|
| |
|
Rocky 5 [Blu-ray]
Blu-ray von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Rocky 3 [Blu-ray]
Blu-ray von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Rocky [Blu-ray]
Blu-ray von FOX
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
ProduktbeschreibungRocky Balboa, drittklassiger Berufsboxer aus dem Italienerviertel zu Philadelphia, erhält die Chance seines Lebens, als es dem regierenden Schwergewichtschampion Apollo Creed gefällt, zwecks Promotion und in Ermangelung geeigneter Gegner irgendeinem namenlosen Underdog die Chance auf einen Titelkampf zu bieten. Rocky geht in ein eisenhartes Training, bleibt durch die Zuneigung einer schüchternen Verkäuferin trotz allem Rummel auf dem Teppich und liefert dem haushohen Favoriten wider Erwarten die SchlachtAus der Amazon.de RedaktionAmerikaner lieben "Underdogs". Jedesmal, wenn sich jemand gegen jede Wahrscheinlichkeit seinen Weg an die Spitze erkämpft, sei es im Sport oder der Kunst, das amerikanische Publikum wird sie oder ihn lieben. Dies liegt in ihrer Natur und man sollte dies stets beachten, um zu verstehen, warum Sylvester Stallone 1976 mit dem vom ihm geschriebenen Boxer-Drama Rockyüber Nacht zum Superstar werden konnte und eine der vielleicht wichtigsten Figuren der Pop-Kultur der 70er und 80er Jahre kreierte. Das Märchen eines jungen Boxers aus den Slums von Philadelphia, der gegen jede Wahrscheinlichkeit die Chance erhält, um den Weltmeistertitel im Schwergewicht zu boxen und sich mehr als nur respektabel schlägt, erinnert in vielerlei Hinsicht an eine Figur aus einem Frank Capra-Film (Mr. Smith geht nach Washington). Wie Capra 30 Jahre vor Rocky spielt auch Stallone mit den Emotionen des Publikums, zwar weniger rührselig, dafür aber in einer vollkommen offenen Art und Weise, die selbst in den zynischen 90er Jahren noch funktioniert. Darüber hinaus bietet die Geschichte des Underdog-Boxers eine ganze Reihe von Parallelen zum Leben von Sylvester Stallone, einem unbekannten Schauspieler, der mit diesem Film Star-Status errang. Rocky II knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Zwar hat Rocky seinen Kampf um den Weltmeistertitel verloren, für den alten und neuen Weltmeister Apollo Creed (Carl Weathers) aber zählt der Sieg wenig, denn das Publikum liebt ihn nicht mehr. Um dem Publikum zu zeigen, dass sein Kampf gegen Rocky, der ihn mehr als einmal an den Rand einer Niederlage boxte, nur ein Ausrutscher gewesen ist, fordert er ihn ein zweites Mal heraus. Doch Rocky steigt nicht in den Ring, da seine Frau (Talia Shire) schwanger ist -- und sich die Schwangerschaft als lebensbedrohend herausstellt. Der Film stellt eine Art Übergang zu Rocky III dar, in dem sich der Italienische Hengst (so sein Spitzname) gegen den großen, bösen Clubber Lang (Mr. T) behaupten muss. Rocky III hätte einen akzeptablen Abschluss der Serie dargestellt, doch es gibt ja auch noch Rocky IV, in dem Stallone in vielerlei Hinsicht zu einer Parodie seiner in langen Jahren kreierten Figur wird: In einem Kalter-Krieg-Szenario darf er nicht nur die amerikanische Flagge schwingen. Er darf es auch noch mit einem gigantischen blonden russischen Boxer (Dolph Lundgren) aufnehmen. Barmherzigerweise ließ Stallone die Serie schließlich 1990 mit Rocky V auslaufen. Die ersten drei Teile sind nach wie vor emotional zutiefst packende Filme über den gesellschaftlichen Aufstieg eines einfachen Mannes, die einen auch nach dem x-ten Anschauen einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Und die letzten beiden Teile? Das Urteil sei Ihnen selbst überlassen. --Jerry Renshaw Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Rocky 4 [Blu-ray]
Blu-ray von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Rocky 2 [Blu-ray]
Blu-ray von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Blood Beach - Horror am Strand
DVD von JAM Entertainment
