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Sony Vaio F12F4E/H 42 cm (16,4 Zoll) Notebook (Intel Core i5 430M 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GeForce GT 330M, Blu-ray, Win 7 HP) grauPersonal Computers von SonyPreis bei Amazon: EUR 975,90, Angebote ab EUR 960,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungVAIO F Series VPC-F12F4E/H - 16.4" Notebook - Core I5 I5-430M / 2.26 GHz, 41.6cm-Display 3 Kundenrezensionen:Super 5 von 5 PunktenHab mit heute dieses chice notebook gekauft und bin absolut zufrieden! Sehr gut verarbeitet, tolle Funktionen und nach dem Einschalten kann man sofort loslegen, ohne erst diverse Programme zu installieren. Toll finde ich die eingebaute integrierte 'Motion Eye' Webcam und natürlich den Blu-ray Disc Player. Bin absolut begeistert! Da kommt mir mein bisheriges sieben Jahre altes Notebook wie ein Oldtimer vor! Schade ist nur, dass mit McAfee bereits ein Internet-Sicherheitssystem installiert ist (60 Tage kostenfrei), denn solcherlei Programme wieder zu deinstallieren ist ja meist ein größerer Act. Ich persönlich tendiere eher zu Avira und werde mir das auch wieder aufspielen. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist leider das zu kurz geratene Kabel des Netzteils (zum Aufladen des Akkus), das war bei meinem alten Notebook fast doppelt so lang. Und nicht immer ist eine Steckdose in unmittelbarer Nähe. Das hätte also gut und gerne etwas länger sein dürfen. Vielleicht kann man das Netzkabel aber auch durch ein längeres austauschen? Wer hierzu hilfreiche Tipps hat - würde mich über jeden Ratschlag freuen! Absolut richtige Entscheidung! 5 von 5 Punktenalso dieses Vaio war nach langem Hin und Her nun doch die richtige Entscheidung. Ich hatte nur wegen Meldungen gegenüber der Vorgängerversion kleine Bedenken. Was mich am meisten überrascht, ist die unheimliche Laufruhe, man hört praktisch gar nichts und wenn, dann ist es dumpfes Ventilatorgeräusch. Sehr angenehm, im Gegensatz zum Vorgänger-Notebook! Sonst: Verarbeitung absolut klasse! Tolle Tastatur! Tolle Vaio Features (zwar auch ein paar unnötige, aber die kann man eh löschen) Viel mehr kann ich nach 2 tagen noch nicht sagen, aber ich glaube nicht, dass mich das Vaio entäuschen wird;-) Neue Welt 5 von 5 PunktenDas Notebbook hat mich sofort gebannt! Alles was ich zuvor hatte, ist einfach nicht mehr vergleichbar. Die Tastatur, das Design, die Features- einfach für diesen Preis unschlagbar. Das Bios-Update und andere updates unbedint aufspielen. Kein Feepen, keine lauten Geräusche! Jetzt hat SONY das wohl im Griff. |
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GEIL 4 GB DDR3-RAM PC1333 CL9 2x2GB KIT2Zubehör von GeILPreis bei Amazon: EUR 83,85, Angebote ab EUR 75,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung4GB G.E.I.L GV34GB1333C9DC Value DDR3-1333 Kit 5 Kundenrezensionen:Hier auch 5 von 5 PunktenBis jetzt kann ich nicht Klagen. Und ich werde mir noch mal diese Ram1s kaufen. Weiter so !!! Schrott 1 von 5 PunktenIch hab mir den Speicher im letzten Jahr, 2009, im August gekauft, da ich meinem Rechner was gutes tun wollte. Ich verwende ein Gigabyte EP45C-DS3R. Leider befand sich der Speicher nicht auf der Kompatibilitätsliste. Daher fragte ich einfach mal direkt bei Gigabyte nach und die bestätigten, dass man den Speicher nutzen kann. Daher bestellte ich mir das Teil und war auch zunächst zufrieden. Ab dem Oktober 2009 begann der Ärger. Die Maschine stürzte unvermittelt einfach ab und bei erneutem Start kam sie nur noch sporadisch hoch bzw. arbeitete wie in Zeitlupe. Daher hab ich memtest+ durchlaufen lassen und bei ca. 1500 Fehlern abgebrochen. Der RAM wurde an Amazon eingeschickt und leider hab ich defekte Teile wieder erhalten. Da ich aber nicht auschließen konnte, ob das Board vielleicht ne Macke hatte, wurde es an Gigabyte geschickt. Die sagten, dass es in Ordnung ist. Daher hab ich mir jetzt Kingston Value RAM als Referenz zugelegt und siehe da: die Maschine schnurrt wie ein Kätzchen. Da ich vielleicht Pech hatte und einfach mal "Montags-RAM" erhalten habe, bin ich nicht zufrieden und kann das Teil nicht empfehlen. Alles Bestens 5 von 5 Punktenram läuft zusammen mit einem phenom II x4 955 auf dem asus m4a785td-v evo. der ram wurde direkt erkannt und arbeitet einwandfrei. bein windows 7 leistungsindex erreicht er eine 7,5. ich würde jederzeit wieder geil ram kaufen! Preisleistung TOP 5 von 5 PunktenDer Speicher macht was er soll..... nämlich seine Arbeit! Ich hab ihn auf dem ASUS M4A785TD-V Evo + AMD Phenom II X6 1055T. Absolut problemlos und schnell. W7 Index = 7.5 Gute Leistung 5 von 5 PunktenSuper Leistung für den Preis. Für Windows 7 sollte man 4GB RAM besitzen! Die Windows-Leistungsbewertung, liegt bei mir bei 7,5 von möglichen 7,9. Kaufempfehlung! |
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Lenovo IdeaPad U450p 35,6 cm (14 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo SU7300 1.3 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, ATI HD4330 , DVD, Win 7 HP)Personal Computers von LenovoPreis bei Amazon: EUR 499,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungIdeaPad U450p 3389 - 14" Notebook - Core 2 Duo SU7300 / 1.3 GHz 5 Kundenrezensionen:Super in Preis und Leistung 5 von 5 PunktenIch habe das Notebook schon mehere Wochen und muß sagen es ist Top. Einzig was etwas stöhrt ist das komische Regeln des Lüfters. Der geht im Netzbetrieb zu oft an und aus. Aber es ist ok bei dem Preis. Der Lüfter.... Der Lüfter.... 4 von 5 PunktenHallo allerseits, über die Vorzüge des Gerätes wurde ja schon ausgiebig hier berichtet. Das Gerät ist fast die perfekte eierlegende Wollmilchsau. Normale, tägliche Arbeiten verrichtet das Gerät ohne grössere Probleme und auch recht flott. Für mich war das Kaufkriterium das optische Laufwerk. Eigentlich wollte ich mir einen 13" zulegen, aber die sind mit Laufwerk leider rar gesät. Eines vorab: Das Gerät wird mit Windows 7 32bit ausgeliefert. Darauf sollte Amazon vielleicht in der Produktbeschreibung mal explizit hinweisen. Gut, ich habe nun selbst die 64bit Version installiert - Läuft ohne Probleme. Allerdings ist die Lüfterlautstärke/steuerung wirklich Schrott. Komisch, dass hier einige über flüsterleise Geräte berichten, aber vielleicht ist das subjektive Empfinden hierüber ja sehr unterschiedlich. Der Lüfter springt wirklich STÄNDIG an.... und auch wieder aus. So etwa im 5-7 Sekundentakt. BIOS habe ich mit der 64bit Version geflashed - keine Änderung. Hierdurch wird der wirklich gute Gesamteindruck des Gerätes für mich leider getrübt. Ich frage mich, wie man so etwas auf den Markt bringen kann...!? Sollte jemand eine Idee haben, wie man dem Problem Herr werden könnte > Vorschläge bitte an mich :-) Ach so: das CD/DVD-Laufwerk ist etwas "labberig", aber gut - da muss man halt vorsichtig sein. Für Geräuschunempfindliche, oder Menschen, die dieses Gerät als Desktopersatz kaufen (da ist die Lautstärke ja meist nicht so relevant) > schlagt zu! Sehr gutes Produkt, aber leider keine Win-Installations-CD 5 von 5 PunktenWIe gesagt schade ist es keine Installations-CD zu haben, sondern nur die dementsprechende Partition, besonders, wenn nebenher hauptsächlich Linux nutzt. Sehr gut zum arbeiten geeignet! 