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Produkt-Bild: The Book of Eli

The Book of Eli
mit Denzel Washington, Gary Oldman, Mila Kunis, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,51

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Book of Eli

Produktbeschreibung


Nach einer Katastrophe, die fast alles Leben auf Erden ausgelöscht hat, bahnt sich im Jahr 2044 ein einsamer Wanderer seinen Weg auf zerstörten Freeways und durch kalte Ruinen. Die Umgebung ist feindselig, überall könnten marodierende Banden zuschlagen und ein Schluck Wasser oder ein paar Schuhe entscheiden, wer unter Jägern und Gejagten den nächsten Tag erlebt. Der Name des Wanderers ist Eli (Denzel Washington). Obwohl er nicht weiß, ob es tatsächlich irgendwo noch Hoffnung für die Zivilisation gibt, ist er unterwegs nach Westen. Im Gepäck ein mysteriöses Buch, das auch von anderen manisch begehrt und von Eli mit seinem Leben geschützt wird. In einer zerfallenen Stadt, in der das Gesetz des Stärkeren herrscht, trifft Eli auf den despotischen Carnegie (Gary Oldman), der seinem Geheimnis bald auf die Schliche kommt. Zwar kann sich Eli zunächst der Waffengewalt von Carnegies Schergen erwehren und mit Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) flüchten. Doch beim nächsten Wiedertreffen der Kontrahenten wird Eli nicht nur seines Besitzes beraubt, sondern auch mit einem Bauchschuß zum Sterben zurückgelassen. Carnegie scheint sein Ziel erreicht zu haben. Bis Eli die Kraft und den Glauben an sich selbst findet, um noch einmal auf¬zustehen - und am Ende seines Weges all seine verblüffenden Geheimnisse preiszugeben

Book of Eli

Book of Eli

Book of Eli
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hohle Story und brutal
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich habe noch nie eine so schlechte Handlung in einem Film gesehen. Der einzige Grund warum ich noch 2 Sterne gebe, sind die guten Darsteller.
fehlgeschlagener Indoktrinierungsversuch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Vorab, die drei Sterne erhält der Film von mir nur aufgrund der wirklich grandiosen Optik, die mich direkt an Fallout erinnerte.

DIe Darsteller sind solide, allen voran Gary Oldman. Die einzige, die irgendwie immer deplatziert wirkte, war Mila Kunis, die für einen Endzeitfilm einfach zu sauber und gestyled herüberkam.

Die Story war der bisher schlimmste Bullshit den ich in meinen 28 Jahren gesehen habe (und ich habe so ziemlich jeden Bruce Campbell-Film gesehen, da will so eine Aussage schon was heißen).
Ich kam mir vor, als würde ich 2 Stunden lang einen christlichen Werbefilm schauen, der nur weils cool ist, in der Endzeit spielt. Die "Unverwundbarkeit" von Eli durch die Hilfe Gottes.... Bullshit.
Die Referenz am Ende auf Albert Einstein war das Sahnehäubchen, das bei mir den endgültigen Schluss nach sich zog, den Film als langweilige fundamentalistische Christenwerbung und absoluten Fehlkauf abzuschreiben.

Finger weg wenn man nicht gerade innbrünstig indoktriniert werden will.
Potential total verschenkt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Tja da muß man leider sagen - was fehlt dem Film der grundsätzlich gute Schauspieler und ein ausreichendes Budget zur Verfügung hat um richtig zu unterhalten?

Leider wieder eines der Hauptprobleme der letzten Zeit - es kommt einem so vor als ob auf eine vernünftige oder gar spannende Handlung keinerlei Wert mehr gelegt wird - die Drehbücher werden offensichtlich nur nach "Hauptsache billig" Aspekten geordert - vielleicht auch von einem dutzend outgesourcter Weihnachtskartenschreiber in ihrer Freizeit verfaßt - man weiß es nicht genau.

Also : Grundsätzlich ist das Szenario sehr interessant - aber die Story und auch der "Einsatz" der Schauspieler ist extrem lausig bis geradezu unfreiwillig lächerlich geworden.

Erstmal kurz der Logikaspekt : das in den USA wohl in jedem Haushalt zigfach vorhandene "Book of Eli" existiert natürlich nicht mehr - außer einer einzigen Version die der Gute seit 30 Jahren mit sich rumschleppt - kein einziges. Merkwürdig? Unmöglich ? eher letzteres.

Da sich ja keineswegs sämtliches Papier in Luft aufgelöst hat und auch diverse andere Werke problemlos aufzufinden sind ist es vollkommen ausgeschlossen das es wirklich nur noch diese Bibel gibt.

Naja die Handlung plätschert dann eben relativ sinnfrei vor sich hin - eine Ladung Stom kostet ein Palästinenserhalstuch und einige Kondome - eine kleine Flasche Wasser (1l) einen halben Rucksackinhalt - offenbar kommt man aber dann mit dem Liter ca. ein halbes Jahr über die Runden - denn mehr gibt's ja eh nicht..

Alles irgendwie vollkommen hohl - dagegen sieht ja die Handlung eines "Max Max 3" geradezu Oscarverdächtig aus - 2 gehen rein - einer kommt raus - klare Ansage - logische Sache.

Der Film hat einfach keinen Spaß gemacht - sowas will eigentlich keiner sehen - Ziel verfehlt.

Ich gebe ihm trotzdem noch 2 Sterne weil er andererseits auch nicht vollkommen grottig war - aber nahe dran.
Na Ja, ganz nett...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Handlung ist leider nicht so wie erwartet (- meine Meinung -).
Irgendwie fehlte mir der Rückblick "Was war eigentlich passiert?".
Andererseits konnte man sich die offenen Fragen mit dem Fortschritt des Films selber zusammenreimen.
Das Szenario an die alten Mad Max Filme anzulehnen fand ich nicht schlecht aber schlecht umgesetzt.
Bild und Ton sind tadellos.
Eine Rolle wie auf den Leib geschnitten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
" Book of Eli " ist ein Film, der bis zur letzten Minute fesselt.Eli und sein geheimnisvolles und zugleich magisch wirkendes Buch erleben ein Abenteuer, dass sich gewaschen hat.
Die Actionsequenzen sind atemberaubend dank eines grandiosen Denzel Washington, dessen Rolle ihm wie auf den Leib geschnitten zu sein scheint, und als Gegenspieler ein wie immer wie ich finde unglaublich intensiver Gary Oldman.
Lassen wir hier Ray Stevenson als den Handlanger aussen vor, er spielt seine Rolle solide.
Alles in allem hat mich Book of Eli in jedem Falle beeindruckt, unterhalten und mir teilweise auch Angst gemacht und ich musste einstweilen an das PC-Spiel "Fallout" denken, dessen Handlung ebenfalls in einer atomar-verseuchten Welt spielt.
Diejenigen, die sich Angst um ein schwaches bzw. unplausibles Ende machen,Zweifel, die auch ich hatte, kann ich beruhigen.
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Produkt-Bild: District 9 [Blu-ray]

District 9 [Blu-ray]
mit Sharlto Copley, Jason Cope, Nathalie Boltt, Sylvaine Strike, Regie: Neill Blomkamp

Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 8,47

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: District 9 [Blu-ray]

Produktbeschreibung


District 9 DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das provokative Science-Fiction-Drama District 9 liefert eine originelle Geschichte, die in dem ganzen Explosions-Trubel ein wenig verloren geht. District 9 beginnt in Südafrika, in Johannesburg, als Mockumentary über die bevorstehende Vertreibung von Außerirdischen aus einem schlimmen Elendsviertel (namens District 9). Wie sich herausstellt, leben diese Kreaturen schon seit Jahren auf der Erde, nachdem sie von Krankheit und Hunger geplagt angekommen waren. Zunächst waren sie von den Menschen voller Mitgefühl und Hilfsbereitschaft aufgenommen worden, doch nun sind die Aliens unter in Langzeit-Flüchtlingslagern typischen unwürdigen Zuständen zusammengepfercht, ungewollt von feindlich gesinnten Gastgebern. Nachdem die Unterbringung der Kreaturen einer auf Profit abzielenden Firma übertragen wird, verwandelt sich das Elendsviertel in einen von Gewalt beherrschten Slum. Die Aliens kämpfen sich durch riesige Mengen Abfalls, während ihre Bewacher im Geheimen nach Waffentechnologie suchen, die sich auf dem Raumschiff der Neuankömmlinge befindet. Neben dieser Handlung wird eine eher persönliche Geschichte über einen Bürokraten namens Wikus (Sharlto Copley) erzählt, der zufällig einer Substanz ausgesetzt wird, welche die DNS verändert. Während er sich in eine der Kreaturen verwandet, muss Wikus vor Wissenschaftlern fliehen, die seine sich neu entwickelnden Körperteile erforschen wollen sowie vor Aliens, die ihn als Bedrohung betrachten. Als er sich jedoch mit einem Außerirdischen zusammentut, der insgeheim von der Erde entkommen will, verwandelt sich das, was eine faszinierende Geschichte über eine Begegnung zweier Spezies werden könnte, in eine Reihe von Feuergefechten und Explosionen. Feinheiten gehen bei all den Gewaltdarstellungen verloren, und das viel interessantere Potenzial des Films geht unter. Dennoch ist District 9 ein kraftvoller Film mit einer einzigartigen Geschichte. Allein schon die tollen Spezialeffekte sind es wert, dass man ihn sich anschaut: die (oftmals brutalen) Auseinandersetzungen zwischen Aliens und Menschen sind atemberaubend. --Tom Keogh

Produktbeschreibung



Niemand Geringerer als Peter Jackson (Der Herr der Ringe, King Kong) steckt als kreativer Kopf und Produzent hinter diesem innovativen Science-Fiction-Actionfilm, der bereits jetzt unter den Fans für Furore sorgt.
Vor über 20 Jahren nahmen Außerirdische das erste Mal Kontakt mit der Erde auf. Die ankommenden, verwahrlosten Kreaturen waren Flüchtlinge ihres Heimatplaneten und wurden aus diesem Grund vorübergehend in einem Notauffanglager interniert ? im DISTRICT 9. Nach Jahren ergebnisloser Verhandlungen über die Zukunft der Außerirdischen haben die Nationen der Welt ein privates Unternehmen, die Multi-National United (MNU), mit der Überwachung der ungeliebten Besucher beauftragt. Der Konzern verfolgt jedoch nur ein Ziel: Mit den mächtigen Waffen der Aliens Profit zu machen. Zur Aktivierung der Waffen benötigt man jedoch Alien-DNA. Als sich der MNUAgent Wikus van der Merwe mit einem mysteriösen Virus infiziert, das seine DNA verändert, wird er zum meistgesuchten und gleichzeitig verletzlichsten Mann der Erde.

