von Apple überzeugen und diese danken mir bis heute noch für die Empfehlung zum Wechsel. Viele, die wechseln wollen, denken sich meist: "Apple ist zu teuer - lieber ein PC". Teuer ist Apple nicht, wenn man mal auf einige Dinge achtet: Positiv: + Der Bildschirm. Wenn man sich andere Geräte in dieser Preisklasse anschaut, dann weiss man zu schätzen, was man hier bekommt. Sowohl der Blickwinkel, die Farben, die Helligkeit und der Kontrast sind sehr gut. Ich hatte schon mehrere PC Notebooks (Toshiba Satego X200, Acer 8940 und 8942g, Sony Vaio und einige mehr) und keines dieser Marken Notebooks kommt an die Macbook Pro Reihe ansatzweise heran. Deren Bildschirm kann ich nur mit "ausreichend bis mangelhaft" benoten. Da man die meiste Zeit eh auf den Bildschirm schaut, sollte man sich gut überlegen was man sich da kauft. Viele lassen sich von der eingebauten "raw power" der Hardware von anderen Geräten beeindrucken und merken nicht, wie mies ihr Bildschirm tatsächlich ist (so ging es mir früher - bis ich mir mein erstes Macbook gekauft habe). Übrigens: Der Bildschirm stellt, je nach Lichteinfall, automatisch die Helligkeit ein. Wird es dunkler im Zimmer, so wird der Bildschirm auch dunkler. Wird es heller, so wird der Bildschirm auch heller. Sehr praktisch :) + Das Gehäuse bzw. das Unibody. Also, dazu gibt es wohl nicht viel zu sagen - es ist super! Das "neue" Unibody ist extrem robust, stabil gebaut und extrem sexy. Auch hier der Vergleich zu den meisten PC Notebooks: Plastik/Kunststoff vs. Aluminium Gehäuse. Ich werde NIE wieder FREIWILLIG auf Kunststoff/Plastik umsteigen bzw. einsetzen. Hier knackst nichts, es drückt nichts, es kann nichts einfach abbrechen. All das kombiniert man noch mit einem sehr sanften, großen Trackpad aus Glas und die Glasscheibe vom Bildschirm. Die Tastatur ist für einen Umsteiger noch fremd und gewöhnungsbedürftig aber dann möchte man es nie wieder vermissen. Auch hier fühlt sich nichts "billig" an, sondern sehr sanft und stabil. Alles wirkt perfekt aufeinander abgestimmt und nicht komplett überladen (wie viele andere Notebooks da draußen). + Die Lautsprecher. Schön laut inklusive Subwoofer. Wenn ich mir so manch andere books anschaue, deren Klang verzerrt ist oder sich "blechern" anhört, dann wird man diese hier lieben. + Der Apple Kundenservice zählt für mich zu den besten. Einzig und allein Toshiba und Lenovo können da - für mich und nach meinen bisherigen Erfahrungen - mithalten. Sehr freundlich und schnell. Hier kriegt man etwas für sein Geld. + Magsafe. Absolut keine Angst mehr haben über ein Kabel zu stolpern und das schöne book beim explodieren zu beobachten. Magnetisch und gut. YEAH. + Das Aussehen. Über Geschmack lässt sich streiten aber das hier ist - für mich - absolut genial. Da ärgert man sich über jeden Kratzer (wer es übertreiben möchte kann sich eine schöne Hülle der Marke "Speck" kaufen). + Kaufen, auspacken und let's go! Keine nervigen Treiber per Hand aktualisieren, keine nervige DEMO Software deinstallieren oder gar Systemwiederherstellungs Datenträger brennen. Nicht einmal Flash muss installiert werden. Es ist alles dabei. + Microsoft Word kompatibel. Obwohl ich persönlich das kostenlose OpenOffice gern habe und weiterempfehlen kann, muss man ein Microsoft Word haben. OpenOffice hat oft Probleme mit einigen Formatierungen oder spinnt bei .doc gern rum. Wer geschäftlich zu tun hat wird wissen, dass noch sehr viele Microsoft Office/Word einsetzen - daran wird sehr vorerst nichts ändern. + Es kommen immer mehr Spiele zum Angebot hinzu. Zugegeben, viele dieser Spiele sind Transgaming/Wine Portierungen ABER das ändert sich step by step langsam. Valve mit Steam (Source Spiele) ist nativ dabei und Blizzard (World of Warcraft, Starcraft 2 und Diablo 3) sowieso. Andere native Portierungen sind auch dabei und bei Wine Spielen läuft es meist noch ganz gut. + Alles aus einer Hand = "Simplicity in motion". Braucht man etwas, sei es Software, Hardware, Taschen uvm. so schaut man einfach direkt im Apple Store und fertig. Die haben fast alles auf Lager. Falls man Fragen hat - einfach anrufen und beraten lassen. Falls man gerade eine