5 von 5 PunktenIch will das Gerät nichtmehr missen. Entspannt auf dem Bett sitzen und an Arbeiten schreiben. Lautstärke absolut in Ordnung und nicht störend. Wird auch kaum heiß. Nur im Bereich der rechten Hand beim schreiben. Sehr angenehme Tastatur. Spiegelndes Display! Aber bei ausreichender Helligkeit nicht störend. Akkulaufzeit mit ca 4,5 Stunden auch sehr gut. HD Filme sind dank der Grafikkarte und HDMI Ausgang kein Problem. Zum spielen würde ich zu einem besser ausgestattetem Exemplar raten. MfG Parzival Lenovo Ideapad okay, Lenovo Service mehr als schwach 1 von 5 PunktenIch war auf der Suche nach einem leichten schlanken Notebook und fand es in Form des U450p. Ich finde den Lenovo gut und was es an ihm auszusetzen gibt (Lüfter, 32bit System, etc) wurde schon berichtet, allerdings stört mich der Lüfter nicht so arg. Was man zusätzlich erwähnen sollte ist folgendes: In der Beschreibung steht, dass der U450p über den APS Festplattenstoßschutz verfügt, laut Herstellerseite (Vergleich der IdeaPad U-Serie) hat der U450p diesen Schutz NICHT. Desweiteren konnte ich den Umgebungslicht-Sensor nirgends finden, man soll ihn ja im Energie-Manager aktivieren bzw. deaktivieren können. Anscheinend hat aber nur der U450 diesen Sensor und nicht der U450p (falls jemand ihn doch gefunden haben sollte, bin ich für jeden Tipp dankbar, denn an sich finde ich ein automatisches Anpassen des Displays an die Umgebungshelligkeit recht praktisch). Doch dies würde noch lange nicht die schlechte Bewertung von einem Punkt erklären... Ich benutze meinen Laptop sowohl privat als auch für die Arbeit und transportiere ihn in einer dafür vorgesehenen Tasche (keine Billigtasche) von daheim zur Arbeit und zurück. Jahrelang hatte ich meinen IBM thinkpad auf diese Weise hin und her getragen und nie ist etwas passiert. Doch einen Monat nachdem ich den IdeaPad hatte und ihn nach getaner Arbeit zu Hause aufklappte, sah ich dass der Display gerissen war... Ich hatte mich nicht auf die Tasche drauf gesetzt, sie fallen gelassen oder sonst wissentlich grob behandelt. Also muss irgendein kleinerer Stoß (an den ich mich nicht einmal erinnern kann) den Riss herbei geführt haben, was leider nicht sonderlich für die Qualität des Gerätes spricht - 1 Stern Abzug dafür. Gut, was soll man machen außer den Kundenservice zu kontaktieren und das Display austauschen zu lassen. Die Servicenummer ist kostenfrei, das ist das Gute, allerdings scheint das Serviceteam auf der anderen Seite der Erde zu sitzen, denn die Qualität der Verbindung war mieserabel. Laut Auskunft soll ich den Rechner einschicken, dann würde geprüft werden ob es sich um einen Garantiefall handelt, falls nein bekommt man einen Kostenvoranschlag. Das ganze samt Reparatur würde anscheinend 1 Woche dauern, eventuelle Verzögerung um ein paar Tage wegen des Transportes. "Gut" dachte ich, schickste das Ding ein, allerdings mit wenig Hoffnung dass es als Garantiefall eingestuft wird - und ich behielt Recht. Tja, ich kann leider nicht BEWEISEN, dass ich mich nicht drauf gestellt habe. Aber dass ist nicht der Punkt. Den Stand der Bearbeitung konnte ich online einsehen. Die Diagnose war schnell gestellt, jedoch lies der Kostenvoranschlag auf sich warten. Nach 2 Telefonaten mit dem Service und einer E-mail später bekam ich den KVA 10 Tage NACH der Diagnose. Desweiteren stellte sich heraus, dass die Reparatur des Rechners nicht vor dem Eingang des Betrages auf das Konto des von Lenovo beauftragten Unternehmen beginnen würde bzw erst dann würde geprüft werden, ob ein Display auf Lager ist, falls nein müsste es erst bestellt werden. Eine Überweisungsbestätigung beschleunigt dieses Prozedere nicht. Ich habe meinen Lenovo bis jetzt noch nicht wieder und ich gehe davon aus, dass ich ihn auch noch die nächste Woche entbehren muss, was wiederrum bedeutet, dass die Reparatur, die 1 Woche hätte dauern sollen (laut Erstauskunft des Kunden-Service) am Schluss einen ganzen Monat gedauert hat (hoffentlich nicht länger...) Deshalb bekommt der Lenovo von mir nur 1 Stern. Der Computer ist okay, aber der Service der dahinter steht, falls man ihn denn mal in Anspruch nehmen muss, ist äußerst schwach! |
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Acer Aspire TimelineX 4820TG-5454G64Mnks 35.6 cm (14 Zoll) Notebook (Intel Core i5 450M 2,4GHz, 4GB RAM, 640GB HDD, ATI HD 5650, DVD, Win 7 HP)Personal Computers von AcerPreis bei Amazon: EUR 899,00 |
Produktbeschreibung35.6cm(14") Acer Aspire 4820TG-5454G64MNKS Timeline-X schwarz |
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Acer Aspire 1825PTZ-414G32n 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Dual Core SU4100 1,3GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 4500MHD, Win 7 HP) rotPersonal Computers von AcerPreis bei Amazon: EUR 599,00, Angebote ab EUR 547,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:bestellt bekommen begeistert 5 von 5 Punktenkurz und bündig. habs bestellt in 2 tagen bekommen ausgepackt akku aufgeladen windows 7 ultimate installiert. vorher treiber sicherung gemacht. danach hat nur ein treiber gefehlt,den hab ich dann von der acer internetseite downgeloadet und alles war perfekt,bis heute. danke acer danke amazon klein, ausdauernd und ...schwer! 