Bonusmaterial:
  • Kommentar des Regisseurs
  • Entfallene Szenen
  • The Alien Agenda: Protokoll eines Filmemachers, 3-teiliger Dokumentarfilm
  • Trailer
  • Zusätzliches Blu-ray-Bonusmaterial:
    - Schematische Darstellung von District 9 - Johannesburg aus der Vogelperspektive
    - Die Verwandlung von Wikus
    - Schauspiel und Improvisation in District 9
    - Entstehung der Welt von District 9
    - Visuelle Effekte
    - Cinechat

Facts zum Film:
  • Absoluter Mega-Hit aus USA mit über $ 115 Mio. Boxoffice
  • Produziert von Herr der Ringe-Regisseur Peter Jackson
  • Mit genialen Special-Effects und einer Story, die unter die Haut geht
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Super Film!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sehr guter spannender, actioreicher Sci-Fiction Film mit Gefühl.

Die Grafik auf dem Blu-Ray-Player ist der Wahnsinn und die Handlung ist echt Super.

Leute, kauft euch unbedingt diesen Film!!!!

5 Sterne
Remake besonderer Art
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich kann nicht erkennen, dass es sich hier um eine Parodie oder eine Parabel handeln soll. District 9 ist in gewissem Sinn ein Remake verschiedener Filme.

Dabei ist das Offensichtliche nur ein Ablenkungsmanöver. Aliens in Südafrika. Ja klar, Rassendiskriminierung. Falsch! Es ist auch im Grunde kein Alienfilm. Dieses Genre bietet nur die Bühne für einen Klassiker. Ein Mensch verwandelt sich in ein Insekt. Ein Ungläubiger Saulus wird zum Paulus. Ausgrenzung und Aggression gegen Fremde ist eine unüberwindliche Falle, die uns das friedliche Miteinander unmöglich macht. Die vermeintlich unmenschlichen Monster sind die eigentlich menschlich handelnden Geschöpfe. Politische Organisationen und Regierungen sind mehr an Macht als an der Regierungstätigkeit interessiert. Die einzige belastbare Beziehung ist die von liebenden Geschöpfen wie Mutter/Vater zu Kind oder Mann zu Frau, usw. Für jedes dieser Themen gibt es bereits ausreichend Klassiker.

Es ist ein Blumenstrauß an Themen, die hier brav abgearbeitet werden. Nur dass Peter Jackson natürlich keine Lust hat, uns das in Form einer langweiligen Gardinenpredigt moralinsauer in die Kamera zu nölen. Er macht es in Form eines Alienfilms, gespickt mit Technik, Spezialeffekten und viel Action. Und um das auch noch zu ummanteln kommt die Geschichte als Reportage daher. Fast dokumentarisch aus der Hand gedreht. Bei einigen Szenen mutet es fast schon laienhaft an, wie unmöglich die Kamera an den Gesichtern vorbei schaut.

Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk. Jede Sekunde ist perfekt produziert. Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Peter Jackson outet sich als totaler Perfektionist. Und das in dieser merkwürdigen Form.

Mir kommt es vor, als habe er diesen Film für die zukünftigen Regisseure und Filmschaffenden gemacht, für die Akademien und Studenten. Denn dass der Film an den Kassen floppt war vorhersehbar. Dieser Film ist für die Nachwelt gedreht, nicht für uns. Und in 20 Jahren steht er in jedem holistischen Speicher in 1080p. Sauber.
Überraschungsfilm von 2009
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der unbekannte Neuling Neill Blomkamp schaffte mit "District 9" einen der Überraschungsfilme 2009. Bisher trat er nur durch Werbespots, Kurzfilmen und als 3D-Trickzeichner in Erscheinung. Alles keine Genres mit denen man weltbekannt wird. Außer ein Insider aus der Filmbranche sucht ein neues "Ziehkind" um als Mentor in Erscheinung zu treten. In diesem Fall war es Peter Jackson der auf die vielversprechenden Arbeiten von Herrn Blomkamp aufmerksam wurde und das Potenzial des Drehbuches erkannte und beides zusammenführte.

"District 9" schürte vorallem durch sein geheimnisvolles Marketing im Internet (welches stark an jenes von "Cloverfield" erinnerte) große Erwartungen bei der Internetgemeinde. Bei nur 30 Mio. $ Produktionskosten schien bei einem Einspielergebnis von 204 Mio. $ die Werbekampange aufgegangen zu sein. Zum anderen trägt zu dem Erfolg die über weite Strecken erfrischend andere und qualitativ hochwertige Inszenierung bei. Etwa den Film nicht in einer amerikanischen Großstadt spielen zu lassen. Sondern sich für Johannesburg entschieden zu haben trägt zu dem unverbrauchten und erfrischenden Eindruck des Films bei. Sowie vom Handlungsort als auch der Inszenierung (Dokumentarstil mit Interviews) setzt sich dieser Film von Genrekollegen wie "Independence Day" ab.

Blomkamp gibt zu Beginn des Films als auch in der Werbekampagne nur wenig Details zu den Intentionen der Außerirdischen als auch der Menschen ab. Er hält den Film zu Beginn im Dokumentarstil und erzählt die Geschichte anhand von Interviews der Menschen. Daraus resultiert ein überraschend eindringliches und subtiles Bild der Beziehung zwischen Bewohnern und Aliens. Erst im letzten Drittel offenbart er die wahren Absichten der beteiligten Parteien. Der Unterhaltungswert des Films steigt dadurch an, die Storyentwicklung dagegen leidet unter der wenig innovativen Umsetung der Vorgänge und der Film büßt an Qualität ein. Gerade durch die effektverliebte letzte halbe Stunde kann der Film sein anfängliches Ambiente nicht bis zum Abspann aufrecht erhalten. Dennoch bleibt der Film durch seine grandiose Inszenierung und seinen nachdenklichen Zwischentönen erfrischend anders.

Die Blu-ray

Die Bildschirmauflösung liegt in 1080p im Verhältnis 1,85:1 vor. Dabei wird der Dokumentarstil des Films sehr gut und glaubhaft vermittelt. Ebenso kann die klasse Bildschärfe und die sehr gute Detailzeichnung überzeugen. Die Wackelkamera ist in diesem Film stilbedingt vorhanden und dennoch bleibt die Bildqualität hoch. Trotz des vergleichbaren niedrigen Budgets wurden alle Spezialeffekte homogen in das hochauflösende Bild integriert. Die Farben werden von einem vorherrschenden Braunton dominiert. Ebenfalls ein gewollter Stil der sehr gut zur Atmosphäre des perfekten südafrikanischen Flairs im Film passt. Negatives liegt bei dem sonst guten Bild im Detail. Stellenweise sind kurze Szenen im Film etwas Unscharf oder werden durch etwas zu viel Filmkorn gestört. Auch der Schwarzwert ist nicht ganz so satt wie in anderen Produktionen gelungen. Auf die einzelnen Feinabstufungen hat dies aber keinen Einfluss.

Beim Ton liefert diese Blu-ray gleich drei DTS-HD 5.1 Master Audio Tonspuren mit. Neben der deutschen Sprachausgabe sind noch der englische Originalton sowie die spanische Synchronisation vorhanden. Insgesamt ist die HD-Tonspur gut gelungen. Die Actionszenen sind dynamisch und räumlichen glaubhaft in Szene gesetzt worden. Dennoch währen im Detail gelegentlich tiefere Bässe und eine bessere Ausnutzung der Surroundboxen wünschenswert gewesen. Highlight des Films ist der von afrikanischen Klängen bestimmte Soundtrack. Dieser ist zwar meist zurückhaltend, trägt aber stark zur Atmosphäre bei. Bei der Synchronisation zeigen sich größere Schwächen. Sicherlich ist der einzigartige südafrikanische Dialekt von Wikus als auch die vielen F-Wörter schwer ins Deutsche zu Übersetzen. Dennoch wirkt gerade Wikus van de Merwe flach und unpassend (rein von der deutschen Synchro. her). Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte unbedingt auf den englischen Originalton zurückgreifen.

In Sachen Extras ist dieser Film ein klasse Beispiel wie alles richtig gemacht wird. Im Menü-Interfaces kann man Mensch oder Alien wählen. Der Inhalt verändert sich zwar nicht, stellt aber passend zum Film eine nette Spielerei da. Insgesamt werden 100 Minuten an Extras geboten die überwiegend in HD vorliegen.

Das letztlich nicht ganz risikolose Projekt wurde technisch gut mit qualitativ hochwertigem Bonusmaterial umgesetzt. Ein filmisch interessantes und spannendes Erstlingswerk von Neill Blomkamp das durch die gelungene Blu-ray veredelt wird (wenn man nicht von der deutschen Fassung welche als Stimmungskiller auftritt abhängig ist).
Leider unschöne Klischees bedient
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Schade, fast hätte mir der Film echt gefallen.
Die Idee ist großartig und der Dokumentarfilm-Stil ist mal was neues. Der Film ist, wie sagt man so schön, eigentlich gut gemacht und vermag es Spannung aufzubauen, den Zuschauer einzubeziehen.
Auch der Ort des Geschehens, Johannesburg, ist gut gewählt - endlich mal nicht New York, Chicago oder ähnliches.
Da hört es aber auch schon auf, denn leider bedient District 9 rassistische Klischees:
Sämtliche Hauptfiguren sind Weiß (obwohl der Film in Johannesburg spielt). Die einzigen Schwarzen sind kannibalistische, äußerst gewalttätige Gangster. Was soll das? Dieser Film, der eine wunderbare Parabell auf die Arpartheit bzw. generell auf den Umgang mit unliebsamen Gruppen sein könnte vermittelt ein beinahe mittelalterliches Bild und die meisten Zuschauer bemerken es wahrscheinlich gar nicht erst.
Wirklich Schade...
Ein paar Anmerkungen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Meinungen zu diesem Film sind hier gespalten. Es kommt bei District 9 offensichtlich darauf an, mit welchen Erwartungen man an den Film herangeht.

Wer einen Hollywood-Actionkracher ala Independence Day erwartet, wird enttäuscht sein; wer einen Splatter-Alienfilm ala Starship-Troopers erwartet, ebenfalls. District 9 bietet zwar zahlreiche sehr blutige und brutale Momente, möchte aber vorwiegend und zum teil ein wenig plump, zum Nachdenken (Rassismus, Kapitalismus, Ungerechtigkeit, Minderheitenproblematik, Konzentrationslager, Rolle der Massenmedien, usw.) anregen.

Die Story spricht viele Dinge nur am Rande an, manches bleibt auch bis zuletzt offen. Einige Aspekte scheinen auf den ersten Blick nicht ohne weiteres nachvollziehbar, manche Rezensenten hier meinen, dass Teile der Handlung unlogisch seien. Es gibt keine klare Gut-Böse Rollenverteilung. Die meisten Szenen sind im Doku-Stil verwackelt und mit Handkamera gedreht. Die BluRay bietet dennoch sehr scharfes Bild und einen sehr räumlichen, satten, basslastigen Ton.