Anwendung braucht oder sucht: Auch hier wird man auf der Apple Seite etwas finden können. Dort sind ganz viele Anwendungen (in Kategorien) übersichtlich gelistet und beschrieben. Mal eben "nach etwas Googlen und suchen" braucht man nicht. + Installation von Software geht einfach über "drag and drop". Ziehe die Anwendung einfach in den Programme Ordner und fertig. Wirf es in den Papierkorb, wenn man es nicht mehr braucht - fertig. + Mehrere Arbeitsflächen. Ähnlich wie bei Linux hat man hier die Wahl. Ich spiele auf der einen, surfe auf der anderen, lasse Musik und Videos auf der dritten laufen und die vierte ist zum chatten. + OSX. Ein stabiles, schnelles und leichtes Betriebssystem. Es fährt super schnell hoch (meiner braucht maximal zehn Sekunden zum Hochfahren) und noch schneller herunter (meist 3-4 Sekunden). Itunes ist mit dabei, was ich sehr schätze, da ich ein Mensch von digitaler Natur bin. Ich liebe alles digital zu haben. Liegt vielleicht auch daran, dass ich bisher oft umgezogen bin und eh schon eine relativ kleine Wohnung habe. Alles was rum liegt = Ballast. Lieber so kompakt wie möglich. Auch hier: Time Machine sichert alles (auf einen externen Datenträger) automatisch ab. Was will man mehr? + Beleuchtete Tastatur. Muss ich dazu etwas sagen? Negativ: - Die Hitze. Das ist wirklich das EINZIGE worüber ich meckern könnte. Die Macbook Pro Reihe wird unglaublich heiss (nicht warm) unter Last. Gerade im Sommer ist das absolut nervig und teilweise unerträglich (manche Stellen sind zu heiss zum anfassen). Hier höre ich auch lieber auf. Die postive Liste wird sonst zu lang. Das sind nur einige Dinge, die mir besonders gefallen und EINE Sache, die mir absolut nicht gefällt. Wer spielen möchte und Spiele hat, die es auf dem MAC noch nicht gibt: Über Bootcamp ein Windows installieren oder es mit Crossover Games probieren. Insgesamt gebe ich der gesamten Reihe die Note: SEHR GUT (1-) Die 1 MINUS nur deswegen, weil die Hitze am Gehäuse nervig ist aber keineswegs schädlich für das Gerät ist, da die Temperaturen im Inneren vollkommen O.K sind und bleiben. Apple verwendet das Aluminium Gehäuse um die Wärme aus dem Inneren abzuleiten. Wie ein passiver Kühler im Grunde. Man beachte auch, dass die Hitze im Grunde "nur" unterhalb des Gerätes ist und über die F1-F6 Tasten am Aluminium. Alles andere bleibt bei starker Belastung relativ warm bis kühl. Viel Spaß! HaVe FuN, PeAcE, HeAL thE WoRLd Tolles Gerät mit wenigen Detailschwächen 5 von 5 PunktenNachdem ich Wochenlang jeden Dienstag dutzende Male die ganzen Mac-Seiten durchging und hoffte, dass der Store bald offline gehen würde sind die neuen MBPs nun endlich erschienen. Hab meinen 15 Zöller mit i7 und Standardkonfiguration noch am selben Tag bestellt und Freitag bekommen. Nun zum Produkt: Es war eine wahre Freude dieses Notebook das erste mal anzufassen und aufzuklappen. Es fühlt sich durch den Aluminium Unibody und den Display mit dem schwarzen Hochglanzrahmen extrem hochwertig an. Es hat etwas Gewicht zugelegt aber ich könnte nicht sagen, dass es bei der Arbeit stören würde. Die Tasten haben einen sehr angenehmen Druckpunkt und sind wunderschön beleuchtet (sogar mit automatischer Regelung die sich den Lichtverhältnissen anpasst). Das berühmte Trackpad blieb meinen Erwartungen treu. Die Funktionen mit mehreren Fingern funktionieren absolut zuverlässig und lassen sich in wenigen Stunden mit Leichtigkeit erlernen. Hier befindet sich aber auch das, meiner Meinung nach, größte Manko des Notebooks: Die scharfen Kanten. Sie sehen zwar absolut genial aus aber beim Schreiben auf der Couch schneiden Sie ziemlich in die Unterarme. Der Bildschirm (bei mir der Glossy) macht einen tollen Eindruck. Gute Helligkeit, tolle Farben. Die Spiegelungen stören mich eigentlich überhaupt nicht aber ehrlich gesagt treten sie auch gar nicht so stark auf, wie viele behaupten. Nun zum Inneren: Snow Leopard ist vorinstalliert und obwohl ich jahrelang Windows Nutzer war, komme ich schon sehr gut damit zurecht. Es läuft absolut flüssig und ist trotzdem viel schicker als jedes Windows Design. Die Leistung des Topmodells lässt sich wahrscheinlich nur bei