4 von 5 PunktenVor meinem Auslandssemester habe ich ein kleines Netbook gesucht, welches ich ohne Probleme überallhin mitnehmen kann und das zugleich qualitativ hochwertig ist. Nach reichlicher Überlegung und guten Erfahrungen mit der Marke Acer ist meine Entscheidung dann auf dieses Schmuckstück gefallen. --- LIEFERUMFANG: 1x Hochwertiges Acer-Sleeve 1x Kleines Netzteil 1x Garantie- und Infomaterial 1x Das Notebook Achtung: Es ist keine (!) Recovery-DVD vom vorinstallierten Windows 7 Home Premium 64bit dabei. Lediglich eine Backup-Funktion wird angeboten, die von vornherein 10GB der Festplatte als eigene (unsichtbare!) Partition einnimmt und nur den Kaufzustand wiederherstellt. --- NOTEBOOK: Das Acer Aspire 1825PTZ hat zum 1825PT den kleinen Unterschied, dass ein schwächerer Prozessor verbaut ist, dieser jedoch für Office-, Heim- und Internet-Anwendungen keine großen Nachteile birgt. Im Gegenteil, denn aufgrund der kleinen 64MB-Grafikkarte würde ein größerer Prozessor spieletechnisch nichts bringen. Von der Schnelligkeit her laufen HD-Filme (720p) ruckelfrei und selbst das Abode Photoshop CS 5 (nicht im Lieferumfang) startet und läuft aufgrund der verbauten 4GB-Ram sehr flott. Vor allem die Festplatte ist mit 320GB für ein kleines Notebook voll ausreichend. Mit drei USB-Anschlüssen, Bluetooth, HDMI-Ausgang sind ausreichend Schnittstellen vorhanden, um das fehlende optische Laufwerk zu ersetzen oder eine externe Festplatte anzuschließen. Wer beim mobilen Surfen (über UMTS/HSDPA) nichts gegen einen Internet-Stick hat, kommt daher mit diesem Notebook vollkommen zurecht. Schön ist auch die große Tastatur, die für den Anfang auch eine kleine Erleichterung mit dem Mousepad bringt, solange man sich an den Touchscreen gewöhnt, der übrigens immer auch eine kleine Tastatur einblenden lässt. Ein Mangel dieses Notebooks ist jedoch die Soundqualität. Bei aufgeklapptem Display ist sie leider nicht so gut wie bei größeren Acer-Aspire-Notebooks. Mit geschlossenem Display (um es als Tablet-PC zu benutzen) wird sie zudem auch noch dumpfer. Schade, denn was bringen mir HD-Filme mit Low-Quality-Sound... Kopfhörer oder externe Boxen sind hierfür jedoch eine Lösung. --- TOUCHSCREEN: Beim Touchscreen wurde ich positiv überrascht. Wichtig ist: Es handelt sich hier um einen kapazitiven Touchscreen (wie beim iPad/iPhone)! Kurze Erklärung: Es gibt kapazitive und resistive Touchscreens. Der Unterschied zwischen einem kapazitiven und einem resistiven Touchscreen ist der, dass der resistive auf stärkeren Druck von Stiften und Fingern (wie beim Acer Aspire 1820PT) und der kapazitive auf den elektrischen Ladungstransport der Finger und dem Bildschirm angewiesen ist. Vorteil von kapazitiven Touchscreens ist daher, dass die Finger einfach über den Bildschirm "gleiten" und dadurch auch beim stehenden Bildschirm eine einfache Bedienung möglich ist, ohne das das Display durch zu großen Druck zu oder nach hinten klappt. Ein Nachteil von kapazitiven Touchscreens besteht darin, dass diese nur mit dem bloßen Finger oder sehr speziellen Eingabestiften (die bisher nur sehr grob arbeiten), nicht aber mit einem herkömmlichen Eingabestift oder in Handschuhen bedient werden können. Wen die hohe Auflösung bei der Bedienung einschränkt, kann die Schriftgröße auf 125% stellen und so ohne Qualitätseinbußen einfacher arbeiten. Etwas störend ist das spiegelnde Display. Draußen im Energiesparmodus bei Sonnenschein taugt das Notebook fast nichts, weil man so gut wie nichts sieht. Das ist jedoch eine Tatsache, die schon lange Streitthema ist und daher VOR der Kaufentscheidung mit berücksichtigt werden sollte - zu Hause, im Hörsaal und bei bewölktem Wetter hatte ich jedoch keine nennenswerten Probleme. Die nötige Unterstützung bringt Windows 7 gleich mit, so helfen die virtuelle Tastatur und einige Fingerbewegungen bei der leichten Bedienung. --- AKKU-LAUFZEIT: Ich wollte es zuerst nicht glauben, doch hat es sich auch bei mir bestätigt: Die Laufzeit des Notebooks kommt tatsächlich an die versprochenen 8h an. Zwar verringert sich die Laufzeit bei "ausbalancierten" Einstellung auf "nur" 6h, doch kann man im Energiesparmodus und mit einfachen Office-Anwendungen locker 8h Laufzeit erreichen. Einen Haken gibt es trotzdem: Das Wiederaufladen dauert seine Zeit (ca. 4-5h), doch kann man das Notebook natürlich während dessen mit dem Netzteil weiterverwenden. --- GEWICHT: Einziger wirklicher Kritikpunkt ist das Gewicht. Das hier als "ultraleichter Tablet-PC" beworbene Notebook ist mit seinen 1,7kg überhaupt nicht "ultraleicht". Das Gewicht geht nach einer gewissen Zeit auf die Arme und kann nicht sehr lange freihändig bedient werden - auch im Liegen musste ich es abstützen. Zwar hat an diesem Gewicht der Akku einen großen Anteil, doch wer möchte das Notebook schon ständig ohne Akku am Netzteil haben? Wer sich jedoch wie ich damit anfreunden kann, es auf sich, dem Bett oder dem Tisch abzusetzen, für den soll auch das kein Ausschlussargument sein. --- FAZIT: Die fehlende Recovery-DVD, das relativ "hohe" Gewicht, das spiegelnde Display und die eher schlechte Soundqualität lassen ein paar Federn, doch fällt das nicht zu sehr ins Negative. Somit erhält das Notebook insgesamt 4 Sterne von mir, da es schön transportabel, schnell, mit einer hohen Auflösung, langer Akkulaufzeit und einem guten Touchscreen (bei dem man sich mit großen Finger doch mal einen Stift wünscht) ausgestattet ist. Tablet 5 von 5 PunktenGünsig für einen Tablet, leistungsstark für ein Netbook, so würde ich diesen Computer gerne beschreiben. Durch den Dualcore Prozessor bringt er eine relativ gute Leistung und lässt sich durchaus mit günstigeren Desktop PCs vergleichen, die Grafikkarte ist erwartungsgemäß keine Spielegrafikkarte, aber sie erfüllt ihren Zweck und hat sogar einen HDMI-Ausgang. Durch den wirklich nicht bescheidenen Arbeitsspeicher von 4GB ist reibungsloses und flottes Arbeiten möglich. Alle Komponenten sind auf möglichst geringen Stromverbrauch ausgelegt; als ich gelesen habe, dass man bis zu 8 Stunden im Normalbetrieb (Dokumente bearbeiten und nebenbei Internet surfen) arbeiten könne, hab ich das zunächst nicht glauben wollen, bin dann aber positiv überrascht worden. Der Touchscreen ist ein Multitouchscreen, man kann ihn mit mehr als nur einem Finger bedienen, damit ist zum Beispiel komfortables Zoomen in Fotobearbeitungsprogrammen, die das unterstützen, möglich. Auch vorinstalliert sind einige nette Gadgets, wie ein Programm von Microsoft, welches stark an Google Earth erinnert, sich aber mit der Tochscreentechnik bedienen lässt. Meiner Meinung nach ist das Gerät ideal, wenn man nach einer Alternative zu Apples iPad sucht und weniger Geld für viel mehr Leistung ausgeben möchte. Die Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt, einzig das Gewicht ist höher als beim iPad und wahrscheinlich hält der Akku nicht ganz so lange. Dem Touchscreen fehlt es noch etwas an der Anwendbarkeit unter Windows, möglicherweise wird das aber besser, wenn Microsoft die ersten Erfahrungen mit dem bald erscheinenden Windwos Phone 7 gemacht haben wird. Acer Aspire 1825PTZ 4 von 5 PunktenVerwende den Acer nun seit ca. einer Woche und bin sehr zufrieden. Die Entscheidung für gerade dieses Gerät fiel aufgrund des Touchscreens und der langen Akkulaufzeit. Im täglichen gebrauch wenn man keine Maus angeschlossen hat, kann man viele Schritte einfacher über den Bildschirm als über das Touchpad ausführen. Windows 7 ist zwar nicht