Zum Plot: Seit 20 Jahren schwebt ein riesiges Raumschiff über Johannesburg. Daraus wurden über eine Million kranke und unterernährte Aliens in ein Ghetto, "District 9", evakuiert. Offenbar haben die Insassen die Reise nicht gut überstanden. Es handelt sich bei den Überlebenden anscheinend um führungslose Arbeiter-Aliens, reine Befehlsempfänger. Die Anführer dürften schon vor der Landung an Bord verstorben sein. Tiefergehende Kommunikation zwischen Aliens und Menschen findet nicht statt. Die Aliens leben in erbärmlichen Slumähnlichen Zuständen und werden zusehens als Bedrohung der Gesellschaft empfunden (Diebstähle, Morde, Schwarzmarkt,...) Auch bleibt die (sicher nicht unwesentliche) Frage offen, ob es sich nicht um einen missglückten Invasionsversuch gehandelt hat...

Auf rottentomatoes wird der Film immerhin mit 91% bewertet. Die zehn Euronen im Sonderangebot war die BluRay jedenfalls wert.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Eclipse - Biss zum Abendrot

Eclipse - Biss zum Abendrot
mit Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Regie: David Slade

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 17,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Eclipse - Biss zum Abendrot

5 Kundenrezensionen:

Erfolgreiche Umsetzung!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Urlaub kann ganz schön langweilig sein. So langweilig sogar, dass man sich gezwungen sieht, ins Kino zu gehen! Nachdem ich mir das Programm angesehen hatte, war sofort klar, in welchen Film ich gehen würde. Während der ca. 120 Minuten war von Langeweile keine Spur mehr aufzufinden und als ich mich schließlich gegen 23:30 Uhr wieder auf den Weg zum Hotel machte, war ich glücklich darüber, dass die Twilight-Saga den wirklich wunderbaren dritten Film bekommen hat.

Aber der Reihe nach...

Ich (m, 15) habe diesen Film, wie bereits erwähnt, im Urlaub gesehen und war danach die ganze Zeit versucht, ín noch eine Vorstellung zu gehen, um ihn ein zweites Mal zu sehen.
Warum?
Die Dreiecksstory um Bella, Edward und Jacob wurde in diesem dritten Teil so wunderbar ausgebaut, dass man sich nicht nur als Zuschauer, sondern geradezu als Beteiligter fühlen muss. Die teilweise relativ stockend vonstatten gehenden Dialoge (was allerdings schon immer so war) werden immer wieder durch spaßige Einlagen aufgelockert, sodass von Zeit zu Zeit laute Lacher durch das ehrwürdige alte Norderneyer Kurtheater hallten.
Die Figur des Jacob Black (Taylor Lautner) wurde im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut und ist mir in diesem dritten Teil ehrlich gesagt sogar sympathischer gewesen als Edward Cullen (Robert Pattinson). Weniger angenehm ist er für Bella Swan (Kristen Stewart), die sich zwischen einer langjährigen Freundschaft und einer großen Liebe entscheiden muss.
Die zweite Haupthandlung (neben der Dreiecksstory) ist der Kampf von Vampiren und Werwölfen (ja, sie müssen zusammenarbeiten!!) gegen "Eiswesen", die in Seattle ihr Unwesen treiben und planen, nach Forks zu kommen. Die Verwandlung Mensch - Werwolf wird in diesem Film, nebenbei bemerkt, großartig dargestellt!

Wenn das alles so toll ist, werden sich jetzt vielleicht manche fragen, weswegen gibt er dann nur vier Sterne? Nun ja, ein Manko ist mir tatsächlich aufgefallen. Die Nebenrollen, welche im ersten Teil noch eine relativ große Stellung einnahmen und in New Moon bereits vernachlässigt wurden, sind hier teilweise kaum mehr anzutreffen. Eine Ausnahme stellt dabei Charlie Swan (Billy Burke), Bellas Vater, dar, der mit seiner kauzigen, aber liebenswerten Art das Herz des Publikums erobert.
Schlimm finde ich allerdings die Vernachlässigung der Rollen von Bellas Klassenfreunden, beispielsweise Eric Yorkie (Justin Chon). Ein wirklich guter Schauspieler wurde hier mit einer (!) mageren Szene abgespeist und hat ungefähr zwei Sätze zu sagen, während er im ersten Teil noch eine größere Stellung innehat.
Solch ein Film lebt auch von Nebenrollen, die die emotionsgeladenen Szenen mit den Protagonisten etwas entschärfen und auch für Lacher sorgen können. Bedauernswert, dass man nur sehr wenig Zeit auf sie verwendet hat.

Diese Tatsache schmälert den guten Gesamteindruck etwas, was zum Ergebnis 4/5 Sterne führt. Ich empfehle diesen Film unbedingt allen Twilight-Fans und auch allen Noch-Nicht-Twilight-Fans. Dieser Film kann einen mitreißen, man lacht, zittert, weint vielleicht sogar - aber langweilig wird einem sicher nicht.

Gute Arbeit, Note 2!

MfG
Infocat
Absolute Suchtgefahr !!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hi alle zusammen :)

Also es ist mal wieder soweit ! die twilight-saga geht in die nächste runde ....

And the winner is ECLIPSE !!

David Slade hat den wohl besten der bisher verfilmten teile der saga gedreht.

Die Farben sind klasse, die stimmung ist einfach ansteckend, die Schauspieler sind grandios und man kommt voll auf seine kosten...

Wie immer wenn ich über die saga schreibe darf ein kommentar nicht fehlen ..

GENAU ! die Sprache !!! Nach wie vor, kann die deutsche fassung nicht mithalten mit den gefühlen und den emotionen die man nur sehen kann wenn man sich den streifen im original ton ansieht...

War auf der premiere in L.A. !!! Die Actors sind einfach unwiderstehlich... :) Kristen stewart wir lieben dich auch wenn die Perücke im film ein wenig schräg aussah :)..

Meine Empfehlung : SEHT IHN EUCH WIEDER UND WIEDER AN !!! IHR WERDET ES NICHT BEREUEN !!!

L.O.V.E
Eclipse echt cool und Empfehlenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
hallo ich bin die Tochter von Gina. Man könnte sagen ich wäre ein Spätzünder weil ich zuerst gar nichts von Twilight wissen wollte, aber durch Freunde hab ich mir dann Karten für das Triple Feature gekauft und die Bücher gelesen und bin ein richtiger "Twilight Fan" geworden wie Edi Gathegi(Laurant) sagen würde. Ich freue mich auch schon sehr doll auf Breaking Dawn, Midnight Sun und Eclipse auf DVD ehrlich gesagt ich zähle schon die Stunden. Die Filme und die Bücher kann ich nur empfehlen, weil nach dem ganzen Altagsstress kann man in eine Fantasie- Welt eintauchen und sich von der Realen Welt abkappseln.

Tipp: Lest die Bücher vorher so könnt ihr euch die Charaktere besser vorstellen
Dvd
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einfach nur genial der Film ;)) und die Extras sind einfach unschlagbar gut da sieht man wie so ein Film zustande kommt einfach nur TOOOP
warum sagen alle Eclipse wäre so ein schlechter Film???
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich finde Eclipse ist der bis jetzt beste Teil der Twilight Saga. Nun ja auch ich habe mir diesen Film öfters im Kino angeschaut und ich muss auch sagen das ich nie genug davon bekommen kann. Und wer sagt das die Schauspieler schlecht gewählt sind, die sind in meinen Augen keine Fans der Serie und sollten sich lieber Filme anschauen wo deren Lieblingsschauspieler mitspielen. Einer hat hier sogar geschrieben das die Schauspielerin die Victoria spielt schlecht gewählt ist, nun ja ich hatte das Glück und habe Bryce Dallas Howard in Berlin getroffen und fand sie gleich sympathisch.
Aber ich finde Eclipse ist ein Muss für jeden Fan und auch für Leute die auf Vampirfilme stehen.
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Produkt-Bild: New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)

New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)
mit Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Ashley Greene, Regie: Chris Weitz

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,79

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)
  • 144mm x 22mm x 192mm

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Bellas Traum scheint wahr geworden: Für immer mit Edward zusammen zu sein! An ihrem 18. Geburtstag findet dieser Traum jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt und sein Schicksal in ihren Händen liegt. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde...

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner
Regisseur(e): Chris Weitz
Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
Anzahl Disks: 2
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Concorde Video
Erscheinungstermin: 15. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 126 Minuten

Produktbeschreibung



Die 2 Disc Fan Edition von New Moon ? Bis(s) zur Mittagsstunde mit exklusivem Miniposter, 12-seitigem Booklet und über 3 Stunden Bonusmaterial

New Moon

Für immer mit Edward zusammen zu sein ? Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde...

New Moon

New Moon

New Moon

Über 3 Stunden Bonusmaterial:

  • Sechsteiliges Making-of: Das Abenteuer geht weiter
    • Das Leben nach Twilight
    • Chris Weitz steigt ein
    • Kleine Details
    • Blick hinter die Kulissen
    • Keine Zauberei
    • Bereit für die Welt
  • 3 Menüdesigns zur Auswahl (Edward, Jacob und neutral)
  • Original- und deutsche Trailer
  • 12 erweiterte und 11 entfernte Szenen
  • Interview mit den Volturi
  • Das Fanphänomen
  • Die Musik von New Moon
  • Musikvideos
    • Death Cab For Cutie - Meet Me on the Equinox
    • Anya Marina - Satellite Heart
    • Muse - I Belong to You
    • Mutemath - Spotlight
  • Vom ersten Entwurf bis zum Film
  • Team Jacob gegen Team Edward
  • Zu Jacob werden
  • Das Wolfsrudel
  • Der Dreh in Italien
  • Jacobs Szenen
  • Edwards Szenen
  • Vorschau auf Eclipse
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einfach interessant
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was soll man da noch zu sagen...Bücher sind schon der Hammer und die Filme ebenfalls. Ich war nie ein Fan von solchen Gechichten, doch einmal angefangen zu lesen und seit dem stecke ich auch voll drin. Filme machen süchtig:-)
Spitzer Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ich finde den film einfach super, macht spaß und ist spannend
für jede altersgruppe geeignet, spitze
Atemberaubend!!!, Sucht nach mehr!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)
Eclipse - Biss zum Abendrot
Diese Saga ist einfach atemberaubend und so fesselnd, dass man sich alle Teile hintereinander anschaun muss. Und das ganze am besten mehrmals hintereinander! Diese außergewöhnliche Liebesgeschichte nimmt einem wortwörtlich den Atem und sie fesselt zugleich. Die Gefühle sind einfach unbeschreiblich!!! Ich kann diese Saga nur jedem empfehlen, der eine Leidenschaft für Mythen und Sagen aber auch für aussergewöhnliche Liebesgeschichten hat!!!
New Moon-Biss zur Mittagsstunde
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte den Film bereits im Kino gesehen - allerdings in Italien und hatte daher leider nicht so viel verstanden... Als ich ihn dann noch mal auf Deutsch sah, gefliel er mir sogar noch besser!!! Der Film ist echt super toll gemacht... genau wie im Buch beschrieben und man kann richtig mitempfinden, wie Bella leidet, als Edward sie verlässt!! Die schauspielerische Leistung ist perfekt!!
Allerdings ist gegen Ende - im Kampf zwischen den Vampiren - Victorias Gruppe - und den anderen Vampiren und Werwölfen ziemlich viel "Gewalt", was nicht für jedermann so "schön" sein könnte... Aber ansonsten ist der Film sehr sehr empfehlenswert!!!
Dvd
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einfach nur genial der Film ;)) und die Extras sind einfach unschlagbar gut da sieht man wie so ein Film zustande kommt einfach nur TOOOP
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
mit Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez, Regie: James Cameron

Blu-ray von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,18

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht...