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Es war einmal in Amerika [Blu-ray]
Blu-ray von Unbekannt
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
ProduktbeschreibungIm New York der Prohibitionszeit beginnen die jugendlichen Freunde Max und Noodles gemeinsam mit weiteren Kumpels eine Gangsterkarriere mit kleineren Schmugglereien. Mit den Jahren gründen sie eine professionelle Gang. Bis Max (James Woods) eines Tages beschließt, die Gewinne allein einzustreichen und seine Kumpanen von einst aus dem Weg zu räumen. Nur Noodles (Robert De Niro) entkommtAus der Amazon.de-RedaktionSergio Leones Es war einmal in Amerika ist, was man sonst wohl von den wenigsten Filmen sagen kann, wahrhaft einzigartig. Der eigenwillige italienische Filmemacher hat den letzten Teil seiner "Es-war-einmal..."-Trilogie, zu der neben diesem Gangster-Epos noch der Western Spiel mir das Lied vom Tod und der Revolutionsfilm Todesmelodie gehören, zwar als eine Art Summe seines Genres angelegt, und trotzdem gibt es keinen Gangsterfilm, den man ernsthaft mit ihm vergleichen könnte. Natürlich wäre ein Film wie dieser ohne Howard Hawks' Scarface oder etwa Raoul Walshs Entscheidung in der Sierra kaum vorstellbar; und auch Robert De Niros Porträt des jüdischen Gangsters Noodles wäre letztlich kaum so aufregend und faszinierend, wenn wir nicht all die Narbengesichter und kleinen Cäsaren kennen würden, die Edward G. Robinson und James Cagney, Humphrey Bogart und Paul Muni im Lauf ihrer Karrieren gespielt haben. Doch Leones Entwurf einer Gangstergeschichte als Suche nach einer verlorenen Zeit geht weit über die Ideen und Motive all seiner Vorgänger und Vorbilder hinaus. Nicht einmal Francis Ford Coppolas Paten-Trilogie, die noch weiter ausgreift und zumindest in Teilen ähnlich verschachtelt angelegt ist, erscheint einem so ambitioniert und vor allem so endgültig wie Es war einmal in Amerika. Die Geschichte des erstaunlich passiven Gangsters Noodles, seines besten Freundes Max (James Woods) und der Ballerina Deborah (Elisabeth McGovern) hat kein Ende und keinen Anfang. Sergio Leone verschränkt die Ereignisse der für seine Figuren schicksalhaften Jahre 1923, 1932 und 1968 so weit ineinander, dass man sich nie sicher sein kann, was nun Gegenwart, was Vergangenheit und was vielleicht Zukunft ist. Alles in Es war einmal in Amerika wird zu Erinnerung, und dabei kann Vergangenes genauso wie etwas, das noch gar nicht geschehen ist, erinnert werden. Leone lenkt von Anfang an die Aufmerksamkeit von dem Geschehen an sich, das man durchaus als Kompendium all der typischen Elemente klassischer Gangstergeschichten verstehen sollte, auf die inneren Prozesse von Erinnerung und Imagination. So wie Noodles auf der einen Seite durch Orte und Situationen dazu angeregt wird, an frühere Erlebnisse zurückzudenken, und so wie er sich auf der anderen Seite Opiumträumen hingibt, die Kommendes vorwegzunehmen scheinen, so sollen wir als Zuschauer auf Leones Bildkompositionen und Klangarchitekturen reagieren. Jede Einstellung löst Erinnerungen aus, nicht an ein wirkliches Amerika, sondern an eine Idee von Amerika, wie sie uns von unzähligen Gangsterfilmen präsentiert worden ist. Dabei versetzen die von einer fast magischen Melancholie erfüllten Bilder Tonino Delli Collis einen regelrecht in Trance, sie lassen einen für weit länger als nur die dreieinhalb Stunden, in denen Es war einmal in Amerika seine Welt entfaltet, vom Kino und von Gangstern, von Liebe und Verrat träumen. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Rocky 1 [Blu-ray]
Blu-ray von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Letzte Ausfahrt Brooklyn
DVD von Highlight
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
Produktbeschreibung
New York,1952: Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Es war einmal in Amerika (Langfassung) [Special Edition] [2 DVDs]
DVD von Unbekannt
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