immer dafür ausgelegt, gerade Scrollbars sind eigentlich eher zu schmal, aber in den meisten Fällen hat man schneller auf den Bildschirm gedrückt als den Cursor mit den Touchpad dahin bewegt. Im Endeffekt braucht man alle drei Varianten, die Maus um länger ermüdungsfrei arbeiten zu können, das Touchpad und den Touchscreen um auf der Couch Sachen machen zu können (YouTube schauen, Civilization spielen, ...). Die Rechenleistung ist gut, gefühlt genauso schnell wie mein 3-Jahre altes MacBook Pro, nur viel handlicher. Die Verarbeitung ist nicht so schön, ich musste das Bildschirmgehäuse erst zusammendrücken danach war alles in Ordnung. Es fehlt die Beleuchtung der Tastaur wenn es dunkler wird, und die Tastatur biegt sich entwas wenn man normal darauf tippt. Der Bildschirm ist verspiegelt und der sichtbare Bereich winkelabhängig. Man muss also das Display recht genau ausrichten um was zu sehen. Auf Grund dieser Nachteile auch nur 4 Sterne anstelle von 5. Alles in allem, ein sehr guter Rechner den man empfehlen kann Tolles Notebook aber mit Hardwareproblemen 2 von 5 PunktenDas Acer Aspire 1825 PTZ-414G32n ist tolles Subnotebook. Kaufentscheidend war neben der langen Batterielaufzeit, auch die geringe Grösse und das kleine Gewicht. Bei meinem Gerät war ich leider nicht zufrieden, durch verschiedene Hardwareprobleme konnte ich es nicht nutzen und habe es schliesslich zurückgegeben. Das Gerät ist nach einer kurzen Betriebszeit (nicht reproduzierbarer Fehler) zwischen 5 und ca. 20 min "eingefroren". D.h. es kam kein Bluescreen, der Bildschirm zeigte die zuletzt laufende Applikation, Mause-moves, Alt+Crtl+Del etc. war nicht mehr möglich. Das Notebook war "eingefroren", nur durch Reset und Neustart konnte wieder gearbeitet werden - bis der nächste Ausfall kam. Im Web war dieses Problem nicht zu finden. Erster Lösungsversuch war ein Recovery. Schon während des Recovery, d.h. am Ende der Installation von zusätzlichen Programmen kam es wieder zu dem oben beschriebenen Fehler. Daraufhin wurde das Notebook zu Reparatur an Acer verschickt. Leider war nur eine kostenpflichtige Hotline mit horrenden Kosten bei Acer verfügbar. Die Abwicklung via Web war aber problemlos. Nach Eingabe der Daten und der Fehlerbeschreibung wurde eine RMA Nummer vergeben, zudem konnte ein Versandetikett von UPS ausgedruckt werden. Die Abholung durch UPS erfolgte noch am selben Tag. Nach 2 Tagen war der Problemfall auch via Web sichtbar. Nach einer Woche kam das Notebook zurück. Acer hatte lt. beiliegender Info ein BIOS Update gemacht, zudem wurde das Mainboard getauscht. Leider war auch nach dieser Aktion keine Nutzung des Geräts möglich. Nun kam es nach kürzerer Zeit (zwischen 5 und ca. 30 min) zu einem Bluescreen und automatischem Reboot. Die 30 Tagesfrist, in der Amazon das Gerät gegen Erstattung des Kaufpreises zurück nimmt, war nahezu abgelaufen. Daher wurde das Gerät heute retourniert. Ein zweiter Versuch das Gerät zu reparieren kommt nicht in Frage. Durch die vielen positiven Bewertungen und weil das Gerät in verschiedenen Webforen meist gelobt wird, werde ich einen zweiten Versuch machen und dasselbe Modell nochmals bestellen. Ich hoffe dann kein "Montagsnotebook" zu bekommen. Fazit: +/- Tolles Gerät, aber mit oben beschriebenen Hardwareproblemen nicht nutzbar - Stunden an Zeit aufgewendet (Suche im Web, Abwicklung Reparatur, Abwicklung Rückgabe etc.) - Arbeiten, Nutzung des Notebook nicht möglich ++ Bestellung, Versand und Abwicklung seitens Amazon (wie immer top!) - Abwicklung Reparatur Acer - zum einen sehr teure Hotline, zum anderen Reparatur ohne Gerät ohne Defekte zu retournieren |
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Apple iMac MC508D/A 54.6 cm (21.5 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i3 3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, ATI HD 4670, DVD, Mac OS)Personal Computers von ApplePreis bei Amazon: EUR 1.146,99, Angebote ab EUR 1146,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungApple iMac 54.6cm (21.5") MC508D/A 4 Kundenrezensionen:Hervorragendes Update 5 von 5 Punkteneines schon sehr perfekten Vorgängers. Ich war seit Jahren Windows Nutzer, habe wohl alle Höhen und Tiefen mit diesem OS erlebt und kann sagen, dass meine Entscheidung zu Apple zu wechseln, die eher aus Neugier als aus Notwendigkeit geschah, die beste Entscheidung in meinem PC Leben war. Um es deutlich zu sagen ich bin kein Apple Nerd oder Freak, sondern jemand, der sich sein PC System nach den Kriterien aussucht, die die beste Lösung für meine Bedürfnisse darstellt. So blieb ich jahrelang bei Windows mit kurzen Ausflügen zu Linux (besonders beim Netbook). Durch Zufall war ich in der ersten Aprilwoche in New York und wollte eigentlich nur den Apple Store fotografieren, doch ich verließ den Store mit einem iPad, dass mich als Fotografen derart in der Fotodarstellung fasziniert hat, dass es einfach mitgenommen werden musste. So kam ich nach einem iPod zu meinem ersten anspruchsvolleren Produkt. Nachdem ich durch die ständige Benutzung des iPads mehr und mehr von der Philosophie Apples begriff, entstand die Neugier, ob auch die Rechner ähnlich komfortabel sind. Da ich ohnehin einen Tischrechner wollte, entschied ich mich gegen den Windows Tower und Griff zum iMac in der kleinsten Liefervariante. Durch zusätzliche Recherchen bestellte ich noch iWork 09 und Aperture sowie die Datenbank Bento 3 dazu. Der iMac kommt in einer schicken weißen Tragebox, im üblichen stylischen Apple Design. Bei Auspacken merkt an bereits, dass alles Hand und Fuß hat. Das Produkt ist sparsam verpackt, jede Form von unnötigen Verpackungen wurde reduziert, dennoch ist alles so verpackt, dass der Lieferservice sich schon mit dem Auto überschlagen muss, damit ein Schaden entstehen kann. Man entnimmt den kompletten iMac der Verpackung, es ist kein Zusammenbauen nötig. Ebenso stellt man die kleine, aber feine Blutooth Tastatur, sowie die Magic Mouse auf den Tisch. Anschließend schließt man noch an der Rückseite das Stromkabel an und das wars. Wirklich. Der erste ich-bin-platt Effekt. Auf der Rückseite findet man den Power-Knopf. Wenn man ihn drückt, leuchtet der Bildschirm weiß auf. In diesem Moment dachte ich schon der iMac ist kaputt, denn man hört sonst nichts!! Gar nichts!!! Nach kurzer Zeit sieht man das Apple Logo und eine Einführung. Ebenso erfolgen Hinweise die Maus und die Tastatur einzuschalten. Einfacher und komfortabler geht es wirklich nicht. Man legt sich ein Benutzerkonto an (vorzugsweise das Apple iTunes Konto das man schon hat, oder legt ein neues an). MobileMe braucht man in der Regel nicht, es gibt kostenlose Alternativen, allen voran Google, das sich mittlerweile Out-Of-the-Box mit iCal und dem Adressbuch verbinden lässt (per MS Exchange witzigerweise). 