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez
Regisseur(e): James Cameron
Produzenten: James Cameron, Jon Landau
Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 23. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 162 Minuten

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.
James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben.

Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch

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Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.

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Avatar
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Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
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5 Kundenrezensionen:

Klasse Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat eine super Geschichte mit toller Grafik.
Spannend und schön, inklusive Romanze.
Traumhafte Bilder, spannende Geschichte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte viel von dem Film gehört - viel Gutes. Leider schaffte ich es nicht ins Kino und so kaufte ich mir nun die DVD. Inzwischen habe ich die DVD 3 Mal gesehen und ich bin immer noch begeistert von der Geschichte und von den tollen Bildern. Grund genug, den Film, nachdem er am 02.09.2010 nochmals als erweiterte Fassung in die Kinos kommt, nun doch in 3D auf großer Leinwand zu genießen.

Die DVD hat leider keinerlei Extras - keine herausgeschnittenen Szenen oder ein Making Of (Was mich hier doch sehr interessiert hätte). Aber da ich die Extras eh maximal einmal in einem DVD-Leben aufrufe: ein zu verschmerzendes Manko.

Und wer meint, dies sei nur pure Science Fiction ohne realen Hintergrund: Leider benötigte ich nicht viel Phantasie, um der Handlung zu folgen. Zu menschlich ist der Raubbau der Natur und die Vertreibung von Ureinwohnern aus reiner Profitgier.
Genial!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei diesen Film bedarf es ja eigendlich keine Worte! Der Film kam im Kino schon gut, aber auf Blu-ray....... einfach nur genial!!!
Fantasy
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Papa sagt einer mit der besten Filme aller Zeiten,ich hab noch nicht soviel gesehen
aber dieser ist spitenmäßig.
Papa sagt Kultfilm muß man gesehen haben.
sowie Herr der Ringe oder star wars.
Emotionslos ...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem ich mich endlich entschlossen hatte diesen Film anzuschauen, sind meine anfänglichen Bedenken
leider doch bestätigt worden.

Obwohl ich mir doch ein gewisses kindliches Gemüt bewahrt habe, kann ich den Film eigentlichen keinem
Erwachsenen empfehlen und für Kinder sollte er eigentlich zu brutal sein, aber irgendwie schade eine
Freigabe ab 12 richtet sich wohl nur danach wieviel Blut fließt bzw. nach den Maß der Sexszenen, die
Gewaltorgie zum Schluß sollte absolut erst ab 16 Jahre sein.

Die Story ist sehr einfach und in ihrer Vorhersehbarkeit sehr langweilig, es wird wirklich kein Klischee
ausgelassen. Das Ganze ist ähnlich wie "Wer mit dem Wolf tanzt", nur eben viel schlechter. Während
man Costners Film, wegen seiner unreflektierten Darstellung des edlen Wilden und einiger andere Dinge,
kritisch sehen kann, weiß ich gar nicht was an Avatar - ausser der technischen Umsetzung - gut sein soll.

Die Charaktere sind so platt, dass es jeder Beschreibung spottet, ich habe schon Computerspiele gespielt,
die weit überzeugender Charaktere hatten, als dieser Film. Auch bin ich überrascht, wenn der Begriff Emotionen
mit diesem Film in Verbindung gebracht wird. Es gibt wenige Filme, die mich so absolut emotionslos und unberührt
zurück gelassen haben wie dieser Film. Ich fand die halbstündige Gewaltorgie zum Schluß nur abstoßend und war
froh als es vorbei war. Es gibt Filme, denen es gelingt, gewissse primitive Instinkte in einem selbst zu wecken,
z.B. "Herr der Ringe", die Gewaltorgien sind dort auch eher bedenklich - vielleicht sogar bedenklicher, weil sie
mitreißend sind - aber dieser Film kann noch nicht mal dies, nämlich unterhalten und Emotionen wecken.

Was also bleibt, ist ein in seiner Aussage doch recht bedenklicher Film - die "Guten" unterscheiden sich in ihren
Methoden nicht im mindesten von den "Bösen" und nur die Stärksten und Härtesten überleben.
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Produkt-Bild: Wolfman [Blu-ray]

Wolfman [Blu-ray]
mit Benicio Del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt, Hugo Weaving, Geraldine Chaplin, Regie: Joe Johnston

Blu-ray von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 11,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Wolfman [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Mit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben.

Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscarpreisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Eff ekten des sechsfach oscargekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal- Klassiker Der Wolfsmensch bringt Actionspezialist Joe Johnston (Jurassic Park III) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand.

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert.

Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Wolfman ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft.

Wolfman

Wolfman

Wolfman

Wolfman

Wolfman

Wolfman
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5 Kundenrezensionen:

Eine riesen Enttäuschung!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Auf Wolfman freute ich mich monatelang. Endlich wieder ein klassischer Horrorfilm der modern umgesetzt wird. Sofort erinnerte ich mich an Frankenstein, mit DeNiro und Kenneth Branagh. An Dracula, mit dem famosen Gary Oldman oder natürlich auch an Interview mit einem Vampir.
Der Cast lies ebenfalls großartiges erahnen. Illustre Namen wie del Toro, Weaving, Hopkins, Emily Blunt ließen das Wasser des Cineasten im Munde zusammenlaufen. Elfman sollte den Score komponieren...perfekt.
Einzig Joe Johnston wirkte deplaziert. Aber warum sollte ein reiner Regiehandwerker nicht auch mal etwas tolles zustande bringen.

Woran es letztendlich lag, ist wohl kaum zu deuten. Es bleibt nur die Erkenntnis, dass die Neuverfilmung von Wolfman gründlich in die Hose ging. Was ist da nur alles schief gegangen? Wie konnte der fertige Film in solcher Form durch die Postproduction?
Nun, das Drehbuch ist nicht einmal der Hauptschuldige... denn auch wenn es zum Ende, insbesondere beim Showdown, sehr einfallslos wird, hätte ein besserer Regisseur durch eine inspirierte Inszenierung das wohl noch retten können. So muss man allerdings sagen: spannungsarm.
Die Charaktere sind leider auch nicht ausgezeichnet und bleiben Schablonen, die sich dem Zuschauer nicht öffnen und nicht erklären. Warum enstand die "große" Liebe zwischen Blunts Charakter und del Toros? - Der Film wirft die "Liebe" dem Zuschauer vor, gibt sich aber keine Mühe diese zu erklären.
Überhaupt bleibt vieles angedeutet, wird aber nicht weiter verfolgt. Bestes Beispiel dafür ist der "Spazierstock", der letztendlich ohne besondere Bedeutung bleibt, während des Films aber mehrfach so fokussiert wurde, als ob er noch eine sinnvole Funktion hätte.... dies ist Verarschung des Zuschauers.
Inkonsequent ist auch die Gewaltdarstellung. Während der Film einen hohen Gorefaktor vorlegt, bleibt er seltsamerweise in der einziges Szene, wo es hätte angemessen "Splattern" dürfen, blutarm... nämlich in der Aula der Psychatrie, als del Toro sich vor der versammelten Ärzteriege verwandelt... dort hätte er ein Massaker anrichten "müssen"... aber genau dort blieb der Film seltsam brav.

Das fatalste sind aber die Effekte. Am Anfang sind sie noch akzeptabel, auch die Verwandlungen sind meistens überzeugend... aber insbesondere bei totalen Aufnahmen und in Bewegung wird der Film durch die hölzernen Effekte so derart trashig, dass man ihn leider nicht mehr ernst nehmen kann. Ich muss sagen, im Jahre 2010 will ich solch Effekte nicht mehr sehen... da erwarte ich doch Realismus und kein Puppentheater.

Auf der "Haben-Seite", bleiben die Darsteller. Hopkins lässt das diobolische gewohnt gekonnt rauskommen und del Toro darf charchieren auf gedeih und verderb... aber da er das kann, und da es passt, ist er die stärkste Komponente des Films. Der Score ist ähnlich gut wie das Setting... die Atmosphäre wird so teilweise getroffen - wenigstens so lange, bis die Effekte einen wieder rausreißen. Besonders beim "über die Dächer Londons-Run" des Wolfmans dachte ich, die Filmemacher erlauben sich einen schlechten (Effekte)-Scherz.

Hugo Weaving besitzt eine unglaubliche Präsenz, darf aber leider kaum aufspielen - sein gesamter Charakter ist eine einzige Drehbuchschwäche.