ProduktbeschreibungIm New York der Prohibitionszeit beginnen die jugendlichen Freunde Max und Noodles gemeinsam mit weiteren Kumpels eine Gangsterkarriere mit kleineren Schmugglereien. Mit den Jahren gründen sie eine professionelle Gang. Bis Max (James Woods) eines Tages beschließt, die Gewinne allein einzustreichen und seine Kumpanen von einst aus dem Weg zu räumen. Nur Noodles (Robert De Niro) entkommtAus der Amazon.de-RedaktionSergio Leones Es war einmal in Amerika ist, was man sonst wohl von den wenigsten Filmen sagen kann, wahrhaft einzigartig. Der eigenwillige italienische Filmemacher hat den letzten Teil seiner "Es-war-einmal..."-Trilogie, zu der neben diesem Gangster-Epos noch der Western Spiel mir das Lied vom Tod und der Revolutionsfilm Todesmelodie gehören, zwar als eine Art Summe seines Genres angelegt, und trotzdem gibt es keinen Gangsterfilm, den man ernsthaft mit ihm vergleichen könnte. Natürlich wäre ein Film wie dieser ohne Howard Hawks' Scarface oder etwa Raoul Walshs Entscheidung in der Sierra kaum vorstellbar; und auch Robert De Niros Porträt des jüdischen Gangsters Noodles wäre letztlich kaum so aufregend und faszinierend, wenn wir nicht all die Narbengesichter und kleinen Cäsaren kennen würden, die Edward G. Robinson und James Cagney, Humphrey Bogart und Paul Muni im Lauf ihrer Karrieren gespielt haben. Doch Leones Entwurf einer Gangstergeschichte als Suche nach einer verlorenen Zeit geht weit über die Ideen und Motive all seiner Vorgänger und Vorbilder hinaus. Nicht einmal Francis Ford Coppolas Paten-Trilogie, die noch weiter ausgreift und zumindest in Teilen ähnlich verschachtelt angelegt ist, erscheint einem so ambitioniert und vor allem so endgültig wie Es war einmal in Amerika. Die Geschichte des erstaunlich passiven Gangsters Noodles, seines besten Freundes Max (James Woods) und der Ballerina Deborah (Elisabeth McGovern) hat kein Ende und keinen Anfang. Sergio Leone verschränkt die Ereignisse der für seine Figuren schicksalhaften Jahre 1923, 1932 und 1968 so weit ineinander, dass man sich nie sicher sein kann, was nun Gegenwart, was Vergangenheit und was vielleicht Zukunft ist. Alles in Es war einmal in Amerika wird zu Erinnerung, und dabei kann Vergangenes genauso wie etwas, das noch gar nicht geschehen ist, erinnert werden. Leone lenkt von Anfang an die Aufmerksamkeit von dem Geschehen an sich, das man durchaus als Kompendium all der typischen Elemente klassischer Gangstergeschichten verstehen sollte, auf die inneren Prozesse von Erinnerung und Imagination. So wie Noodles auf der einen Seite durch Orte und Situationen dazu angeregt wird, an frühere Erlebnisse zurückzudenken, und so wie er sich auf der anderen Seite Opiumträumen hingibt, die Kommendes vorwegzunehmen scheinen, so sollen wir als Zuschauer auf Leones Bildkompositionen und Klangarchitekturen reagieren. Jede Einstellung löst Erinnerungen aus, nicht an ein wirkliches Amerika, sondern an eine Idee von Amerika, wie sie uns von unzähligen Gangsterfilmen präsentiert worden ist. Dabei versetzen die von einer fast magischen Melancholie erfüllten Bilder Tonino Delli Collis einen regelrecht in Trance, sie lassen einen für weit länger als nur die dreieinhalb Stunden, in denen Es war einmal in Amerika seine Welt entfaltet, vom Kino und von Gangstern, von Liebe und Verrat träumen. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
|
.
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
notebook.cx ist Teilnehmer des Partnerprogramms
von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen
durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.
Bestellung, Versand und Produkt-Auskünfte durch Amazon.de bzw. Amazon Marketplace Verkaufspartner.
Sämtliche produktbezogenen Informationen und Bilder werden per Webservices
direkt von Amazon.de ermittelt und hier 1:1 dargestellt. Weitere
Informationen.

ganze Seite