10 Minuten nachdem man den iMac ausgepackt hat, befindet man sich auf der MacOS X Oberfläche unten sieht man die Programme im Dock. Alles ist vorinstalliert. OS und iLife 09. Damit lässt sich schon was anfangen. Gewohnheitsgemäß klickt man ein paar Programme auf und staunt über die Geschwindigkeit. Vor allem, dass man keinen Lüfter hört, keine Festplatte. Nichts. Außer meine externe Festplatte. Sie ist lauter als der Mac. Vielleicht kann man sich das jetzt vorstellen. WLAN wird schnell gefunden, Passwort, fertig. Im Internet. Mail konfigurieren. iCal verbinden. Fertig. 20 Minuten rum. Zeit die zusätzlichen Programme zu installieren. DVD seitlich in den Slot (Laufwerk ist ebenfalls sehr leise), Programm startet. Entweder man bekommt ein "Setup"-Programm, dass eher eine Kopierroutine darstellt, oder die Aufforderung das Programmicon in den Programmordner ins Dock zu ziehen. In beiden Fällen sieht man eine kurze Kopieranimation und fertig. Ja richtig. Fertig. Ich dachte im ersten Moment ich hab was falsch gemacht, aber das geht so. Die Programme sind dann "installiert". Ein Klick und sie öffnen sich. Und wie wird man Programme wieder los? Naja man zieht die aus dem Programmordner im Dock auf den Papierkorb. Fertig. Ja man glaubt es im ersten Moment kaum. Nach der ersten Freude bekommt man einen Blick fürs Detail. Der iMac ist der wohl am edelsten anmutende PC den es gibt, der Alu-Body sieht gut aus und übernimmt die Kühlung, die Front ist bis auf den Alubereich mit den Lautsprechern vollverglast. Ein wunderbarer Anblick. Und nicht nur designtechnisch. Das Display ist fantastisch. Die Farbtreue ist einmalig. Ich habe auf noch keinem besseren Display meine Fotos bearbeitet. Apple bring auch gleich alles für eine Kalibrierung mit. Wunderbar. Ich habe dennoch mit einem Spyder nachkalibriert. Fantastisch. Meine Fotos sind farblich derart genau, dass entwickelte Fotos identisch mit der Ansicht am iMac sind. Unglaublich. Videos sehen ebenfalls hervorragend aus. DVDs, Mov,MP4 werden von Haus aus abgespielt. Der Quicktime Player ist ein echter Genuss. Kein Vergleich zum Windows Pendant oder MediaPlayer. Im Vollbild hat man das Gefühl vor einem Fernseher zu sitzen. Die Tastatur ist klein aber ausreichend. Nach kurzer Gewöhnungsphase hat man die anderen Tastengriffe mit Apple Taste usw. im Griff, ebenso die etwas andere Tastenanordnung. Im übrigen sind viele Funktionen direkt über die Tastatur zu bedienen, die somit fast einer kleinen Fernbedienung gleichkommt. Die MagicMouse sieht aus wie ein großes Stück weiße Seife, hat es aber in sich. Ein tolles Gerät. Das "Streicheln" der Maus in alle 4 Richtungen ist absolut praktisch und sinnvoll. Ich möchte es nicht mehr missen. Die Maus kann auch Rechtsklicks, diese müssen aber in der Systemsteuerung aktiviert werden. Für Windows-User ist das eine große Hilfe. Es bietet sich ohnehin an die Einstellungen einmal komplett durchzugehen. Firewall einschalten, Energieplan konfigurieren...alles simpel und einfach. Danach kann man die Rückseite des iMac einmal betrachten. Hier sind alle Anschlüsse zu finden 4 USB, Firewire, Lan und VGA Out (nur mit Adapter). Also genug Möglichkeiten um Geräte anzuschließen. Ich habe einen zweiten 21,5 Zoll Samsung angeschlossen. Der iMac erkennt den Monitor und erlaubt eine separate Konfiguration, inklusive eigenem Farbprofil und Kalibrierung. Das ist mehr als sinnvoll, sondern einfach nur großartig. Menschen die farbtreu arbeiten müssen, werden das zu schätzen wissen. Zum Ende möchte ich noch einen kurzen Ausblick auf die Software geben und welche davon den iMac sinnvoll ausbaut. iWork 09: Fantastisches Paket, habe mich dank diesem Produkt von Office verabschiedet und bereue es keinen Tag. Besonders Keynote stellt Powerpoint in den Schatten. Habe eine Firmenpräsentation mit diesem Programm innerhalb kürzester Zeit erstellt. Designtechnisch sind alle Programmteile auf höchstem Niveau, ebenso Pages. Numbers als Excel Ersatz kann ich nicht so beurteilen, bin kein Excel User, nur sporadisch. Wer allerdings auf ein "klassisch" anmutendes Office nicht verzichten will, nimmt OpenOffice.org ab Version 3.2. Bento 3 als Datenbank ist für einen Home User sehr ausreichend und einfach zu bedienen. Somit hat man eigentlich alles abgedeckt.(iPad App gib es ebenfalls zur Sync) Videoschnitt/DVD erstellen: Am besten mit iMovie und iDVD. Alles onboard. Ich habe mit iMovie meine HD Urlaubsvideos in kürzester Zeit verarbeitet. Der iMac kommt nicht mal ins Schwitzen. Sowas muss man gesehen haben. Es ist nicht mit Windows vergleichbar. Schnell wird hier neu definiert. Internet: Firefox, Safari, Chromium, Opera - alles möglich, empfehle Chromium, als FTP Client Cyberduck Fotos: iPhoto onboard, empfehle aber PS Elements 8 mit Adobe Bridge CS4 integiert, da hier die Ordnerstruktur mit Fotos erhalten bleibt. iPhoto kopiert alle Bilder in eine Datenbank. Wer mit Fotos in anderen Programmen arbeiten will, sollte iPhoto beiseite lassen. Aperture ist für Profis das Maß aller Dinge, ein fantastisches Programm, dass Einstellungen auch auf ein Foto "pinseln" kann. Meiner Meinung nach besser als Lighroom. Als besserer Bildbetrachter eignet sich Xee. Brennen: Onboard vieles dabei, Roxio Toast ist aber das Maß aller Dinge, vergleichbar mit Nero. Das kostenlose Burn tut es aber auch. Ein ext. Brenner ist anschließbar, wenn Lighscribe möglich ist muss man nur die Lightscribe Host Software aus dem Internet laden und man kann mit dem LaCie Disc Labeler (Free) Lighscribe auf dem ext. Brenner brennen. Finanzen: StarMoney läuft mit Hile eines Emulators, davon merkt man aber nichts. Kostenlos gibt es nativ das Programm Pecunia. Ein Steuerprogramm wie WISO wird man nicht finden. Hier bleibt nur Windows als parallel oder BootCamp Installation. Instant Messenger: Skype & AdiumX, damit deckt man alles ab Video/Audio Konvertierung: MPEGStreamclip konvertiert jedes Format (Audio/Video) in ein beliebiges anderes. Fantastisch, vergleichbar mit SUPER/MediaCoder unter Windows, Handbrake und VLC (Achtung 64Bit Version suchen) sind ebenfalls häufig in Foren genannt worden. All2MP3, Audacity Ansonsten findet man eigentlich für alles eine MacOSX Version. Man sollte nur darauf achten, dass die Version für 10.5 oder 10.6 von MacOS geeignet ist. Wer noch eine externe Platte hat sollte sie für TimeMachine verwenden. Das wohl simpelste Backup für den Mac und gleich onboard mit dabei. Eine 1,5TB Platte mit 500/1000GB Aufteilung ist am sinnvollsten. 