Unterm Schnitt ein sehr, sehr enttäuschender Film. Leider, ich hatte mich sehr drauf gefreut.
wirklich sehr gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich sehr gut! Die Lieferung war PÜNKTLICH u sehr gut, wie immer bei Amazon
Der Fluch des Bisses...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Wolfman" von Joe Johnston ist eine Art Remake des, wie Cinema anmerkt, beinahe vergessenen Horrorklassikers "Der Wolfsmensch" von 1941.
Unter dem Drehbuch von Curt Siodmak (Bruder von Regisseur Robert Siodmak) wurde der Film von George Waggner für die Universal aber zu einem großen Kinohit seiner Zeit, ist vielleicht dem heutigen jungen Kinopublikum nicht sonderlich bekannt, wird aber dennoch neben unsterblichen Klassikern wie "Dracula" oder "Frankensteins Braut" zu den großen alten Horrorschinken der Universal Studios gezählt.
Genau wie damals mit einem Staraufgebot (Claude Rains, Lon Chaney) versehen, glänzt auch die Neuinterpretation mit Hochkarätern wie Benico del Toro, Anthony Hopkins und Hugo Weaving.
Der exzellent bebilderte und fotographierte Film spielt gegen Ende des 19ten Jahrhunderts in der ruhigen englischen Provinz und Grafschaft Blackmoor, wo die völlig entstellte und zerfleischte Leiche von Ben Talbott(Simon Merells) gefunden wird und für Angst und Schrecken in der Bevölkerung sorgt.
Immer wieder kam es die Jahre zuvor schon zu grauenhaften Morden mit ähnlich zugerichteten Leichen, ein Mörder wurde nie gefunden. Die Leute, aber auch die Zigeuner erzählen sich Schauermärchen von einer Bestie, einen riesengroßen Wolf.
Die Mutter von Ben kam vor Jahren ums Leben und sein Bruder Lawrence Talbot musste sogar aus Gesundheitsgründen das kleine, düstere Städtchen und sein Elternhaus verlassen.
Inzwischen ist aus Lawrence Talbot (Benico del Toro) ein gefragter Schauspieler geworden, der mit seinem Ensemble in den nächsten Tagen nach Amerika zu neuen Gastspielen reisen will.
Doch durch den Besuch von Gwen Conliffe (Emily Blunt), der Verlobten seines Bruders, erfährt er vom Tod des Bruders und kehrt sozusagen als verlorener Sohn auch zu seinem Vater (Anthony Hopkins) zurück. Währenddessen bezieht auch Scotland Yard in Gestalt von Inspektor Francis Abberline (Hugo Weaving) in der Gegend Stellung, denn weitere Morde geschehen.
Als das Lager der Zigeuner angegriffen wird und eine wolfsähnliche Bestie einen wehrlosen, flüchtenden Jungen in den Wald folgt, versucht Lawrence zu helfen und wird von der mysteriösen Kreatur verletzt. Die hellsichtige Zigeunerin Maleva (Geraldine Chaplin) rettet ihm das Leben und zuhause bei Vater erholt sich der Verletzte. Doch wer die Werwolf-Filme kennt, der weiss, dass Verletzungen durch die Bestie nie besonders günstige Prognosen haben. Es kommt wie es kommen muss....
Ich glaube man muss "Wolfman" erst mal einige Zeit auf sich wirken lassen, es gibt schon vieles auf der Habenseite: Gute Geschichte der alten Schule, atmosphärische Locations, Maskenbilder Rick Baker (American Werwolf), Score von Danny Elfman, Hugo Weaving als würdiger Scotland Yard Nachfolger von John Williams (Bei Anruf Mord, Mitternachtsspitzen) und einige Neuerungen der Geschichte, vor allem das angespannte Vater-Sohn Verhältnis...
Was nicht ganz so gut gelungen ist: An manchen Stellen vielleicht etwas zuviel des guten an CGI Zaubereien - weniger wäre da mehr gewesen. Und gelegentlich taucht der Eindruck auf, dass die Macher noch ein bisschen mutiger und innovativer bei der Neuinterpretation des Stoffes hätten sein dürfen.
Was bleibt ist unterhaltsames Horrorkino, dass nicht groß überrascht und sehr vorhersehbar ist, aber sich klassisch solide und zeitlos präsentiert. Ob "Wolfman" selbst das Zeug zum Klassiker hat, wird die Zeit zeigen....
Mit Wohlwollen 4 Sterne...
Schönes Ding!!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also,der Film ist ziemlich spannend aufgebaut und Anthony Hopkins ist mal wieder brilliant!!! Aber der Film ist nichts für zarte Gemüter!!!! Es spritzen viel Blut und Eingeweide durch die Gegend!!Dieser Film beweist das die FSK(Freiwillige Selbstkontrolle) von Deppen aufgesetzt ist!!! Während Rambo 2-3 auf dem Index stehen wird so ein harter Film wie Wolfman mit fsk16 auf den Markt geschmissen!!! Urteilt selbst...
THE WOLFMAN
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zuerst möchte ich sagen, dass ich die Original Verfilmung von "THE WOLFMAN" nicht kenne und daher nicht voreingenommen war. Der Film hat mich sehr überrascht. Im positiven Sinne. Eigentlich hatte ich nicht gedacht einen so guten Film zu sehen, da ich schon einige Kritiken gelesen hatte und diese nicht so gut ausgefallen sind. Meiner Meinung nach ist der Film jedoch sehr gelungen. Die Story ist spannend und auch sehr gut inszeniert. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr überzeugend und auch das Setting wirkt sehr düster. Was ich weiters gut finde ist die Extended Director's Cut Version (17 Minuten länger als die Kinoversion). Wenn man die Disc in den Player einlegt, kann man auswählen, welche Version des Films man sehen möchte. Schreckmomente gibt es zwar nicht soviele im Film, als ich erwartet hatte, aber das stört nicht weiter.

Das Bild und der Ton der Blu-Ray sind sehr gut. Beim Bonusmaterial wurde auch nicht gespart und man kann sich auf Alternative Enden und zusätzliche Szenen freuen.
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Produkt-Bild: Alice im Wunderland

Alice im Wunderland
mit Mia Wasikowska, Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Crispin Glover, Anne Hathaway, Regie: Tim Burton

DVD von WALT DISNEY
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,58

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Alice im Wunderland

Produktbeschreibung



Kultregisseur Tim Burton erweckt in Alice im Wunderland eine märchenhafte Welt voll schräger Wunderlichkeiten, bizarrer Geschöpfe und skurriler Figuren zum Leben. Superstar Johnny Depp und weitere Topstars wie Anne Hathaway und Helena Bonham Carter entführen den Zuschauer in ein bildgewaltiges Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie.

Nach vielen Jahren kehrt die inzwischen 19-jährige Alice (Mia Wasikowska) zurück ins Wunderland, einem faszinierenden Ort jenseits aller Vorstellungskraft. Dort trifft sie auf viele außergewöhnliche Charaktere wie den verrückten Hutmacher (Johnny Depp), die weiße und rote Königin (Anne Hathaway und Helena Bonham Carter), sowie das weiße Kaninchen. Auf ihrer unglaublichen Reise durch diese zauberhafte Welt findet Alice heraus, wer sie wirklich ist.

Alice im Wunderland besticht mit visuellen Effekten, Witz und jeder Menge Charme. So haben sie die Geschichte von Alice noch nie gesehen.
Alice im Wunderland

Alice im Wunderland

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5 Kundenrezensionen:

Optischer Genuss trifft Langeweile
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich hatte mir von dem Film deutlich mehr erhofft. Das einzige was ihn sehenswert macht, ist die fantasievolle Optik a la Tim Burton.
Der Inhalt bzw. die Geschichte ist Langweilig und ohne Spannungsbogen erzählt.

Sehr schade das Potential von Alice im Wunderland so zu verschwenden!
Farbenfrohes Märchen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Film ist toll gemacht. Allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, weil es praktisch eine Fortsetzung der ersten Film ist.
Kann ich nur empfehlen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich mache es lieber kurz und rede nicht um den heißen Brei herum.
Habe mir den Film mal angeguckt und war begeistert, sogar mein vater, der sich normalerweise keine Filme dieser art anguckt war gefesselt!
wirklich schön gemacht und das geld wert...
Schöne Animationen + gute Gags + tolle Schauspieler + Fantasievolle geschichte = SUUUUUUPERRRRRRRRRRR Film :)
Überzogen und nichts für Kinder!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Guten Tag liebe Leser und Leserinnen dieser Rezension.

Zu aller erst möchte ich sagen das dieser Film keinenfalls für 12 Jahre ist.
Ich würde ihn eher ab 16 freigeben.
Nun zu meiner allgemeinen Meinung zu diesem Film.

Ich habe mir diesen Film aus zwei ersichtlichen Gründen gekauft:
1. Ich liebe Alice im Wunderland und ich fand die Realverfilmungen teilweise ziemlich Geißtreich.
zum 2. steht unübersehbar Walt Disney auf dieser DVD und ich schätze Produktionen von Disney sehr.
Auch wenn die Qualität derer in den Jahren leider stark abgenommen haben.

Dann habe ich mir den Film angeguckt und muss sagen, sowas dermaßen Überzogenes habe ich bissher nur bei Hollywood Produktionen gesehen.
Der Film der nichts mit Alice im WUnderland gemein hat außer ein Hand voll Figuren und Namen, hat mich daher ziemlich Entäuscht.
Da ich aber nicht vorschnell Urteile habe ich ihn mir danach nochmal mit einem anderen Blick angesehen.
Undzwar dem, dass dieser Film nichts mit Alice gemeinsam hat.
Ich muss sagen beim zweiten Blick war er besser und ich konnte die Aktioenen der Figuren besser verstehen.
Allerdings bleibt beim beschauen mit dem Alice Blick der bittere Beigeschmack das dies sehr überzogen ist und die Charaktäre von ihrem eigendlichen Schema stark abweichen.
Da wäre der gelobte Hutmacher der im Buch zu keiner normalen Kommunikation Fähig ist und der Hutmacher im Film der mir zurweilen Recht "normal" vorkommt.
Also nicht verrückt wie er eigendlich ist.
Sehr schön fand ich allerdings Alice, die meine Erwartungen zwar nur zum teil erfüllte aber sehr schön ins Bild passte.
Ich sage daher Empfehlenswert ist der Kauf nur dann wenn man auf Machwerke wie "Charlie und die Schokoladenfabrik" steht und wenn man sich von dem Blick auf Alice im Wunderland lösen kann.
Wenn sie diese Vorraussetzungen erfüllen ist dieser Film wärmstens zu empfehlen.

Ich wünsche ihnen viel Spaß und ich hoffe ich konnte ihnen meine Meinung etwas näher bringen.
Guter Film, jedoch magere Blue-ray Disc Ausstattung
3 Punkte 3 von 5 Punkten
***** Der Filminhalt: *****

Viele Jahre sind vergangen, seit Alice (Mia Wasikowska) einst ihre Abenteuer im Unterland bestritten hat, das sie später immer als Wunderland bezeichnet. Seit damals glaubt sie, dass sie alles nur geträumt und nicht mehr alle Sinne beisammen hat. Auf einer Gartenfeier anlässlich der mit ihr geplanten Verlobung mit Lord Hamish Ascot sieht sie plötzlich ein Kaninchen mit Frack, dem sie nachläuft, bis sie durch ein Loch ins Unterland stürzt. Hier trifft sie alte Bekannte wieder, die sie nach all den Jahren nicht wiedererkennt. Zumal sie immer noch der Meinung ist, sich lediglich in einem ihrer Träume zu befinden und bald wieder zu erwachen. Nach und nach muss sie jedoch erkennen, dass sie sich in der Realität befindet und nicht träumt. Durch die Bewohner des Unterlandes erfährt sie, dass sie laut einer Prophezeiung am Blumertag mit einem Schwert den Drachen Jabberwocky erschlagen soll. Zusammen mit dem Verrückten Hutmacher (Johnny Depp) und dem treuen Bluthund Bayard stellt sie sich gegen die Tyrannei der Roten Königin (Helena Bonham Carter), um der Weißen Königin (Anne Hathaway) zurück an die Macht zu verhelfen.

***** Meine Meinung zum Film: *****

Ich kann mich noch immer ein wenig an die Zeichentrickumsetzungen erinnern, die sowohl als Film als auch als Serie zu sehen waren. Daneben gab es seit 1903 verschiedene Realfilmumsetzungen, die mehr oder minder gut waren. Darunter die Verfilmung von 1999 mit Whoopi Goldberg in der Rolle der Grinsekatze.
Die Verfilmung von Tim Burton setzt hierbei ganz klar neue Maßstäbe. Als Betrachter steigt man hinab zu einer Achterbahnfahrt durch ein Land der Phantasie, der man sich auch als Erwachsener nicht entziehen kann. Ursprünglich als 3D Film fürs Kino konzipiert, sollte der Film dem aktuellen 3D-Hype folgen, was jedoch auf der Blue-ray Disc Version nicht umgesetzt werden konnte. Nichtsdestotrotz weiß der Film durch seine kräftigen Farben, die faszinierende Märchenwelt und die in ihr lebenden Figuren zu begeistern. Die für die Umsetzung angewandten Techniken sorgen für zahlreiche Illusionen, die das Unterland täuschend echt wirken lassen. Hierbei gehen wunderschöne Aufnahmen Hand in Hand mit gruseligen Elementen (zum Beispiel dem Drachen Jabberwocky), die den Film meiner Meinung nach zu Recht erst für Kinder ab 12 Jahren geeignet machen. Der dunkle Drache mit den roten Augen dürfte auf Kinder niedrigeren Alters vermutlich sehr beängstigend wirken.