Arbeiten mit Grafik- und Videobearbeitung sowie beim Spielen richtig ausnutzen aber dazu bin ich noch nicht gekommen. Aber wenn man sich die frühen Benchmarks im Internet ansieht, verrichten die neuen i5/7 CPUs und die GT330 ihren Dienst mehr als gut. Beim Arbeiten mit mehreren Fenstern, Live Streams, Textbearbeitung, DVD Brennen und Musik hören lässt sich in keinster Weise jegliche Verzögerung feststellen. Videos und Filme sind auf so einem Bildschirm eine wahre Augenweide. Nebenbei: Ich habe mich gegen die neue High-Res Option entschieden weil ich der Meinung bin, dass die Schriften und Buttons auf einem 15 Zöller in 1440er Auflösung bereits klein genug sind und die etwas größere Arbeitsfläche in 1680x1068 sich zu wenig auswirkt. Die Akkulaufzeit von 8-9 Stunden kann ich bis jetzt noch nicht bestätigen, bis jetzt warens zirka 6. Aber mal sehen was kommt wenn der Akku einige Male voll aufgeladen wurde. Im ganzen: Die MBPs sind wirklich sehr teuer, aber man erkauft sich nicht nur den Namen. Es sind die Details die dieses Notebook so genial machen. Von meiner Seite aus: Klare Kaufempfehlung! Leider ist nicht überall wo i7 drauf steht auch i7 drin ... 3 von 5 Punkten... das soll nun nicht heißen, dass Apple in den neuen MacBook Pros keinen i7 Prozessor verbaut! Es ist lediglich nur nicht das Produkt, an dass ein normaler Nutzer denkt. Aber nun einmal von Anfang an. Ich Arbeite oft mit mehreren virtuellen Systemen gleichzeitig auf meinem MacBook PRO 2,8Ghz. Da ich ab und zu das Gefühl habe, dass die Performance nicht die beste ist wenn alle Virtuellen Systeme gleichzeitig Arbeiten müssen, wollte ich mir nun einmal die neuen MacBook Pros genauer anschauen. Als ich so grob die Daten gesehen habe, war ich recht begeistert von dem neuen Produkt. Ein i7, eine schnellere Grafikkarte und das neue HiRes Display mit 1680x1050 Pixel haben mich gleich angesprochen. Ich bin dann gleich mal an das Gerät und habe mir die Technischen Daten im System-Profiler angesehen. Doch leider haben mich diese sehr enttäuscht. Wenn ich nun i7 höre, denke ich eigentlich an Intels i7 Prozessoren mit 4 Kernen. Also ein Quad-Core. Laut Datenblatt hat ein i7 8MB L3-Cache. Doch das MacBook Pro hat lediglich einen mickrigen L3 von 4MB. Da wurde ich dann doch etwas stutzig. Nun ja der i7 den Apple in den Books verbaut ist kein Quadcore. Es ist grob gesagt eigentlich nur ein Core 2 Duo der hyper threading beherrscht. Bedeutet im großen und ganzen, wir haben einen Prozessor mit zwei Physikalischen Kernen und gaukeln dem Betriebssystem noch zwei weitere vor. Das konnten auch schon die Pentium 4 Prozessoren. So wurde aus einem Kern im Taskmanager zwei. Der Sinn dahinter ist, dass durch die vorgegaukelten Kerne eine bessere Verteilung der Last erzielt wird und man so eine Leistungssteigerung erzielt. Leider ist der L3 Cache in meinen Augen ein wenig klein ausgefallen, da dass alte MacBook Pro 2,8GHZ bereits einen 6MB L2 nutzt. Bei dem i5 Modell ist es das selbe. Auch hier wieder kein richtiger Quad-Core und ein kleiner L3 Cache. Positiv hingegen finde ich die neue Eigenschaft, dass das MacBook Pro nun eigenständig zwischen den Grafikkarten umschaltet. Wird keine Grafisch anspruchsvolle Arbeit vollrichtet nutzt das MacBook nur die Intel Grafikkarte. Bei höhere Grafiklast wird dann die GeForce aktiviert und das nun eigenständig und ohne Abmeldung. Das neue HiRes Display ist auch schön. Sollte meines Erachtens aber als Standard und nicht als extra verkauft werden. Ansonsten ist das Gerät, wie von Apple gewohnt, wieder gut verarbeitet. Eine eindeutige Empfehlung kann ich für dieses MacBook Pro nun leider nicht aussprechen. Ich selber werde bis auf die nächste Generation warten, in der Hoffnung das dann richtige Quad-Cores oder vlt. auch mehr Kerne verbaut werden. Der Leistungsschub zu einem MacBook Pro 2,8 GHZ hält sich jedoch in grenzen. Wer ein altes MacBook hat und dieses ersetzen möchte, sollte sich das neue Gerät, aus dem Hause Apple, einmal anschauen. Leute die einen MAC der letzten Generation haben sollten keinen beachtlichen Leistungszuwachs erwarten. |
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