500GB für TimeMachine der Rest als Archiv. Wer mal einen neuen Mac kauft, braucht man nur den Pfad zum Backup angeben und der neue Mac wird automatisch eingerichtet. Wie der alte Mac, nur mit Programmen, Einstellungen und allem anderen. Ich hoffe man hat in diesem Text lesen können, dass eine Umstellung auf Mac kein Desaster oder Problem sein muss. Im Prinzip kann man nach einem Tag sofort seine Arbeit fortsetzen. Ich schreibe noch kurz eine Liste über sinnvolle Programme, die man leicht über google finden kann. LaTeX mit TeXShop, DRI-Maker, Picasa (fantastische Bildverwaltung nativ laufend in MacOS), GimP, Hugin Panorama, Inkscape, iPhone Explorer (auch für iPad), Inkscape, Jing, Xee, Kompozer, NoobProof, TeamViewer, Zattoo, Stuffit Expander, TrueCrypt, IShowU HD., ScreenFlow. Ich hoffe die Rezension hat allen geholfen und zeigt, dass man als Windows Benutzer ohne Sorge wechseln kann. Ich halte mich nicht für einen der Apple immer toll findet und gegen alles verteidigt, aber im Moment bauen die einfach die besseren Systeme. Mit langjähriger Windows Erfahrung habe ich mich nach ein paar Tagen am Mac ziemlich von MS für dumm verkauft gefühlt, da ich zum ersten Mal gemerkt habe, was ein PC eigentlich leisten kann. Ich bin vollauf zufrieden mit dem iMac, er ist qualitativ und technisch auf dem höchsten Niveau und ein wirklich leises und angenehmes Werkzeug. Und was dazukommt. Es macht wirklich Spaß damit zu arbeiten. Von daher meine volle Empfehlung. Windows Nutzer diese ein Windows Parallel laufen lassen müssen/wollen, sollten zu Parallels Desktop 5/6 greifen. Im Koherenzmodus laufen die Programme dann wie Mac Programme auf dem Desktop. Update: Neue Käufer sollten unbedingt das neue Modell mit i3 Prozessor und ATI Grafikkarte kaufen. Eines Erweiterung auf 8GB ist auch zu überlegen. Mein Lieblingsstück! 5 von 5 PunktenMusste mir unbedingt einen neuen PC kaufen. Natürlich dachte ich zunächst an eine herkömmlichen PC unter Windows. Durch die Begeisterung über mein iPhone machte ich mich dann allerdings auch über Apple schlau. Über das Aussehen des neuen iMAc mit 21,5 Zoll Bildschirm war ich sofort begeistert. Ich bin allerdings ein Laie und wollte mir zunächst den Wechsel auf Apple nicht antun. Schließlich war der Reiz allerdings doch größer als die "Angst" vor dem Neuen. Ich kann nur sagen, ich habe die Entscheidung nicht bereut. Die Übernahme meiner ganzen Daten (Musiksammlung, Bilder, Dokumente usw.) war absolut einfach. Auspacken, Anleitung lesen, anschließen, Übernahme der Daten dauerte zusammen keine Stunde. Toll sind vor allem die iLife Anwendungen wie iPhoto, iTunes bzw. iMovie. Alles ist relativ schnell und einfach zu erlernen. Absolut beeindruckt bin ich von den Möglichkeiten von iPhoto. Die Sortierung der Bilder nach Ereignissen, Orten bzw. Gesichtern (mit Gesichtserkennung) ist nicht nur einfach zu handhaben sondern gibt auch völlig neue Möglichkeiten der Sortierung. Die Erstellung einer Diashow mit Musikunterlegung gelang mir z.B. in wenigen Minuten! Ganz verzichten wollte ich auf Microsoft Produkte dann allerdings doch nicht. Ich bestellte mir deshalb das Office Paket Home und Student für den Mac. Auch hier gab es weder bei der Installation noch bei der Anwendung bisher Probleme. Etwas gibt es nun doch noch zu "bemängeln". Der Internet-Browser Safari funktioniert zwar prima hat aber den Nachteil, dass er nicht von allen Seiten unterstützt wird. Habe mir deshalb firefox für die Nutzung bestimmter Seiten herunter geladen. Auch beim Empfang von Dokumenten über das Programm Mail hatte ich teilweise Probleme. Manchmal wenn ich ein angehängtes Word bzw. Exel-Dokument von einem Windows PC unter Outlook erhalten habe wurde dies in eine "Winmail" umgewandelt. Es gibt jedoch einfache "Umwandlungs-Software" so dass auch dies kein Problem war. Ganz besonders toll sind die kabellose Tastatur und die Magic Mouse. Wer diese Mouse mal getestet hat möchte niemals wieder etwas anderes. Fazit: Bin vom iMac total begeistert. Hatte vorher meinen PC in unserem Hauswirtschaftsraum stehen. PC mit Drucker, Bildschirm und den ganzen Kabeln wollte ich einfach nicht auf meinem Schreibtisch im Wohnzimmer stehen haben. Der iMac ist jedoch ein solches Schmuckstück, dass ich nun im Wohnzimmer arbeiten kann. Der Drucker steht nach wie vor im Hauswirtschaftsraum und wird über die Time Capsule von Apple über WLAN angesteuert. Über die Time Capsule läuft auch die Datensicherung. Kann den iMac allen die wie ich vorwiegend das Internet nutzen, ein paar Dokumente erstellen und ansonsten den PC benötigen um Bilder und Musik zu verwalten nur empfehlen. Mies! 1 von 5 PunktenEinfach nur Mies! Ich mochte Apple eigentlich noch nie, dachte mir Ok, du brauchst sowieso nen neuen Computer, also probier doch mal einen Mac aus, kann ja laut den anderen Rezensionen nicht so schlecht sein. Denkste: Hab mich 3 Tage damit gespielt, dabei ist unterm Strich nicht viel rausgekommen. Das Betriebssystem ist einfach Umständlich, die Maus ist die reinste Katastrophe, liegt sehr schlecht in der Hand. Dazu kommt noch, dass man jedes Programm, das man von Windows kennt erstmal noch für Mac suchen muss! Ging gleich wieder zurück. KEINE KAUFEMPFEHLUNG! Hammerteil 5 von 5 Punkten1. Eindruck echt Spitze, Verarbeitung, scharfes Display, superschnelle Einrichtung ca. 5 Minuten. In anderen Meinungen wurden die Lautsprecher bemängelt, diese Meinung kann ich gar nicht teilen, echt super Sound, kein kratzen USW. Kaufempfehlung! |
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Sony Vaio EB2M1E/WI 39 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i3 350M 2,2GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, ATI HD 5470, DVD, Win 7 HP) wei?/silberPersonal Computers von SonyPreis bei Amazon: EUR 739,00, Angebote ab EUR 729,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungVAIO E Series VPC-EB2M1E/WI - 15.5" Notebook - Core I3 I3-350M / 2.26 GHz, 39.5cm-Display 5 Kundenrezensionen:Top Design und Verarbeitung 5 von 5 PunktenIch habe mir das Sony Vaio vor gut einer Woche für ein bevorstehendes Studium gekauft. Wichtig für mich waren eine angemessene Arbeitsgeschwindigkeit für Office&Internet, aber auch für gelegentliches Spielen sollte es ausreichen. Vor allem das sehr gelungene Design (auch wenn es an vielen Stellen einem MacBook verblüffend ähnelt^^) und die gute Verarbeitung waren für mich ausschlaggebend für das Sony Vaio. Im Vorfeld hatte ich mir Notebooks mit vergleichbarer Hardware von anderen Herstellern wie Toshiba, Acer oder Asus angeschaut. Diese sind zwar preislich günstiger, jedoch ist es besonders die Tastatur, die beim Sony den Unterschied macht. Auch das Display ist trotz Spiegelung rundum gelungen und