Bedenken sollte man desweiteren, dass es sich mit der 2010er Verfilmung von Lewis Carrolls Literaturklassiker nicht um eine weitere Adaption bereits verfilmten Stoffes handelt, sondern dass die Geschichte nicht umsonst 13 Jahre nach Alices erstem Abenteuer stattfindet. Dies ermöglichte es den Produzenten und dem Regisseur, neben Vorgaben der Bücher Alice im Wunderland" und Alice hinter den Spiegeln" auch eigene Ideen mit einfließen zu lassen, ohne den literarischen Geschichten inhaltlich untreu zu werden. So konnte sich Tim Burton zwar der Figuren bedienen, jedoch auch weitere Figuren entwickeln oder andere Figuren weg lassen.

Mia Wasikowska ist in der Titelrolle zu sehen und wirkt als nun mehr erwachsene Alice. Die 1989 in Canberra geborene Schauspielerin war bereits in diversen Filmen, Serien und Kurzfilmen zu sehen, die mir jedoch allesamt unbekannt sind. Bei ihrem Kampf gegen den Drachen Jabberwocky hat sie optisch etwas von Jeanne d'Arc und lässt somit irgendwie mehr Ähnlichkeit mit Eragon" denn mit Alice im Wunderland" aufkommen. Dennoch spielt sie ihre Rolle gut, wenngleich sie zu Beginn des Filmes arg blass daher kommt und mehr als unscheinbar wirkt. Im Laufe des Filmes entwickelt sie sich jedoch zusehends, so dass man ihr am Ende auch die Rolle der schwertschwingenden Ritterin im Dienste der Weißen Königin abnimmt. Nichtsdestotrotz hätte ich mir für diese Rolle auch eine andere Schauspielerin vorstellen können. Vor allem gegen Ende des Films, wenn Mia Wasikowska mit dunklen Ringen unter den Augen wieder bei der Gartenparty erscheint. Hier wirkt sie doch eher kränklich denn gereift, was dem Film zum Schluss irgendwie nicht mehr gerecht wird. Hier gibt es wahrlich andere junge Schauspielerinnen, die dieser Rolle wohl eher gerecht geworden wären.

Helena Bonham Carter glänzt in der Rolle der bösen Roten Königin, die ihrer jüngeren Schwester das Reich streitig gemacht hat und seither mit strenger Hand über ihr Volk herrscht. Die Todesstrafe ist bei ihr tägliche Routine, und sei es nur, weil einer ihrer Froschlakaien von ihren Törtchen genascht hat. Faszinierend finde ich, wie man für diesen Film ihre Proportionen auf den Kopf gestellt hat. So wirkt ihr Kopf im Vergleich zum restlichen Körper nahezu riesig, was von ihr selbst im Film zwischendurch auch thematisiert wird. Die 1966 geborene Akteurin ist mir vor allem in der Rolle der Bellatrix Lestrange aus Harry Potter" sowie in der Rolle der fürsorglichen Mutter aus Charlie und die Schokoladenfabrik" bekannt. Seit 2001 ist sie nun schon die Lebensgefährtin von Tim Burton, dem Regisseur von Alice im Wunderland". In meinen Augen ist sie die Idealbesetzung, da sie auch bereits als Bellatrix Lestrange Erfahrung mit fantastischen Filmen sammeln konnte, in denen sie die böse Widersacherin spielt. Sie verkörpert ideal das Böse mit einem Hauch von weiblicher Anziehungskraft, was sie meines Erachtens noch bösartiger wirken lässt. So kommt es auch, dass sie meiner Meinung nach den gesamten Film mit ihrer Bosheit dominiert und selbst Johnny Depp fast schon in den Schatten stellt.

Johnny Depp ist hier in der Nebenrolle des Verrückten Hutmachers zu sehen. Allein der Umstand, dass der lispelnde Verrückte Hutmacher verrückt ist, lässt Johnny Depp als die Idealbesetzung erscheinen. Dennoch finde ich, dass er sein Potenzial in diesem Film leider nur am Rande als Nebendarsteller einbringen konnte und nicht in der Intensität, die man sich wünschen würde (nämlich als Protagonist). Bekannt aus Filmen wie Die Neun Pforten" und natürlich als Captain Jack Sparrow in den Fluch der Karibik" Filmen, hat sich der 1963 geborene Schauspieler in den letzten Jahren vornehmlich als Charakterdarsteller von teils mystischen oder gar schrillen Figuren etablieren können. Aber auch in der Rolle des John Dillinger im 2009 erschienen Film Public Enemies" weiß er zu überzeugen. In der neuen Verfilmung des literarischen Stoffes von Lewis Carroll wird er seiner verrückten Rolle zwar absolut gerecht, jedoch kann ich mir denken, dass einige Fans bedauern werden, dass seine Rolle trotz allem relativ klein ausgefallen ist. Umso mehr erstaunt mich, dass er auf dem Cover der DVD und der Blue-ray Disc den Mittelpunkt bildet, als würde sich letztendlich alles um ihn drehen. Dabei ist selbst die Rote Königin im Film häufiger zu sehen.

Anne Hathaway ist mir persönlich bisher nur aus der Komödie Bride Wars - Beste Feindinnen" bekannt, hat aber in der Vergangenheit auch in Filmen wie Plötzlich Prinzessin", Brokeback Mountain" und Get Smart" mitgewirkt. Dem jüngeren Publikum mag die 1982 geborene New Yorkerin bekannt sein, ich persönlich halte sie jedoch für eine klassische Fehlbesetzung. Die Weiße Königin soll nach meinem Verständnis für Schönheit und Reinheit stehen und das absolute Gegenstück zu ihrer großen Schwester, der Roten Königin bilden. Aber irgendwie will dies mit Anne Hathaway nicht wirklich funktionieren. Ihr sehr schmales Gesicht mit dem dafür viel zu großen Mund wirkt in dem Film irgendwie deplaciert. Hier frage ich mich, ob Tim Burton wirklich keine andere Schauspielerin für diese Rolle hatte finden können. Mit dunklem Haar und in anderen Filmen mag Anne Hathaway bestimmt eine gute Figur abgeben, hier jedoch ist sie meiner Meinung nach jedoch wirklich eine Fehlbesetzung.

So gut der Film unterm Strich auch sein mag, bei der Besetzung der Rollen hat Tim Burton nicht immer ein glückliches Händchen bewiesen. Die tricktechnische Umsetzung ist phänomenal, was nicht zuletzt in den drei Extras, den kurzen Dokumentationen gut zum Ausdruck kommt. Nichtsdestotrotz wirkt es, als hätte man sich mehr auf die tricktechnische Umsetzung denn um ein gelungenes Casting bemüht.

Die Effekte im Film selbst sind phantastisch. Sei es nun die Grinsekatze oder eben der Verrückte Hutmacher, alles wirkt phantastisch und findet im großen Showdown schließlich zu einem Höhepunkt. Die große Schlacht auf dem schachbrettartigen Schlachtfeld zwischen den Ruinen, wo sich Alice schließlich auch dem Drachen Jabberwocky stellen muss, bildet den Höhepunkt des Films. Neben einigen gruseligen (Jabberwocky) und sogar brutalen Szenen (Verstümmelung des Drachens durch Alice bis hin zur Enthauptung, Erschlagen des großen Vogels durch einen fliegenden Gesteinsbrocken) findet man aber auch im Getümmel des Kampfes immer wieder witzige Szenen, die beinah schon an die Zeichentrickserie erinnern. So fallen in einer Szene die roten Soldaten wie Spielkarten oder Dominosteine der Reihe nach um und reißen dabei sogar ein Kartenhaus (!) aus Soldaten mit sich. Dies alles täuscht aber eben auch nicht darüber hinweg, weshalb diese Märchenverfilmung erst ab 12 Jahren frei gegeben ist.

Alles in allem ist Alice im Wunderland" ein Film, den man mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann. Bedauerlich ist, dass man die 3D Technik weder auf die DVD noch auf die Blue-ray Disc umgesetzt hat. Vielmehr gibt es im Internet mittlerweile bereits Meldungen, dass wohl Mitte 2011 eine 3D-Blue-ray Disc auf den deutschen Markt kommen soll. Ob dem so ist, und ob sich die Anschaffung dieser neuen Version lohnen wird, wird man dann sehen.

***** Meine Meinung zur Blue-ray Disc:*****

Die Blue-ray Disc ist qualitativ sehr gut, jedoch bin ich der Meinung, dass sich ein Kauf nur bedingt lohnt. Soweit ich im Internet (u.a. bei amazon.de) recherchieren konnte, bietet die Blue-ray Disc keinerlei Extras, die nicht auch auf der DVD zu finden sind. Diese ist preislich jedoch sehr viel günstiger zu haben.

Das Bild der Blue-ray Disc ist gestochen scharf und gibt die Farben wirklich sehr intensiv und klar abgegrenzt wieder. Selbst in dunkeln Szenen ist nichts verschwommen oder unklar. So sind die Farben wirklich stets extrem frisch wirkend. Und ich konnte auch keine Szene entdecken, in denen die Farben körnig oder verpixelt wirkten.

Der Ton ist mit DTS-HD 5.1 phantastisch und wird sehr gut über meine alte Thomson 5.1 Anlage wiedergegeben. Vor allem die Bässe sind stellenweise extrem stark zu spüren. Beispielsweise recht weit am Anfang, wenn plötzlich der Bandersnatch auftaucht und alle vor ihm fliehen. Aber auch die Verteilung des Sounds an die anderen Boxen ist gut, obgleich in finde, dass man hier noch etwas sorgfältiger hätte arbeiten können. Manchmal ist die Verteilung nicht immer perfekt, was glücklicherweise nur bei genauerem Hinhören auffällt.

Der Start der Blue-ray Disc ist anfangs etwas zeitraubend. Wie bei Walt Disney generell üblich, darf man zunächst verschiedene Trailer über sich ergehen lassen. So beispielsweise über die Blue-ray Umsetzung des Klassikers Die Schöne und das Biest", ehe man die Möglichkeit erhält, mittels der Menütasten direkt auf das Film-Menü zuzugreifen.
Das Auswahlmenü ist grafisch und musikalisch untermalt und bietet neben Film starten" und Szenenwahl" noch Zugriff auf die Extras (drei kurze Dokumentationen) sowie auf die Auswahl der Sprachen.

Die Extras sind recht informativ und bieten Informationen über die Rolle des Verrückten Hutmachers, die Umsetzung von Alice im Wunderland" sowie die dabei angewandten Tricktechniken. Alle drei Dokumentationen (u.a. mit kurzen Statements von Johnny Depp und Tim Burton) gehen nur wenige Minuten und sind daher schnell durchgespielt. Wichtig ist, dass hierbei nichts synchronisiert worden ist, sondern dass es sich um Originalaufnahmen mit entsprechenden Untertiteln handelt.

***** Mein Fazit: *****

Alles in allem ist Alice im Wunderland" ein schöner Film, der wirklich sehenswert ist. Seine technische Umsetzung ist phänomenal, seine Umsetzung auf Blue-ray Disc in meinen Augen jedoch leider nicht so glücklich verlaufen. Nicht zuletzt aufgrund der riesigen Speicherkapazität des Mediums hätte man hier noch sehr viel mehr rausholen können. Da ändert auch der Umstand, dass der Blue-ray Disc noch eine Digital Copy als DVD beigefügt ist, die man sich unterwegs ansehen kann. Dies ist zwar ein nettes Feature, vor allem, wenn man Kinder hat - allerdings rechtfertigt dies in meinen Augen nicht den doch recht hohen Anschaffungspreis.

Mein Rat lautet daher: Kauft euch den Film preiswerter auf DVD und wartet, bis Mitte 2011 eventuell die angekündigte 3D Version auf Blue-ray Disc erscheint. Derzeit ist der Erwerb der Blue-ray Disc wirklich rausgeschmissenes Geld.
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Produkt-Bild: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
mit Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon, Regie: Catherine Hardwicke

DVD von Concorde Home
Preis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 6,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
  • 143mm x 22mm x 192mm

Produktbeschreibung


Romantische Vampirgeschichte für Teens, basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die von der sich verzehrenden Liebe eines missverstandenen Mädchens zu einem attraktiven Vampir erzählt und von der stimmigen Chemie zwischen den beiden Jungdarstellern Kristen Stewart ('Into the Wild') und Robert Pattinson (Cedric aus 'Harry Potter und der Feuerkelch') lebt. War ein Blockbuster in den USA und der erfolgreichste Film im ersten Kinoquartal 2009 in Deutschland.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim

Produktbeschreibung


Die sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen.
Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben.

Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren.

Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen?



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5 Kundenrezensionen:

Einfach interessant
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was soll man da noch zu sagen...Bücher sind schon der Hammer und die Filme ebenfalls. Ich war nie ein Fan von solchen Gechichten, doch einmal angefangen zu lesen und seit dem stecke ich auch voll drin. Filme machen süchtig:-)
Riddikulus!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Riddikulus!
Es sind schon viele Kritiken zu diesem Film geschrieben worden, die meisten von begeisterten Fans.
Ich zähle mich nicht zur Twilight-Fangemeinde, aber ich wollte fairerweise den Film gesehen haben, bevor ich darüber urteile. So habe ich gestern mit einer Freundin und meiner Tochter (Zielgruppe!) zusammen Teil 1 der Saga auf DVD angesehen.

Zunächst das Positive:
Die Landschaftsaufnahmen sind sehr schön, man hätte eine Dokumentation über die Wälder im Norden der USA drehen sollenMehr Gutes gibt es leider nicht dazu zu schreiben!

Wo soll ich nur mit der Aufzählung des Negativen beginnen?:
Der Plot
Ein hundertjähriger Vampir besucht als Schüler eine amerikanische Highschool - was soll er dort eigentlich lernen? Er verliebt sich in eine unglaublich hohle, tolpatschige 17jährige, die ihn allerdings mit ihrem unwiderstehlichen Jungfrauenduft (Das Parfum lässt grüßen!) anlockt. Der Rest ist dann halb zog sie ihn, halb sank er hin

Die Schauspieler
Eine Truppe miserabel agierender Knallchargen: Dies ist zum Teil dem unfähigen Regisseurs anzulasten.
Kristen Stewart als Bella verfügt nur über eine Minimalmimik: entweder mit offenem oder geschlossenem Mund. Die Hälfte des Films steht der Mund halb offen, vielleicht hätte ein guter Zahnarzt, der sich rechtzeitig um ihre etwas groß geratenen Schneidezähne gekümmert hätte, dies verhindern können.

Der gütige Dr. Cullen, der weise Philanthrop und Übervater der von ihm geschaffenen Vampirfamilie, sieht aus wie ein androgyner Barkeeper in einem Nachtclub.

Robert Pattinson war in Harry Potter kein schlechter Schauspieler, aber sein Versuch, geheimnisvoll zu wirken und die Darstellung seiner inneren Zerrissenheit liegt eher auf dem Niveau einer ländlichen Laienschauspielertruppe.

Der Film strotzt von Peinlichkeiten. Die schlimmste Szene dreht sich um das erste Treffen zwischen Bella und Edward im Biologieunterricht: bei Bellas Anblick bekommt Edward das Würgen und er presst krampfhaft die Hand vor den Mund. Daraufhin schnuppert Bella irritiert an ihrem Haar, als ob sie das falsche Shampoo benutzt hätte?
Wenn Edward Bella mit seiner übermenschlichen Kraft beeindrucken will, hopst er wie das hyperaktive Eichhörnchen Hammy in Ab durch die Hecke von Baum zu Baum. Dann klettert er noch mit Bella auf dem Rücken einen Baum hinauf, oben angekommen fragt Bella überwältigt Was ist das? Dummchen, man nennt es Baum, und wenn viele von den Dingern eng zusammen stehen, nennt man es Wald

Es ist zum Haareraufen! Der Film nimmt sich todernst, keine Spur von Ironie, dann spielt der Vampirclan in voller Montur auch noch das amerikanische Nationalspiel Baseball
Hier breche ich die Aufzählung ab.
Aus einem schlechten Buch kann kein guter Film werden.

Die Twilight-Pandemie fegt über den Globus und fordert mindestens so viele Opfer wie einst die Spanische Grippe, der Erreger wird verbreitet über eine gigantische Werbemaschine.
Die wenigen unter uns, die gegen das Twilight-Virus immun sind, müssen im Verborgenen ausharren, Menschenansammlungen im Kino meiden und die Spucktüten bereit halten.
Es geht alles vorbei!
Dvd
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einfach nur genial der Film ;)) und die Extras sind einfach unschlagbar gut da sieht man wie so ein Film zustande kommt einfach nur TOOOP
Sucht nach mehr!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
Diese Saga ist einfach atemberaubend und so fesselnd, dass man sich alle Teile hintereinander anschaun muss. Und das ganze am besten mehrmals hintereinander! Diese außergewöhnliche Liebesgeschichte nimmt einem wortwörtlich den Atem und sie fesselt zugleich. Die Gefühle sind einfach unbeschreiblich!!! Ich kann diese Saga nur jedem empfehlen, der eine Leidenschaft für Mythen und Sagen aber auch für aussergewöhnliche Liebesgeschichten hat!!!
Super umgesetzt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hierbei handelt es sich, das dürfte ja bekannt sein :-), um die Verfilmung der Romanvorlage von Stephenie Meyer.

Mit Spannung habe ich die Verfilmung erwartet und wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich bin hellauf begeistert. Die Besetzung der Charaktere ist äußerst gut gelungen, die Fantasy Effekte stehen den Effekten anderer Hollywood-Streifen in nichts nach. Auf eine Überladung des Films mit zu vielen Effekten wurde hier glücklicherweise verzichtet, das Maß zwischen dem "gespielten" Film und den Fantasy-Effekten ist meiner Ansicht nach genau richtig.

Die DVD in dieser Ausgabe kommt in einer schmucken Softbox daher, welche einem Buch sehr ähnelt. Sie passt daher nicht nur in ein DVD-, sondern auch in jedes Bücherregal (z. B. neben die Romane von Stephenie Meyer). Auf dieser DVD sind auch viele Extras enthalten, u. a. ein Gespräch mit Stephenie Meyer und ein Musikvideo. Zudem ist ein umfangreiches Booklet enthalten, mit einer Kurzbiographie von Stephenie Meyer, allem Wissenswertem über Vampire sowie eine Kurzbiographie der wichtigsten Hauptdarsteller.

Über die Handlung brauche ich wohl keine Worte zu verlieren, diese dürfte ja jedem mittlerweile bekannt sein. :-)

Alles in allem eine tolle, unterhaltsame, Vampir-Liebes-Geschichte, die in keiner DVD-Sammlung fehlen darf!
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Produkt-Bild: Wolfman (Extended Director's Cut)

Wolfman (Extended Director's Cut)
mit Benicio Del Toro, Emily Blunt, Sir Anthony Hopkins, Regie: Joe Johnston

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 8,49

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Wolfman (Extended Director's Cut)

Produktbeschreibung


Mit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben.

Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscarpreisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Eff ekten des sechsfach oscargekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal- Klassiker Der Wolfsmensch bringt Actionspezialist Joe Johnston (Jurassic Park III) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand.

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert.

Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Wolfman ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft.

Wolfman

Wolfman

Wolfman

Wolfman

Wolfman

Wolfman
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5 Kundenrezensionen:

Eine riesen Enttäuschung!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Auf Wolfman freute ich mich monatelang. Endlich wieder ein klassischer Horrorfilm der modern umgesetzt wird. Sofort erinnerte ich mich an Frankenstein, mit DeNiro und Kenneth Branagh. An Dracula, mit dem famosen Gary Oldman oder natürlich auch an Interview mit einem Vampir.
Der Cast lies ebenfalls großartiges erahnen. Illustre Namen wie del Toro, Weaving, Hopkins, Emily Blunt ließen das Wasser des Cineasten im Munde zusammenlaufen. Elfman sollte den Score komponieren...perfekt.
Einzig Joe Johnston wirkte deplaziert. Aber warum sollte ein reiner Regiehandwerker nicht auch mal etwas tolles zustande bringen.

Woran es letztendlich lag, ist wohl kaum zu deuten. Es bleibt nur die Erkenntnis, dass die Neuverfilmung von Wolfman gründlich in die Hose ging. Was ist da nur alles schief gegangen? Wie konnte der fertige Film in solcher Form durch die Postproduction?
Nun, das Drehbuch ist nicht einmal der Hauptschuldige... denn auch wenn es zum Ende, insbesondere beim Showdown, sehr einfallslos wird, hätte ein besserer Regisseur durch eine inspirierte Inszenierung das wohl noch retten können. So muss man allerdings sagen: spannungsarm.
Die Charaktere sind leider auch nicht ausgezeichnet und bleiben Schablonen, die sich dem Zuschauer nicht öffnen und nicht erklären. Warum enstand die "große" Liebe zwischen Blunts Charakter und del Toros? - Der Film wirft die "Liebe" dem Zuschauer vor, gibt sich aber keine Mühe diese zu erklären.
Überhaupt bleibt vieles angedeutet, wird aber nicht weiter verfolgt. Bestes Beispiel dafür ist der "Spazierstock", der letztendlich ohne besondere Bedeutung bleibt, während des Films aber mehrfach so fokussiert wurde, als ob er noch eine sinnvole Funktion hätte.... dies ist Verarschung des Zuschauers.
Inkonsequent ist auch die Gewaltdarstellung. Während der Film einen hohen Gorefaktor vorlegt, bleibt er seltsamerweise in der einziges Szene, wo es hätte angemessen "Splattern" dürfen, blutarm... nämlich in der Aula der Psychatrie, als del Toro sich vor der versammelten Ärzteriege verwandelt... dort hätte er ein Massaker anrichten "müssen"... aber genau dort blieb der Film seltsam brav.