eignet sich prima zum Filme schauen (viel besser als z.B. mein LG Flatron 1953 TFT Monitor). Ein weiteres geniales Feature ist die WEB-Taste mit der in ca. 15 Sekunden ein linuxbasierter Browser gestartet wird. Ideal um unterwegs nur kurz die Mails zu checken. Mit dem Multitouchpad ist es möglich ähnlich wie auf einem Iphone z.B. Bilder mit zwei Fingern heranzuzoomen oder Internetseiten durch ein Drehen hoch- und runterzuschieben. Eigentlich ganz nett, doch funktioniert nicht so gut wie bei dem Apple Produkten. Ambitionierte Spieler sollten sich nicht zu viel erwarten, doch für gelegentliches Spielen zwischendurch reicht es allemal. Bspw. läuft "Batman Arkham Asylum" auf hohen Einstellungen flüssig, auf Anti-Alising muss man allerdings verzichten. Einziges Manko: Wie auch in anderen Rezensionen berichtet, gibt das Vaio ab und zu (bis jetzt 2 mal in einer Woche bemerkt) einen sehr hohen leisen Fiepton von sich, den manch einer vielleicht als störend empfindet. Insgesamt jedoch ein klasse Notebook, welches ich mir auf jeden Fall wieder kaufen würde! Tolles Notebook und stylisch dazu! 4 von 5 PunktenIch besitze dieses Notebook nun seit ein Paar Tagen und kann behaupten,es ist sein Geld wert! Die Tastatur gefällt mir unglaublich gut,wie zum extra Schnelltippen und nicht Vertippen gemacht! Verarbeitung wie man es von Sony gewohnt ist 1A! Lediglich der Deckel ist sehr kratzempfindlich,ich rate jedem sich für den Deckel ein Skin anfertigen zulassen damit er länger etwas vom schönen Aussehen seines Notebooks hat. Was mir am Äußeren des Notebooks auch sehr gefällt ist das es Innen glitzert :o) Schön leicht und handlich ist es noch dazu.. Super schnellen Zugriff aufs Internet bietet mir mein pinkes Wunder auch,Windows 7 gabs noch dabei und fürs Surfen,Musik hören und Bilder bearbeiten reicht mir die Ausrüstung die der Sony Vaio mitbringt allemal. Kurz gesagt: Ich bin happy! :o) Kauftipp von mir. Viel zu schwacher Akku 2 von 5 PunktenStylisch ist es, ja da stimme ich zu. Auch die Tastatur macht was her. Akkulaufzeiten sind aber eines mobilen Computers nicht würdig. Folgende Laufzeiten habe ich selbst gemessen: Nutzung von W-Lan zum stöber im Internet oder DVD schauen: 1:50 Std. Office Schreibarbeiten 2:10 Std. Laut herstellerangaben sollen es bis zu 280 min also mehr als 4 1/2 Std sein. Der lüfter ist zwar wenig hörbar, läuft aber andauernd. Bei ein vergleichbares Lenovo Notebook schaltet der Lüfter auch für längere Phasen ganz ab. Viel Geld für ordentliche Leistung 4 von 5 PunktenHallo! Ich habe den Vaio jetzt schon seit fünf Monaten und bereue meine Wahl nicht. Solide gebaut, die Tastatur gibt beim Schreiben nicht nach und auch der Deckel ist angemessen stabil, obwohl es nur Kunststoff ist. Die Tasten der Tastatur sind im Unterschied zu vielen anderen Laptops ungewöhnlich weit auseinander stehen (Gut 4mm!!). Empfehlung also an alle Menschen mit großen Händen. Auch der Druckpunkt ist hervorragend. Fest, aber nicht so das man sich dauernd vertippt, weil man nicht doll genug drückt. Es ist allerdings gewöhnungsbedürftig und leider ist mir aufgefallen, dass feine Dinge wie Wimpern oder Krümel beim Wegpusten gern mal durch die Lücken und unter die Tasten rutschen. Ich weiß nicht ob das irgendwann zu Problemen führt... Desweiteren ist mir die Lüftung aufgefallen, die in schräglage angebracht ist und deshalb selbst das Papier meiner Schreibtischunterlage erwärmt. Sie ist permanent am durch lüften, teilweise auch hörbar, aber trotzdem eewärmt sich die Handablage nicht übermäßig. Der Deckel ist leider doch ziemlich Kratzempfindlich. Wenn ich meinen Schleppi durch die Gegend getragen habe, legte ich das Netzteil stets oben drauf, doch nachdem es zu spät war, fiel mir auf, dass dadurch Kratzer entstanden. Also unbedingt vermeiden! =) Die weiße Farbe hat mich am Anfang besonders angezogen, doch man merkt, dass es dadurch auch Pflegebedürftiger ist, solange man ewig einen strahlend weißen Schleppi behalten möchte. Leider bildet sich in der Ritze, die das Gehäuse umgibt, mittlerweile eine Schmutzrinne, mal sehen wie ich das wieder sauber kriege. Zu der Leistung kann ich sagen, dass der Lap Top alles hat und kann was man braucht und von einem neuen Pc erwartet. Nicht herauseragend schnell aber auch nicht langsam. Es gibt einige Programme die weniger bewanderten Computer Freunden sicherlich behilflich sein können, allen anderen werden sie lästig sein. Die Akkulaufzeit ist angesichts der angesehenden Polymerzellen enttäuschend kurz. 2,5 Stunden länger geht gar nichts. Der Desktop spiegelt übrigens ein wenig. Ich würde behaupten nicht ärgerlich doll, aber schon auffallend. Was ich allerdings besonders unpraktisch finde ist, dass die Anschlussbuchse des Ladegerätes direkt neben der Lüftung ist, wodurch das Kabel in manchen Situaionen ebenfalls warm wird. Mein Wissen ist leider nicht unfassend genug um sagen können ob das Auswikrungen hat, aber ich wollte es wenigstens erwähnt haben. Der Preis ist hoch. Fast zu hoch, aber für das Design zahlt man eben leider immer mit. Es gibt sicherlich bessere für den gleichen Preis, aber wer das Design mag und auf die Tastatur angewiesen ist, wird gut bedient sein. Ich kann keine 5 Sterne geben, weil nichts perfekt ist und weil es immer etwas besseres geben wird, besonders dem eigenen Geschmack nach, aber für mich ist dieser Pc zu empfehlen, wenn man das Geld hat und viel Leistung braucht oder möchte. Mfg V. Beckmann Stylisch und ergonomisch 4 von 5 PunktenHabe mir das Notebook nach ausführlichem Test von 3 anderen Notebooks (2 x ASUS, 1 x HP) gekauft - zu einem Zeitpunkt, als ich nicht mehr daran geglaubt habe, dass ich noch was finde, das mich zufriedenstellt ... . Sehr gut: - sehr leise im "Normalbetrieb" (Surfen, email, office) - Prozessorleistung+Grafik+HD völlig ausreichend (ich bin kein "Gamer") - brillantestes Display meiner privaten "Testreihe" (da glänzend, die übliche Problematik des "Spiegelns") - ergonomische Tastatur - für 10-Fingerschreiben ein Vergnügen - sehr stylisch - macht was her im Vergleich zu den vielen mausgrauen Notebooks - Touchpad spricht gut an mit Zoom- und Scroll-Funktion (leider nicht per Taste deaktivierbar) - superschnell im Internet mit WEB-Taste - Sound für ein notebook ganz o.k. - sehr gute Verarbeitung - alles sehr wertig (nur der Display-Deckel ist sehr kratzemmpfindlich); kaum lästige Fingerabdrücke auf der Handauflage - relativ dünn und leicht = gut handelbar - Akku-Pflegefunktion, die bei Netzbetrieb den Akku nur auf 80% lädt und ihn dann schont Nicht so toll: - Display-Deckel sehr kratzempfindlich - einige unnötige Software, wenn man sich selbst etwas auskennt - für Leute, die da keine Ambitionen haben, eher hilfreich (updates für firmware etc.) - bei Dauerbelastung wird die Handballenauflage rechts warm - noch akzeptabel - Akku-Leistung von angeblich 4 Stunden ist m.E. nicht zu schaffen, wenn man noch was mit dem notebook machen will (surfen, schreiben, mailen); deshalb eher was für Menschen, mit Steckdose in der Nähe ... FAZIT: Bin sehr zufrieden und würde mir das Notebook wieder kaufen, wenn ich für den doch ordentlich hohen Preis nicht noch was besseres in akzeptabler Zeit finden würde ... |