Das fatalste sind aber die Effekte. Am Anfang sind sie noch akzeptabel, auch die Verwandlungen sind meistens überzeugend... aber insbesondere bei totalen Aufnahmen und in Bewegung wird der Film durch die hölzernen Effekte so derart trashig, dass man ihn leider nicht mehr ernst nehmen kann. Ich muss sagen, im Jahre 2010 will ich solch Effekte nicht mehr sehen... da erwarte ich doch Realismus und kein Puppentheater.

Auf der "Haben-Seite", bleiben die Darsteller. Hopkins lässt das diobolische gewohnt gekonnt rauskommen und del Toro darf charchieren auf gedeih und verderb... aber da er das kann, und da es passt, ist er die stärkste Komponente des Films. Der Score ist ähnlich gut wie das Setting... die Atmosphäre wird so teilweise getroffen - wenigstens so lange, bis die Effekte einen wieder rausreißen. Besonders beim "über die Dächer Londons-Run" des Wolfmans dachte ich, die Filmemacher erlauben sich einen schlechten (Effekte)-Scherz.

Hugo Weaving besitzt eine unglaubliche Präsenz, darf aber leider kaum aufspielen - sein gesamter Charakter ist eine einzige Drehbuchschwäche.

Unterm Schnitt ein sehr, sehr enttäuschender Film. Leider, ich hatte mich sehr drauf gefreut.
wirklich sehr gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich sehr gut! Die Lieferung war PÜNKTLICH u sehr gut, wie immer bei Amazon
Der Fluch des Bisses...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Wolfman" von Joe Johnston ist eine Art Remake des, wie Cinema anmerkt, beinahe vergessenen Horrorklassikers "Der Wolfsmensch" von 1941.
Unter dem Drehbuch von Curt Siodmak (Bruder von Regisseur Robert Siodmak) wurde der Film von George Waggner für die Universal aber zu einem großen Kinohit seiner Zeit, ist vielleicht dem heutigen jungen Kinopublikum nicht sonderlich bekannt, wird aber dennoch neben unsterblichen Klassikern wie "Dracula" oder "Frankensteins Braut" zu den großen alten Horrorschinken der Universal Studios gezählt.
Genau wie damals mit einem Staraufgebot (Claude Rains, Lon Chaney) versehen, glänzt auch die Neuinterpretation mit Hochkarätern wie Benico del Toro, Anthony Hopkins und Hugo Weaving.
Der exzellent bebilderte und fotographierte Film spielt gegen Ende des 19ten Jahrhunderts in der ruhigen englischen Provinz und Grafschaft Blackmoor, wo die völlig entstellte und zerfleischte Leiche von Ben Talbott(Simon Merells) gefunden wird und für Angst und Schrecken in der Bevölkerung sorgt.
Immer wieder kam es die Jahre zuvor schon zu grauenhaften Morden mit ähnlich zugerichteten Leichen, ein Mörder wurde nie gefunden. Die Leute, aber auch die Zigeuner erzählen sich Schauermärchen von einer Bestie, einen riesengroßen Wolf.
Die Mutter von Ben kam vor Jahren ums Leben und sein Bruder Lawrence Talbot musste sogar aus Gesundheitsgründen das kleine, düstere Städtchen und sein Elternhaus verlassen.
Inzwischen ist aus Lawrence Talbot (Benico del Toro) ein gefragter Schauspieler geworden, der mit seinem Ensemble in den nächsten Tagen nach Amerika zu neuen Gastspielen reisen will.
Doch durch den Besuch von Gwen Conliffe (Emily Blunt), der Verlobten seines Bruders, erfährt er vom Tod des Bruders und kehrt sozusagen als verlorener Sohn auch zu seinem Vater (Anthony Hopkins) zurück. Währenddessen bezieht auch Scotland Yard in Gestalt von Inspektor Francis Abberline (Hugo Weaving) in der Gegend Stellung, denn weitere Morde geschehen.
Als das Lager der Zigeuner angegriffen wird und eine wolfsähnliche Bestie einen wehrlosen, flüchtenden Jungen in den Wald folgt, versucht Lawrence zu helfen und wird von der mysteriösen Kreatur verletzt. Die hellsichtige Zigeunerin Maleva (Geraldine Chaplin) rettet ihm das Leben und zuhause bei Vater erholt sich der Verletzte. Doch wer die Werwolf-Filme kennt, der weiss, dass Verletzungen durch die Bestie nie besonders günstige Prognosen haben. Es kommt wie es kommen muss....
Ich glaube man muss "Wolfman" erst mal einige Zeit auf sich wirken lassen, es gibt schon vieles auf der Habenseite: Gute Geschichte der alten Schule, atmosphärische Locations, Maskenbilder Rick Baker (American Werwolf), Score von Danny Elfman, Hugo Weaving als würdiger Scotland Yard Nachfolger von John Williams (Bei Anruf Mord, Mitternachtsspitzen) und einige Neuerungen der Geschichte, vor allem das angespannte Vater-Sohn Verhältnis...
Was nicht ganz so gut gelungen ist: An manchen Stellen vielleicht etwas zuviel des guten an CGI Zaubereien - weniger wäre da mehr gewesen. Und gelegentlich taucht der Eindruck auf, dass die Macher noch ein bisschen mutiger und innovativer bei der Neuinterpretation des Stoffes hätten sein dürfen.
Was bleibt ist unterhaltsames Horrorkino, dass nicht groß überrascht und sehr vorhersehbar ist, aber sich klassisch solide und zeitlos präsentiert. Ob "Wolfman" selbst das Zeug zum Klassiker hat, wird die Zeit zeigen....
Mit Wohlwollen 4 Sterne...
Schönes Ding!!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also,der Film ist ziemlich spannend aufgebaut und Anthony Hopkins ist mal wieder brilliant!!! Aber der Film ist nichts für zarte Gemüter!!!! Es spritzen viel Blut und Eingeweide durch die Gegend!!Dieser Film beweist das die FSK(Freiwillige Selbstkontrolle) von Deppen aufgesetzt ist!!! Während Rambo 2-3 auf dem Index stehen wird so ein harter Film wie Wolfman mit fsk16 auf den Markt geschmissen!!! Urteilt selbst...
THE WOLFMAN
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zuerst möchte ich sagen, dass ich die Original Verfilmung von "THE WOLFMAN" nicht kenne und daher nicht voreingenommen war. Der Film hat mich sehr überrascht. Im positiven Sinne. Eigentlich hatte ich nicht gedacht einen so guten Film zu sehen, da ich schon einige Kritiken gelesen hatte und diese nicht so gut ausgefallen sind. Meiner Meinung nach ist der Film jedoch sehr gelungen. Die Story ist spannend und auch sehr gut inszeniert. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr überzeugend und auch das Setting wirkt sehr düster. Was ich weiters gut finde ist die Extended Director's Cut Version (17 Minuten länger als die Kinoversion). Wenn man die Disc in den Player einlegt, kann man auswählen, welche Version des Films man sehen möchte. Schreckmomente gibt es zwar nicht soviele im Film, als ich erwartet hatte, aber das stört nicht weiter.

Das Bild und der Ton der Blu-Ray sind sehr gut. Beim Bonusmaterial wurde auch nicht gespart und man kann sich auf Alternative Enden und zusätzliche Szenen freuen.
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Produkt-Bild: Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)

Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)
mit Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 22,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)

Produktbeschreibung


Star Wars Trilogie Episode 4-6 DV
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5 Kundenrezensionen:

Geiler als die neuen 1-3
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Willkommen ihr seid!!
So wie Yoda immer sagen würde, ja ich finde die letzten Teile von Star Wars richtig geil sind zwar nicht so die besten effekte wie in 1-3 aber ich finde das die STory am besten ist ind 1-3 ist mehr Action als alles andere^^

Am besten sieht auch Yoda aus wie so eine alte Wachsfigur aber ich finds witzig

Also da ich eh seid ich klein bin Star Wars fan bin, kann ich euch raten alle Teile zu gucken auf jedenfall finde ich das die 1-3 mehr aktion als story ist.

Möge die Macht mit euch sein

Master Starkiller
Ok
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo

Bin Grund auf zufrieden. Artikel wurden so geliefert wie beschrieben. Auch ein Dank an DHL.
So weit ganz gut
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Allgemein ganz gut aber folgendes könnte noch besser sein:

- Die Schlussszene (Jedi-Geister) passt nicht (Skywalker: I-III, Yoda & Kenobi: IV-VI)
- Die Lichtschwerter hätten erneuert (rund gemacht wie in I-III) werden müssen
- Bei manchen Szenen hätte man mehr Kontrast in den Hintergrund bringen müssen, denn in diesen Szenen fällt auf, dass der Hintergrund nur eine Wand ist, die gemalt worden ist
- Obi-Wan (Ben) lispelt in der Szene, als er als Geist mit Luke spricht (Epi. VI)
Star Wars Rezision der alten version
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alles soweit föllig in Ordnung, allerdings wär bei dem Artikel wichtig gewesen gut sichtbar zu kennzeichnen das es sich um die alten Folgen handelt denn die Verpackung sieht fast genauso aus wie die 3 neu verfilmten Episoden der Star Wars Trilogie. Ansonsten top zustand alles in Ordnung.
Die Box ist des großen Namens nicht würdig.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Was erwarten echte Filmfans von Boxen?
-Bonusmaterial das sich lohnt angeschaut zu werden.
Darunter fallen Cutscenes, Interviews, originaltrailer, regiecomments etc. und im Falle von Star Wars natürlich die Urfassungen der 70er Jahre ohne die paar überarbeiteten Dinge.
Auf einer DvD ist bei weitem genug Platz um so etwas einzubasteln doch fehlanzeige, hier wurde mal wieder bewiesen das auch von Klassikern schlechte Boxen existieren, wenn nicht gerade Die schlechtesten mit.

Auf der DvD-Box ist NICHTS ausser den remasterten Hauptfilmen vorhanden, für Fans des Films, des genres oder Star Wars selbst ein No-Go.
Wer einfach alle paar Monate mal gerne Star Wars anschaut ohne sich jetzt übermässig dafür zu Interessieren dem aber halt einfach nur die Filme gefallen der kommt an der Box allerdings nicht vorbei, DIE drei SW-Filme schlechthin zu diesem Preis sind unschlagbar also zugreifen, ein echter Fan sollte aber zur 2er Disc DvD oder zur grossen Box greifen die mit Extras auffährt, für jeden anderen reicht diese Version aber völlig.

Star Wars an sich: 5 Sterne.
Spezifisch diese SW-Box: 3 Sterne.
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