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Asus X77JV-TY052V 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 430M 2.2GHz, 4GB RAM, 1280GB HDD, Nvidia GT 325M, DVD, Win 7 HP)Personal Computers von ASUS ComputerPreis bei Amazon: EUR 899,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungMultimedia X77JV-TY052V - Notebook - Core I5 43,94-cm-Display 5 Kundenrezensionen:USB 5 von 5 PunktenDas einzige was ich im Moment bemäkeln kann ist, dass die USB-Anschlüsse vorne an den Seiten rausgehen. Das ist etwas störend..ansonsten bin ich begeistert. Notebook ASUS X77JV 5 von 5 PunktenDas ASUS X77JV wurde mir von Computer-Fachleuten empfohlen.Ich persönlich kann bisher nur die brillante Bildwiedergabe, die Größe des Bildschirmes (17 Zoll) und auch das handling mit dem Notebook loben. Bisher bin ich damit sehr zufrieden. Ich habe die Absicht mit dem Notebook Videofilme zu bearbeiten und dann auf CD`s zu brennen (Datensicherung). Da wird die große Speicherkapazität und das "Innenleben" gefordert! Toller Alleskönner 5 von 5 PunktenWare wurde promt und schnell geliefert. Das Gerät wurde jedoch auf dem Postweg sehr ruppig behandelt, die Vepackung war zerfetzt und stark zerdrückt. Warum das Gerät trotzdem einwandfrei funktioniert ist ein Wunder. Lieferung per Post!! Low-End-Notebook mit High-End-Leistung 3 von 5 PunktenIch verwende das Notebook für Fotoausarbeitungen, etwa einmal die Woche. ++ gutes Preis-Leistungsverhältnis ++ viele Schnittstellen: unter den USB2.0 eine USB3.0 (!), HDMI, ESATA,WLAN n,... ++ gute CPU- und GPU-Power ++ zwei große Festplatten (mehr Performance bei Programmen mit extra Auslagerungsdatei) ++ innere Oberfläche auch bei Volllast angenehm kühl, Außenseite optisch gelungen + zum Teil sinnvolle Software vorinstalliert + Mausgesten auf Touchpad + Sound gut + nettes Linux als schnelles OS integriert (leider mit etwas verzogener Grafikauflösung) + im Verhältnis für die Ausstattung noch Leicht (subjektives Empfinden) + Nummernblock +- Gehäusequalität entspricht etwa noch dem Klassenschnitt - ohne Überraschungen +- Kabel (noch) lang genug +- Display entspricht dem befriedigenden 17"-Klassenschnitt +- Notebook sieht zumindest optisch gut aus, wenn man die 100 Aufkleber innen entfernt hat -- Maus-Tasten sehr laut und unkomfortabel - sehr schlecht! -- BR-DVD-Combolaufwerk hat Probleme original Software-DVDs zu lesen. Telefonhotline, sofort zu erreichen: Laufwerk kann erst zugesendet werden, wenn das Defekte eingesendet wurde. Wartezeit etwa 10 Tage. Dazu ist zusätzlich eine extra Erfassung über eine Homepage nötig. Die genaue Type des Notebooks konnte ich hier leider nicht finden. -- je Sitzposition: weiße LEDs vor Tastatur blenden in dunkleren Räumen von unten ins Gesicht - Fehlkonstruktion! - Tastatur könnte besser sein: schlechter Druckpunkt - Software zur Erstellung der ersten Rescue-Windows-DVDs ist fehlerhaft (bekannter Fehler, googeln hilft) - Mousepad könnte etwas mehr "slide" vertragen und etwas besser reagieren - Hotline zumindest im Handbuch für DE und CH, nicht jedoch für AT erwähnt - Bildschirm nur als GLARE-Version erhältlich (ist leider normal in dieser Klasse) Von der beworbenen "Pick-Up"-Garantie merke ich nichts. Sollte das Laufwerksproblem nur bei mir vorhanden sein, kann dieses Notebook bedingt empfohlen werden. Vielschreiber und Tastatur/Maus-Verwöhnte sollten Alternativen in Betracht ziehen bzw. zumindest eine externe Maus verwenden. süper gut 5 von 5 PunktenKostet natürlch ein wenig mehr, ist aber absolut super. Ich fotografiere viel und bearbeite alles nach.Schnelle Arbeit und grosser Speicherplatz garantiert.Absolute Emphehlung. |
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Asus X5DIJ-SX450V 39.6 cm (15.6 Zoll) Notebook (Intel Pentium Dual-Core T4500 2.3GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 4500M, DVD, Win 7 HP)Personal Computers von ASUS ComputerPreis bei Amazon: EUR 499,00 |
ProduktbeschreibungBesonderheiten:Altec Lansing-Lautsprecher, Audioausgang:Soundkarte, Audioeingang:Mikrofon, Technologie:6 Zellen Lithium-Ionen, Installierte Anzahl:1, Bereitgestelltes Betriebssystem:Microsoft Windows 7 Home Premium 64-Bit-Edition, Installierte Größe:2 MB, Typ:L2, Breitbild-Bildschirm:Ja, Max. Auflösung:1366 x 768 ( WXGA ), Display-Typ:39.6 cm ( 15.6" ) TFT, Leistungsmerkmale:Integrierte numerische Tastatur, Typ:Tastatur, Touchpad, Schnittstellen:1 x Mikrofon - Eingang - Mini-Phone 3,5 mm 1 x Kopfhörer - Ausgabe - Mini-Phone 3,5 mm 1 x Display / Video - VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig 4 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig 1 x Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45, Erweiterungssteckplätze gesamt (frei):Speicher, Details zu Service & Support:Begrenzte Garantie - 2 Jahre, Service & Support:2 Jahre Garantie, Typ:3-in-1 Kartenleser, Unterstützte Flash-Speicherkarten:SD Memory Card, Memory Stick, MultiMediaCard, SATA-Schnittstelle:Serial ATA-150, Typ:Serial ATA, Produktzertifizierungen:IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n, Data Link Protocol:Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n, Wireless LAN unterstützt:Ja, Netzwerk:Netzwerkkarte, Sensorauflösung:1,3 Megapixel, Kameratyp:Integriert, Typ:DVDRW (R DL) / DVD-RAM, Multi-Core-Technologie:Dual-Core, Chipsatz:Mobile Intel GL40 Express, Prozessor:Intel Pentium T4500 / 2.3 GHz, 64-Bit-Computing:Ja, Installierte Anzahl:4 GB, Technologie:DDR2 SDRAM - 800 MHz, Konfigurationsmerkmale:1 x 2 GB + 2 GB (verlötet), Festplatte:320 GB - Serial ATA-150 - 5400 rpm, Stromversorgungsgerät:Extern, Leistungsmerkmale:ASUS IceCool-Design, ASUS Super Hybrid Engine, Grafikprozessor / Hersteller:Intel GMA 4500M Dynamic Video Memory Technology 5.0, Max. zugewiesene RAM-Größe: |
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Asus X52JC-SX012V 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 430M, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, nVidia G310M, Win 7 HP, DVD) schwarzPersonal Computers von ASUS ComputerPreis bei Amazon: EUR 677,99 |
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